75 Jahre DEFA

Heute vor 75 Jahren wurde in Potsdam-Babelsberg die „Deut-sche Film AG“, abgekürzt DEFA, gegründet. Sie produzierte bis zu ihrem Ende 1991 mehr als 700 Spielfilme, über 2.000 Kurz- und Dokumentarfilme und rund 700 Animationsfilme. Zu ihren bedeutendsten Spielfilmregis-seuren gehörten Konrad Wolf, Frank Beyer, Heiner Carow, Rainer Simon und Lothar Warneke, ihre besten Doku-mentaristen waren Jürgen Böttcher, Winfried Junge und Volker Koepp. Populär waren ihre Märchenfilme, bekannt wurden ihre „Verbotsfilme“ nach der Wende. Ein schönes Geburtstags-geschenk ist der gerade erschienene Band „Im Gespräch“ von Knut Elstermann. Der Autor, mit der DEFA bestens vertraut, hat über Jahrzehnte Schauspielerinnen, Schauspieler, Regisseure und andere Filmschaffende befragt. Mehr als 30 Interviews sind in dem Buch versammelt. Besonders spannend finde ich die Gespräche mit den Regisseuren Frank Beyer und Heiner Carow, dem Autor Wolfgang Kohlhaase, den Schauspielern Erwin Geschonneck, Sylvester Groth, Michael Gwisdek, Manfred Krug, den Schauspielerinnen Annekathrin Bürger, Corinna Harfouch, Jutta Hoffmann, Renate Krößner, Katrin Sass und Jutta Wachowiak. Elstermann schildert die Hintergründe seiner Begegnungen und macht die DEFA durch viele Filmhinweise präsent. Das Erbe wird inzwischen von der DEFA-Stiftung verwaltet, die seit einem Jahr von Stefanie Eckert geleitet wird. Das Buch – mit einem Vorwort von Andreas Dresen – ist unbedingt lesenswert. Coverfotos: Manfred Krug und Corinna Harfouch. Mehr zum Buch: 968-im-gespraech.html

ENFANT TERRIBLE (2020)

Dies war der bisher letzte Film, den ich im Kino gesehen habe, am 14. Oktober 2020 im Delphi mit meinem Freund Norbert Grob. Oskar Roehlers Film über Rainer Werner Fassbinder erzählt mit großer Empathie Episoden aus dem Leben des Filmemachers zwischen 1967 und 1982. Seine größte Stärke ist die Besetzung: Oliver Masucci als RWF, Hary Prinz als Kurt Raab, Katja Riemann als Gudrun (fiktiv für Irm Hermann), Désirée Nick als Barbara Valentin, Jochen Schropp als Armin Meier, Frida-Lovisa Hamann als Hanna Schygulla, Felix Hellmann als Harry Baer, Eva Mattes als Brigitte Mira, Sunnyi Melles als Rosel Zech, Alexander Scheer als Andy Warhol, Isolde Barth als Fassbinders Mutter Liselotte Eder, Christian Berkel als Interviewer. Die 130 Minuten sind prall gefüllt mit emotionalen Konflikten im privaten und künstlerischen Leben von RWF. Die Kameraführung von Carl-Friedrich Koschnik ist souverän. Ein beeindruckender Film. Bei Weltkino ist inzwischen die DVD des Films erschienen. Sehr zu empfehlen. Mehr zur DVD: filme/enfant-terrible-2

Der Krimi in Literatur, Film und Serie

Der Krimi ist das populärste Genre in Literatur, Film und Fernsehen, aber seriöse Basis-einführungen gibt es bisher nicht. Der Literaturwissen-schaftler Stefan Neuhaus hat jetzt ein spannendes Buch publiziert, das eine Lücke füllt. „Was ist ein Krimi?“, fragt er, welche Merkmale zeichnen ihn aus? Im Hauptteil analysiert er beispielhaft sechs Detektiv-erzählungen und jeweils eine Verfilmung: Sherlock Holmes in Conan Doyles „The Hound of Baskerville“ (1902) und die Verfilmung von Sidney Lanfield mit Basil Rathbone (1939). Hercule Poirot in Agatha Christies „The Murder of Roger Ackroyd“ und die Verfilmung in einer Serie von Andrew Grieve (2000) mit Poirots Stimme aus dem Off. Der Kinder-Detektiv Emil Tischbein in Erich Kästners „Emil und die Detektive“ und die Verfilmung von Gerhard Lamprecht aus dem Jahr 1931 mit Rolf Wenkhaus als Emil. Philip Marlowe in Raymond Chandlers „The Big Sleep“ (1939) und die Ver-filmung von Howard Hawks mit Humphrey Bogart als Marlowe (1946). Der Kommissar Matthäi in Friedrich Dürrenmatts Erzählung „Der Verdacht“ (1952) und die Verfilmung ES GESCHAH AM HELL-LICHTEN TAG (1958) von Ladislao Vajda mit Heinz Rühmann als Matthäi und Gert Fröbe als Kindermörder. Der Detektiv Simon Brenner in Wolf Haas’ Roman „Das ewige Leben“ (2003) und die Verfilmung von Wolfgang Murnberger mit Josef Hader als Brenner (2015). Dann geht es um den Nervenkitzel des Thrillers am Beispiel von Alfred Hitchcocks REBECCA (1940), John Schlesingers MARA-THON MAN (1976) und Kenneth Branaghs DEAD AGAIN (1992). Der Spion ist auf ein Beispiel konzentriert: „Goldfinger“ von Ian Fleming (1959) und die Verfilmung von Guy Hamilton (1964) mit Sean Connery als James Bond. Drei Beispiele stehen für Krimikomödien: KIND HEARTS AND CORONETS (1949) von Robert Hamer mit Dennis Price und Alec Guiness, die Bond-Parodie JOHNNY ENGLISH STRIKES AGAIN (2018) von David Kerr mit Rowan Atkinson und der „Fünf-Sterne-Krimi-Komödie-Parodie-Satire-Cocktail“, die Serie FARGO (2014ff.). Das Fazit des Autors: Der Krimi ist „ein mörderisch gutes Genre“. Mehr zum Buch: der-krimi-in-literatur-film-und-serie-45556/

