Picturing Austrian Cinema

Ein unkonventioneller Schnitt durch die österreichische Filmgeschichte, an dem 102 Autorinnen und Autoren beteiligt sind. Sie haben jeweils einen Film ausgewählt, an den sie uns mit einem Standbild und einem kurzen Text erinnern. Ich nenne hier zwanzig, deren Beitrag ich besonders originell oder interessant finde: DAS SCHLECHTE FELD (2011, Regie: Bernhard Sallmann) von Kathrin Röggla, OPERNBALL (1988, Max Linder) von Madeleine Bernstorff, SONNE HALT! (1959-62, Ferry Radax) von Gertrud Koch, DIE PRAXIS DER LIEBE (1985, Valie Export) von Esther Buss, MIT VERLUST ZU RECHNEN (1993, Ulrich Seidl) von Bert Rebhandl, DIE PAPIERENE BRÜCKE (1987, Ruth Beckermann) von Cristina Nord, TANTE ELFI BASTELT. DER KOLIBRI (2012, Lia Juresch) von Drehli Robnik, TRAIN AGAIN (2021, Peter Tscherkassky) von Apichatpong Weerasethakul, KURZ DAVOR IST ES PASSIERT (2006, Anja Salomonowitz) von Birgit Kohler, BURNING PALACE (2009, Mara Matuschka & Chris Haring) von Katharina Sykora, HAT WOLFF VON AMERONGEN KONKURSDELIKTE BEGANGEN? (2004, Gerhard Benedikt Friedl) von Christoph Hochhäusler, NORDRAND (1999, Barbara Albert) von Caroline Peters, WAS DIE NACHT SPRICHT (1987, Hans Scheugl) von Elfriede Jelinek, DIE KINDER DER TOTEN (2019, Kelly Copper & Pavol Liska) von Milo Rau, NACKTSCHNECKEN (2004, Michael Glawogger) von Alexander Horwath, LIEBELEI (1933, Max Ophüls) von Raymond Bellour, DIE ABENTEUER DES GRAFEN BOBBY (1961, Géza von Cziffra) von Peter Waterhouse, HALLO DIENSTMANN (1952, Franz Antel) von Carl Hegemann, SISSI, DIE JUNGE KAISERIN (1956, Ernst Marischka) von Magdalena Miedl, HAPPY END (2017, Michael Haneke) von Georg Seeßlen. Und Jonathan von Meese nennt als seinen österreichischen Lieblingsfilm THE THIRD MAN von Carol Reed. Das Buch, herausgegeben von Katharina Müller und Claus Philipp, ist sehr lesenswert. Mehr zum Buch: spectorbooks.com/picturing-austrian-cinema-de

Ansichten und Absichten

Drehli Robnik (*1967 in Wien) ist ein in Deutschland zu wenig bekannter Filmtheoretiker, Essayist und Gelegenheits-kritiker. Alexander Horwath hat jetzt einen sehr lesenswerten Band mit 25 Texten von Robnik aus drei Jahrzehnten über populäres Kino und Politik herausgegeben, erschienen in der Reihe Filmmuseum Synema Publikationen. Vier Kapitel bilden die Struktur: 1. Affekte und Effekte: Kino-Autoren. 2. Drinnen und draußen: Kino und andere Räume. 3. Ohne Genierer: Rätselschrift Österreich. 4. Geschichte, Politik, Film: Nachbilder von Krieg und Faschismus. – Eine Collage von zehn Szenen aus zehn Filmen 1955 bis 1980 leitet den Band ein, beginnend mit THE NIGHT OF THE HUNTER von Charles Laughton, endend mit THE BIG RED ONE von Samuel Fuller. Es sind vor allem die dokumentierten Vorträge, die mich beeindruckt haben: „Flexibel in Trümmern. Was aus Städten werden kann, wenn das Blockbuster-Kino sie durchsieht und umbaut“ (2003), „Gesicht, Headline, Nähe zum Feind. Sam Fullers Affektpolitik“ (2006), „Film Sucht Heim. Fremdheitserfahrungen im Nachhall des Kinos“ (2015), „Now That We Know. Macht und Ohnmacht bei Kirk Douglas“ (2016), „Gehirn, Gewalt, Geschichte. Stanley Kubricks Realismus“ (2016), „Zerstreut wohnen, routiniert töten. Krieg und Holocaust bei William Wyler, George Stevens, Siegfried Kracauer und Shelley Winters“ (2018), „Arsenische Demokratie. Gift und Geschichte in ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN“ (2022). Es gibt keine theoretischen Abschweifungen, sondern immer präzise Konkretisierungen, festgemacht an Filmszenen. Auch die anderen Texte sind von Horwath gut ausgewählt, um die Stärke des Autors Drehli Robnik deutlich zu machen. Coverfoto: VIDEODROME von David Cronenberg. Mehr zum Buch: shop_detail?shop_produkte_id=1665474089209

