EIN FROSCHMANN AN DER ANGEL (1967)

Vor drei Jahren ist der Komiker Jerry Lewis im Alter von 91 Jah-ren gestorben. Seine große Zeit waren die 50er und 60er Jahre. Oft war Dean Martin sein Part-ner. Bei vielen Film hat er selbst das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. So auch bei die-sem Film, der im Original THE BIG MOUTH heißt, in San Diego spielt und eine Kriminal-komödie ist. JL als Buchhalter Gerald Clamson angelt gern und ist sehr überrascht, als er einmal keinen Fisch, sondern einen Froschmann an der Angel hat, der ihm Informationen über versteckte Diamanten in einem Hotel vermittelt und dann von Gangstern getötet wird. Leider sieht Clamson dem Froschmann sehr ähnlich und gerät, auf der Suche nach den Diamanten, zwischen zwei rivalisierende Banden. Aber er lernt die Stewardess Suzie kennen, mit der er in verschiedenen Verkleidungen durch die Stadt eilt. Zwar finden sie nicht die Diamanten, aber am Ende taucht der tot geglaubte Froschmann auf und befreit das Paar von der Verfolgung durch die Gangster. Bei Koch Media sind jetzt DVD und Blu-ray des Films erschienen. Eine gute Gelegenheit, zwei lustige Gedenkstunden mit Jerry Lewis zu verbringen. Mehr zur DVD: ein_froschmann_an_der_angel_dvd/

ROMA (2018)

Drei Oscars hat der Film von Alfonso Cuarón im vergangenen Jahr gewonnen: für die beste Regie, die beste Kamera und als bester fremdsprachiger Film. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Goldenen Löwen in Venedig 2018, hatte er da schon bekommen. Und es ist in der Tat ein herausragender Film, der als Netflix-Produktion leider nur kurzfristig im Kino zu sehen war. Roma ist ein Stadtteil von Mexico City. Hier lebt Anfang der 1970er Jahre eine siebenköpfige mittelständische Familie mit dem indigenen Kindermädchen Cleo. Der Alltag wird von verschiedenen Ereignissen überschattet: der Vater verlässt die Familie, die Mutter Sofia muss mehr Verantwortung übernehmen. Cleo lernt einen attraktiven Mann, kennen, wird von ihm schwanger, aber er verleugnet das Kind. In der Stadt gibt es studentische Aufstände, die mit paramilitärischen Einsätzen niedergeschlagen werden. Cleo bringt ein totgeborenes Baby zur Welt. Sofia und die Kinder fahren mit Cleo für einige Tage ans Meer. Als die Kinder dort im Wasser in Gefahr geraten, werden sie von Cleo gerettet. Nach der Rückkehr in die Stadt wird Cleo Teil der Familie. Der Film, gedreht in Schwarzweiß, hat viele poetische Momente, ist hervorragend montiert, seine Tonebene korrespondiert beeindruckend mit den Bildern. Und es gibt auch komische Situationen. Bei Warner Home Video ist jetzt die DVD des Films erschienen. Mehr zur DVD: 1588085346&s=dvd&sr=1-3

James Bond – Motorlegenden

Auf den neuesten James Bond-Film müssen wir wohl min-destens bis November warten. Aber für Fans gibt es Über-brückungsliteratur. So ist gerade im Motorbuch Verlag das Buch „James Bond – Motorlegenden“ von Siegfried Tesche erschienen, das uns anekdotenreich durch die Autowelt von JB führt. Auf 170 Seiten werden die besten Bond-Autos in Text und Bild vorgestellt. Dies sind: der Aston Martin DB 5 seit GOLDFINGER (1964) und bis KEINE ZEIT ZU STERBEN (2020), der weiße Lotus Esprit aus DER SPION, DER MICH LIEBTE (1977), der gelbe Citroen 2 CV aus IN TÖDLICHER MISSION (1981), der Aston Martin V8 Vantage aus DER HAUCH DES TODES (1987), der BMW 750 IL aus DER MORGEN STIRBT NIE (1997), der weiße Toyota 2000 GT aus MAN LEBT NUR ZWEIMAL (1967), der silberne Aston Martin DB 10 aus SPECTRE (2015), der rote AMC Hornet aus DER MANN MIT DEM GOLDENEN COLT (1974), der weiße Moon Buggy aus DIAMANTEN-FIEBER (1971) und der bescheidene Sunbeam Alpine Serie 2 aus JAMES BOND – 007 JAGT DR. NO (1962). Sieben Porträts sind Ian Fleming, dem Autor und Autonarr, Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan und Daniel Craig gewidmet. In einem kurzen Kapitel geht es um Waffen, Wagen, Wortgefechte. Und auch die wahren Helden werden nicht vergessen: die Stuntmen. Viel Stoff zum Lesen und Anschauen. Mehr zum Buch: 3171638&navid=