Prenzlauer Berginale, die zweite

Zehn Filme über den Bezirk Prenzlauer Berg sind auf dieser DVD versammelt: EIN HAUS IN BERLIN PRENZLAUER-BERG (1980) von Rainer Pavel, SPRENGUNG (1984) von Holger Vollbrecht, KOLLWITZ-PLATZ BERLIN (1986) von Peter Petersen, IN SACHEN H. UND ACHT ANDERER (1972) und NACHTARBEITER (1973) von Richard Cohn-Vossen, FAMILIENBETRIEB (1984) von Peter Welz, TIPPELTIPS (1987) von Horst Mempel, GUTEN TAG, WIR MÖCHTEN HEIRATEN (1980) von Janos Gyarmati und Eva Maria Kohl, EL PISTOLERO (1993) von Hannes Stöhr und NOUVEL ARSCH (2006) von Marcel Neudeck. Gesamtdauer 195 Minuten. Zum Bonus-Material gehören Aufnahmen von der Grenzöffnung 1989 und ein Lied über den Prenzlauer Berg. Auch die zwei DVD „Prenzlauer Berginale“ hat große Qualitäten im Rückblick auf einen Bezirk, der sich sehr verändert hat. Mehr zur DVD: film/6507/Prenzlauer+Berginale+-+die+Zweite%21

Kino in der DDR

Neun Texte befassen sich in diesem Buch mit dem Kino in der DDR. Es geht um das Kino als Schauplatz und Erlebnis-raum, als Arbeits- und Wir-kungsraum, als Erfahrungs- und Erinnerungsraum. Tanja Tröger beschreibt Filmtheater mit Gastronomie: Visionsbars, Klubkinos und Kino-Cafés (mit schönen Abbildungen). Ben Kaden reflektiert über Kino-architektur im Spiegel der DDR-Philokartie: zum Zeugnis-charakter von Ansichtskarten für die Auseinandersetzung mit Kinokultur. Joseph Garncarz, mit der Rezeption bestens vertraut, untersucht das Kino der DDR und sein Publikum 1978-1987: ein Votum für Filme aus dem Westen. Merve Lühr erinnert an die Selbstinszenierung von Filmvorführern: die „heimlichen Könige des Filmtheaters“. Ronny Grundig unternimmt eine alltagsgeschichtliche Annäherung am Beispiel der Kreislichtspielbetriebe Auerbach, Eberswalde und Bernau: Im Kino arbeiten. Dieter Wolf richtet seinen Blick auf die Dramaturgie in der DEFA: Herz der Filmproduktion oder politische Keule? Luise Poschmann beschäftigt sich mit der Rezeption populärer Filme im Kino der DDR: zwischen Unterhaltung und Systemkonflikt. Dieter Wiedemann stellt eine nicht nur subjektive Betrachtung über das Kino der DDR an. Sieben Autorinnen und Autoren beschreiben das Citizen Science-Projekt „Kino in der DDR“ in seiner Umsetzung und Evaluation. Ein interessanter Blick zurück. Coverabbildung: SLUB Dresden. Band 81 der „Filmstudien“. Mehr zum Buch: nomos/titel/kino-in-der-ddr-id-111608/