Das Kino von Tim Burton

„Mondbeglänzte Zaubernächte“ ist der Titel des Buches. Es handelt sich um eine Disserta-tion, die an der Universität Mainz entstanden ist. Die Erstausgabe erschien 2010. Jetzt hat Christian Heger seinen Text überarbeitet und aktualisiert. Tim Burton gilt als Märchen-erzähler. Viele seiner Filme spielen in einer Welt zwischen Leben und Tod (BEETLEJUICE, ED WOOD, SLEEPY HOLLOW) oder in einer phantastischen Welt (MARS ATTACKS!, PLANET OF THE APES, ALICE IN WONDERLAND). Mein persönlicher Lieblingsfilm von ihm ist EDWARD SCISSORSHAND. Der Autor beschreibt Kindheit und Jugend von Burton und seinen beschwerlichen Weg zum Starregisseur. Im Mittelpunkt stehen die zwanzig Spielfilme von PEE-WEE’S BIG ADVENTURE (1985) bis DUMBO (2019). Sie werden inhaltlich erzählt und formal analysiert. Dies geschieht mit großer Sachkenntnis. Auch seine Zusammenarbeit mit ihm sehr verbundenen Schauspielern und Schauspielerinnen wie Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Christopher Lee, Lisa Marie, Danny DeVito, Michael Keaton und Eva Green wird angemessen gewürdigt. Eigene Kapitel sind Burtons Tätigkeit als Produzent und seinen Ausflügen vor die Kamera und in andere Medien gewidmet. Mit über 1.000 Schwarzweiß-Abbildungen in sehr guter Qualität. Eine herausragende Monografie, die den traditionellen Rahmen einer wissenschaftlichen Dissertation sprengt. Mehr zum Buch: mondbeglaenzte-zaubernaechte.html

Jan Fedder

Er war Hamburger mit Leib und Seele, wurde als Schauspieler populär vor allem in der Rolle des Polizisten Dirk Matthies in der Fernsehserie GROSS-STADTREVIER und starb am 30. Dezember 2019. Jetzt ist im Heyne Verlag die von ihm auto-risierte Biografie erschienen, die er in Zusammenarbeit mit dem Autor Tim Pröse erarbeitet hat. Hier ein paar Kapitelüber-schriften: „Der Quatsch, den man Leben nennt“, „Als Kind schon nah an den Wolken“, „Fast ersoffen – die große Sturmflut“, „Mein St. Pauli bei Nacht“, „Der spielt doch nur sich selber“, „Männerfreundschaften“, „Glaube, Liebe, Hoffnung“. Erzählt wird das Fedder-Leben mit Empathie, Ironie und im hamburgischen Tonfall. Interessant: seine Erinnerungen an die Arbeit der Bavaria-Produktion DAS BOOT, die Vergleiche zwischen Fedder und Hans Albers, die Mitwirkung an verschiedenen Siegfried Lenz-Verfilmungen, u.a. DER MANN IM STROM und DAS FEUERSCHIFF. Mit einem 36-seitigen Fototeil und einem Nachwort seiner Witwe Marion Fedder. Zurzeit auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste Sachbuch. Mehr zum Buch: Tim-Proese/Heyne/e565681.rhd

Eisenstein, Bazin, Kracauer

Hartmann Schmige (*1944) ist erfolgreicher Drehbuchautor und schreibt Kriminalromane. Er hat sein Studium der Publizistik an der FU Berlin mit einer Magisterarbeit zur Theorie der Filmmontage abge-schlossen, die 1974 vom Medien-laden Hamburg publiziert wurde und seit langem vergriffen ist. Jetzt ist sie als Print- und E-Book wieder verfügbar und erweist sich auch nach fast fünfzig Jahren als noch immer sehr lesenswerte Einführung ins Thema Filmmontage. Ein erstes Kapitel ist der Herausbildung filmischer Erzähltechniken im amerikanischen Film gewidmet, fokussiert auf Edwin S. Porter und David Wark Griffith. Sergej Eisensteins Kritik an Griffith führt uns – ideologisch und ästhetisch – in die kulturrevolutionäre Bewegung der Sowjetunion der 20er Jahre, die kurz skizziert wird. Das Hauptkapitel beschreibt die Entwicklung der Montageformen bei Eisenstein von den ersten Theaterarbeiten über die Filme STREIK, PANZERKREUZER POTEMKIN und OKTOBER bis zu DAS ALTE UND DAS NEUE. Die inhaltlichen Darstellungen und formalen Analysen inklusive der Rezeption sind konkret und nachvollziehbar. Zwei weitere Kapitel richten den Blick auf die Kritik von André Bazin und Siegfried Kracauer an Eisensteins Montage, die vom Autor sehr differenziert bewertet wird. In dem Resümee „Glaube an das Bild oder Glaube an die Realität?“ sind am Ende „Abschließende Betrachtungen zu einer falschen Alternative“ zu lesen. Hier sind insbesondere die Verweise auf die Tiefenschärfe sehr aufschlussreich. Auch wenn sich inzwischen vor allem technologisch viel verändert hat, hat der Text noch immer einen hohen Erkenntniswert. – Im Wintersemester 1967/68 hat Hartmann das von mir geleitete Proseminar „Untersuchungen zur Filmliteratur“ besucht und eine Arbeit über das Buch „Das Lichtspiel. Wesen, Dramaturgie, Regie“ von Victor Pordes (1919) geschrieben. Meine Bewertung war damals 2-. Die Magisterarbeit beweist, dass er am Institut noch viel gelernt hat. Mehr zum Buch: 1581013280&sr=8-1