Präexistente Musik im Film

Eine Dissertation, die an der Universität Potsdam entstanden ist. Pascal Rudolph untersucht darin die Klangwelten im Kino des Lars von Trier. Der Autor hatte Zugang zum Archiv des Regisseurs, das im Dänischen Filminstitut verwahrt wird. Lars von Trier gilt als Auteur Mélo-mane, er ist von der musikali-schen Ausgestaltung seiner Filme geradezu besessen. In vier umfangreichen Kapiteln wird dies konkretisiert. 1. Von der expliziten zur subtilen Aneignung: Camille Saint-Saens in IDIOTERNE (1998) und Antonio Vivaldi in DOGVILLE (2003). 2. Von der subtilen zur expliziten Aneignung: César Franck und Johann Sebastian Bach in NYMPHOMANIAC (2013). 3. Weltuntergang mit Wagner: Die „Tristan“-Musik in MELANCHOLIA (2011). 4. Björk am Galgen: Performance und Authentizität in DANCER IN THE DARK (2000). Eigene Kapitel sind der Musik im Drehbuch, der filmischen Aneignung von Musik, der Kontroverse zwischen den Bayreuther Festspielen und Lars von Trier und einigen daraus folgenden Inspirationen für Triers Filme gewidmet. Rudolphs filmische und musikalische Analysen sind beeindruckend. Abbildungen von Fotos und Noten konkretisieren den Text. Coverabbildung: Lars von Trier. Die Publikation wurde mit dem Promotionspreis 2022 der Gesellschaft für Musikforschung ausgezeichnet. Mehr zum Buch: Details.aspx?ISBN=9783967077575#.Y10Sxi221Hc

Super 8

Michael Brynntrup (*1959) dreht seit 1982 experimentelle Filme, in den ersten Jahren vor allem im Super 8-Format. Ihnen ist das 400-Seiten-Buch gewidmet, das gerade bei Salzgeber publiziert wurde. Von 1980 bis 82 hat Brynntrup ein Super-8-Tagebuch geführt, das hier in faksimilierter Form dokumentiert ist. 1982 schrieb er für die taz Artikel über Super-8, die auch nach vierzig Jahren noch lesenswert sind. Der Hauptteil des Buches informiert in Bildern und Texten über die 37 Super-8-Filme von Brynntrup. Die wichtigsten sind SEPTEMBER, WUT – eine Reise (1982, 68 min.), TODESSTREIFEN (1983, 9 min.), DER RHEIN – ein deutsches Märchen (1983, 11 min.), HANDFEST (1984, 18 min.), JESUS – ER FILM (1986, 127 min.), TABU I-IV (1988, 29 min.), DER ELEFANT AUS ELFENBEIN (1988, 45 min.), NARZISS UND ECHO (1989, 14 min.), DIE STATIK DER ESELSBRÜCKEN (1990, 21 min.), LIEBE, EIFERSUCHT UND RACHE (1991, 7 min.), ALL YOU CAN EAT (1993, 5:30 min.), KAIN UND ABEL – eine Moritat (1994, 10 min.), ACHTUNG – die Achtung (2001, 14 min.). Viele der Filme wurden auf Festivals gezeigt. Vier Texte über Michael Brynntrup sind dokumentiert, sie stammen von Mike Hoolboom („The Death Dances of Michael Brynntrup“), Birgit Hein (über NARZISS UND ECHO), Silvia Hallensleben (über DIE STATIK DER ESELSBRÜCKEN) und Alice A. Kuzniar („The Queer German Cinema: Michael Brynntrup“). Ein, im besten Sinne, verrücktes Buch. Mehr zum Buch: buch/brynntrup-super-8/