DAS GEHEIMNIS DER FALSCHEN BRAUT (1969)

François Truffaut war einer der Großen der französischen Nouvelle Vague, aber einige seine Filme sind etwas in Ver-gessenheit geraten. Dazu gehört auch LA SIRÈNE DU MISSIS-SIPPI. Ich habe den Film vor fünfzig Jahren zum ersten Mal gesehen, zum letzten Mal vor rund dreißig Jahren. Bei Koch Media ist jetzt die DVD des Films erschienen, das Wieder-sehen war beeindruckend. Schauplätze sind die Insel Réunion und die französische Riviera. Der Zigarettenfabrikant Louis Mahé (Jean-Paul Belmondo) sucht per Zeitungsinserat eine Frau, heiratet die attraktive Julie Roussel (Catherine Deneuve), die nach kurzer Zeit mit dem Geld ihres Mannes verschwindet. Ein Privatdetektiv wird beauftragt, sie zu finden. Mahé reist zu einer Kur an die Riviera, trifft dort seine Frau, die eigentlich Marion Bergamo heißt, und verliebt sich wirklich in sie. Der Privatdetektiv hat inzwischen erfolgreich ermittelt. Mahé bringt ihn um und flieht mit Marion in die Berge. Truffaut hat den Film Jean Renoir gewidmet. Es gibt Verweise auf Hitchcock, Max Ophüls, Nicholas Ray. Die Doppelbödigkeit ist immer wieder zu spüren. Die Romanvorlage stammt von William Irish. Sehr schön: die Musik von Antoine Duhamel. Mehr zur DVD: la_sirene_du_mississipi_dvd/

LARA (2019)

Der Film von Jan-Ole Gerster war für mich der beste deutsche Film des Jahres 2019. Heraus-ragend: Corinna Harfouch in der Titelrolle. Lara, frühpensio-nierte Verwaltungsangestellte, geschieden, wird 60 Jahre alt. Aber es gibt für sie wenig zu feiern. Der Kontakt zu ihrem Sohn Viktor ist fragil. Am Abend wird er ein wichtiges Klavierkonzert geben, sie hat sich Karten dafür gekauft, die sie auch an andere Menschen verschenkt. Lara war schon in ihrer Jugend eine begabte Pianistin, doch sie hielt sich nie für gut genug. So investierte sie viel Energie in die Ausbildung ihres Sohnes, war unerbittlich in ihren Ansprüchen. Wie wird der Abend enden? Sieben Jahre nach OH BOY ist dieser Film von Jan-Ole Gerster wieder ein beeindruckender Berlin-Film. Die Kameraführung von Frank Griebe bringt die Hauptdarstellerin, die Stadt und den Ablauf eines Tages in eine intensive bildliche Verbindung. Tom Schilling als Sohn Viktor, Rainer Bock als Viktors Vater, Gudrun Ritter als Laras Mutter, Volkmar Kleinert als Musikprofessor sind stark in ihrer Präsenz. Dass Corinna Harfouch als Darstellerin einer Hauptrolle für den Deutschen Filmpreis nicht einmal nominiert war, ist für mich völlig unverständ-lich. Die DVD des Films ist gerade bei StudioCanal erschienen. Unbedingt zu empfehlen, auch wenn man den Film schon gesehen hat. Mehr zur DVD: studiocanal.de/dvd/lara

Deutscher Filmpreis 2020

Heute wird unter sehr speziellen Bedingungen der Deutsche Filmpreis 2020 verliehen. Es ist die 70. Verleihung. Sie wird live ab 22.15 Uhr in der ARD übertragen. Seit dem 11. März sind die Nominierungen be-kannt. Mit elf Nominierungen steht BERLIN ALEXANDERPLATZ an der Spitze, gefolgt von SYSTEMSPRENGER mit zehn Nominierungen. Ich gebe jetzt keine Prognosen ab, sondern nenne die Preisträger meiner Wahl: Bester Spielfilm LARA. Bester Dokumentarfilm: HEIMAT IST EIN RAUM AUS ZEIT. Bester Kinderfilm: ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL. Beste Regie: Nora Fingscheidt (SYSTEMSPRENGER). Bestes Drehbuch: Nora Fingscheidt (SYSTEM-SPRENGER). Beste weibliche Hauptrolle: Helena Zengel (SYSTEM-SPRENGER). Beste männliche Hauptrolle: Welket Bungué (BERLIN ALEXANDERPLATZ). Beste weibliche Nebenrolle: Jella Haase (BERLIN ALEXANDERPLATZ). Beste männliche Nebenrolle: Albrecht Schuch (BERLIN ALEXANDERLATZ). Beste Kamera: Yoshi Heimrath (BERLIN ALEXANDERPLATZ). Bester Schnitt: Bettina Böhler (SCHLINGENSIEF – IN DAS SCHWEIGEN HINEINSCHREIEN). Beste Tongestaltung: Team UNDINE. Beste Filmmusik: John Gürtler (SYSTEMSPRENGER). Bestes Szenenbild: Silke Buhr (BERLIN ALEXANDERPLATZ). Bestes Kostümbild: Team ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK. Bestes Maskenbild: Helene Lang (NARZISS UND GOLDMUND). Beste visuelle Effekte und Animation: Jan Stolz, Claudius Urban (DIE KÄNGURU-CHRONIKEN). Als besucherstärk-ster Film wird DAS PERFEKTE GEHEIMINS von Boran Dagtekin ausgezeichnet. Den Ehrenpreis erhält (endlich) Edgar Reitz. Hier sind die Nominierungen: preisverleihung/2020/

Spielplan-Änderung!

Die Theater sind zurzeit ge-schlossen. Eine gute Gelegen-heit ein Buch zu lesen, das Vorschläge zur Erweiterung des Spielplans macht, herausgege-ben von dem Theaterkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Simon Strauß. Es basiert auf einer Artikelserie im Feuilleton der FAZ im vergan-genen Jahr. Dort hatten sich Persönlichkeiten des kulturellen Lebens und Mitglieder der Redaktion jeweils ein konkretes Stück auf die aktuelle Bühne gewünscht, das weithin in Vergessenheit geraten ist. „30 Stücke, die das Theater braucht“ heißt der Untertitel der Publikation, die jetzt im Tropen Verlag erschienen ist. Jeder Beitrag beginnt mit einer Szene des gewünschten Stücks, gefolgt von einem persönlichen Plädoyer. Die Reihenfolge ist weitgehend chronologisch, beginnend mit „Das berühmte Drama von Fuente Ovejuno“ (1619) von Lope de Vega, entdeckt von Paul Ingendaay, endend mit „Frankie und Johnny“ (1987) von Terrence McNally, gewünscht von Verena Lueken, die von der Verfilmung enttäuscht war. Hier sind einige ausgewählte Beiträge: Andreas Kilb wünscht sich „Leo Armenius“ (um 1650) von Andreas Gryphius, Peter Raue „Herodes und Marianne“ (1849) von Friedrich Hebbel, Hans Magnus Enzensberger „Tarelkins Tod“ von Aleksandr Suchovo-Kobylin, Burghart Klaußner „Ein Monat auf dem Lande“ (1872) von Iwan Turgenjew, Manuela Reichart „Der Stärkere“ (1896) von Dagny Juel, Michael Krüger „Die Unbekannte“ (1913) von Alexander Blok, Johanna Wokalek „Die Wupper“ (1919) von Else Lasker-Schüler, Hanns Zischler „Phoenix“ (1919) von Marina Iwanowa Zwetajewa, Daniel Kehlmann „Die heilige Johanna“ (1923) von George Bernard Shaw, Sasha Marianna Salzmann „Automatenbüffet“ (1932) von Anna Gmeyner, Rose-Maria Gropp „Der starke Stamm“ (1950) von Marieluise Fleißer, Hubert Spiegel „Wie man die Wünsche beim Schwanz packt“ (1944) von Pablo Picasso, Dietmar Dath „Senecas Tod“ (1980) von Peter Hacks. Die Begründungen sind jeweils drei bis fünf Seiten lang, nur Fabian Hinrichs nimmt 16 Seiten für „Sardanapal“ von George Gordon (Lord) Byron in Anspruch. Als „Zugabe“ gibt es einen sehr reflektierten Text von Botho Strauß über „Shakespeare-Fantasien“. Das Buch (260 Seiten) ist ein wunderbares Geschenk für alle, die das Theater lieben und es zurzeit entbehren müssen. Mehr zum Buch: Spielplan-Aenderung!/112167