Die Filme des John Carpenter

John Carpenter (*1948) gilt als einer der großen Regisseure des amerikanischen Films, sein Einfluss auf die Genres Horror und Science-fiction ist immens. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören HALLOWEEN (1978), THE FOG (1980), ESCAPE FROM NEW YORK (1981) und BIG TROUBLE IN LITTLE CHINA (1986). Mike Blanken-burg und Markus Brüchler sind die Autoren eines beein-druckenden Buches über Carpenter. Auf jeweils zwei bis zehn Seiten beschreiben und analysieren sie 19 Filme von Carpenter, beginnend mit DARK STAR (1974), endend mit THE WARD (2010). Am umfangreichsten sind die Texte über DARK STAR, THE FOG, THE THING (1982) und CHRISTINE (1983). Eigene Kapitel sind dem Darsteller Kurt Russel, dem Autor und Produzenten Carpenter, seiner Anthology und seinen Einflüssen gewidmet. Abbildungen in hervorragender Qualität bilden die Basis des großformatigen Buches. Die Texte sind in weißer Schrift auf rotem Grund eingefügt. Die Kenntnisse der Autoren über Carpenter erscheinen phänomenal. Ein Sonderband der Reihe „MovieCon“. Unbedingt lesenswert. Mehr zum Buch: moviecon-sonderband-12-die-filme-des-john-carpenter/

Filmfestivals

Die Landschaft der Filmfestivals in der Bundesrepublik hat sich in den vergangenen Jahren – nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie – sehr verändert. Das vorliegende Buch, herausgege-ben von Tanja C. Krainhöfer und Joachim Kurz, informiert über Krisen, Chancen, Perspektiven. 17 Festivals werden in Texten oder Gesprächen charakterisiert. Dies sind: das exground filmfest in Wiesbaden (Text: Andrea Wink), das Hamburg International Queer Film Festival (Gespräch mit Jan Künemund), das Filmkunstfest Mecklenburg Vorpommern in Schwerin (Text: Volker Kufahl), das Fünf Seen Filmfestival südlich von München (Gespräch mit Matthias Helwig), das Deutsche Kinder Medien Festival Goldener Spatz in Gera (Text: Nicola Jones und Barbara Felsmann), das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg (Text: Sascha Keilholz und Frédéric Jaeger), das Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken (Text: Oliver Baumgarten und Swenja Böttger), das Filmfest Hamburg (Gespräch mit Albert Wiederspiel und Kathrin Kohlstedde), das Internationale Trickfilm Festival Stuttgart (Text: Ulrich Wegenast), Das Film Festival Cologne (Gespräch mit Martina Richter und Johannes Hensen), die Biennale Bavaria International – Festival des neuen Heimatfilms (Text: Joachim Kurz), das achtung berlin Filmfestival (Gespräch mit Sebastian Brose), das DOK.fest München (Text: Daniel Sponsel), die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen (Gespräch mit Lars Henrik Gass), das un.thaitled Filmfestival/bi’bak und SINEMA TRANSTOPIA (Gespräch von Sarnt Utamachote, Rosalie Namsai Engchuan, Malve Lippmann und Can Sungu), das DOK Leipzig und die Cinématheque Leipzig (Gespräch mit Christoph Terchechte, Angela Seidel und Katharina Franck), das LICHTER Filmfest Frankfurt International (Text von Gregor Maria Schubert, Johanna Süß, Kenneth Hujer und Pauline Klink). Einleitung und vorläufige Bilanz stammen von dem Herausgeber-Duo. Krainhöfer und Tobias H. Petri haben eine Analyse „eines Sektors im Wandel“ formuliert, Georg Seeßlen hat ein Vorwort geschrieben. Mit Abbildungen in guter Qualität. Mehr zum Buch: etk-ISBN=9783967077254#.Y10ROi221Hc

Paul Newman

Paul Newman (1925-2008) war von den 1950er bis in die 1990er Jahre einer der großen Stars in Hollywood. Zehnmal für den Oscar nominiert, hat er ihn einmal erhalten: 1987 für die Hauptrolle in THE COLOR OF MONEY von Martin Scorsese. Zwischen 1986 und 1991 arbeiteten Newman und sein engster Freund, der Drehbuchautor Stewart Stern, an einer Autobiografie von Newman. Sie sammelten unendlich viel Material, das Projekt wurde aber nie vollendet. Jetzt hat David Rosenthal die Aufzeichnungen zu einem Buch verarbeitet. Wir erfahren viel über Paul Newmans traumatische Kindheit, seine Zeit in der Navy, die erste Ehe mit der Schauspielerin Jacqueline Witte, seine Schau-spielerausbildung bei Lee Strasberg, die ersten Theatererfahrungen und die erste große Filmrolle als Rocky Graziano in SOMEBODY UP THERE LIKES ME (1955) von Robert Wise mit Pier Angeli als Partnerin. 1958 ließ er sich scheiden und heiratete die Schauspielerin Joanne Woodward. Zu seinen bekanntesten Filmen in den folgenden Jahren gehören THE LONG HOT SOMMER, CAT ON A HOT TIN ROOF, TORN CURTAIN, THE STING, THE TOWERING INFERNO und THE VERDICT. Er hat mit vielen bekannten Regisseuren zusammengearbeitet, die er unterschiedlich bewertet. Mit 54 Jahren wurde er erfolgreich im Motorsport, in den 1960er Jahren engagiert er sich in der Bürgerrechtsbewegung. „Das außergewöhnliche Leben eines ganz gewöhnlichen Mannes“ ist der Titel der Autobiografie. Es erweist sich als großer Gewinn, dass sie 14 Jahre nach seinem Tod publiziert wurde. Mit einem Vorwort der Tochter Melissa Newman, einem Nachwort der Tochter Clea Newman Soderlund und Abbildungen in guter Qualität. Mehr zum Buch: Paul-Newman/Heyne/e608287.rhd

LOVING HIGHSMITH (2022)

Sie war mit Europa enger verbunden als mit ihrem Heimatland USA. Die Schriftstellerin Patricia Highsmith (1921-1995) hat 22 Romane geschrieben, überwiegend psychologische Kriminalromane. Der erste, „Strangers on a Train“, erschien 1950 und wurde 1951 von Alfred Hitchcock verfilmt. Fünfmal ist der charmante Killer Tom Ripley die Hauptfigur. Der Dokumentarfilm LOVING HIGHSMITH von Eva Vitija ist eine beeindruckende Liebesbiografie. Die wechselnden Beziehungen zu Frauen werden von drei daran Beteiligten erzählt, der amerikanischen Schriftstellerin Marijane Meaker (*1927), der französischen Übersetzerin Monique Buffet (*1952) und der deutschen Künstlerin und Schauspielerin Tabea Blumenschein (1952-2020). Dokumentarisches Material aus unterschiedlichen Lebensphasen verhilft Patricia Highsmith zu einer großen Präsenz. Ihre Kindheit wird durch Kinder und Enkel ihres Cousins Dan O. Coates in Fort Worth, ihrem Geburtsort, in Erinnerung gerufen. Natürlich spielt auch der Roman „Carol“, den sie zunächst unter einem Pseudonym veröffentlicht hat, eine Rolle. Ich habe alle Romane von Patricia Highsmith, die im Zürcher Diogenes-Verlag erschienen sind, gelesen und die Autorin sehr verehrt. Das Porträt von Eva Vitija ist unbedingt sehenswert. Die DVD ist jetzt bei Salzgeber erschienen. Mehr zur DVD: https://salzgeber.de/highsmith