Rothaarig und wild entschlossen

Die ARD-Serie IN ALLER FREUNDSCHAFT, immer dienstags um 21 Uhr, hat mich nie interessiert. Jutta Kammann spielte dort 16 Jahre lang die Rolle der Oberschwester Ingrid. Das hat sie populär gemacht. Jetzt ist die Autobiografie der inzwischen 77jährigen Schau-spielerin erschienen, die sie zusammen mit der Journalistin Margit Roth verfasst hat. Die Lektüre fand ich sehr spannend. Vier Kapitel strukturieren den Text. 1. „Die Kindheit, die keine war“. Jutta, Kriegskind einer psychisch kranken Frau, wurde früh an Pflegeeltern übergeben, ins Internat geschickt, durch Suizidversuche ihrer Mutter geschockt, fühlte sich als Folge ständiger Umzüge heimatlos, litt an Asthma, wollte selbst sterben und trennte sich mit 18 von ihrer Mutter. 2. „Die Frau an seiner Seite“. Sie zog zu ihrer Schwester nach Köln, arbeitete als Mannequin, besuchte die Schauspielschule in Bochum, wurde zur Lebenspartnerin des 30 Jahre älteren Regisseurs Wilhelm Semmel-roth, der ab 1960 Chef der Fernsehspielabteilung des WDR war. Sie erhielt Engagements u.a. in Marburg und am Berliner Schillertheater. Dennoch blieb Köln mit „Willem“ ihr Zentrum. Der sehr eigenwillige Mann hatte in den 80er Jahren zunehmend gesundheitlich Probleme und starb 1992. 3. „Abschied und Neubeginn“. Nach Willems Tod musste sie sich neu orientieren, bekam Rollen in verschiedenen Serien, unternahm eine Reise nach Amerika, wurde von ihrer Agentin Carola Studlar bestens betreut und unterschrieb 1998 den Vertrag für die Rolle der Ingrid in der Serie IN ALLER FREUNDSCHAFT. Die für sie letzte Folge wurde am 16. Dezember 2014 ausgestrahlt. Bereits 2008 war sie an Makuladegeneration erkrankt. 4. „Umzug und Einzug in mein neues Leben“. Sie wählt München als endgültigen Lebensort, bekommt eine Wohnung im Augustinum, findet neue Freundschaften und lernt 2020 den Umgang mit Corona. Zurzeit dreht Alexander Riedel einen Dokumentarfilm über sie. Das Buch ist mit Emotionalität und Reflexion geschrieben. Sehr zu empfehlen, auch wenn man sie nicht aus IN ALLER FREUNDSCHAFT kennt. Mehr zum Buch: Jutta-Kammann/Koesel/e582961.rhd

Michael Althen

Sein Buch „Warte, bis es dunkel ist“ halte ich für die schönste Liebeserklä-rung ans Kino, die es gibt. 2002 haben wir es im Filmmuseum Berlin präsentiert: eine-liebeserklarung-ans-kino/ . Mit Michael fühlte ich mich eng befreundet. Zwei Jahre lang haben wir gemeinsam den Film AUGE IN AUGE – EINE DEUTSCHE FILMGESCHICHTE realisiert. Es war eine wunderbare Zusammenarbeit. Die Premiere fand auf der Berlinale 2008 statt. Dann wurden wir zu Vorführungen u.a. in Barcelona, Seoul und New York eingeladen. Reisen mit Michael waren ganz eigene Erfahrungen. Natürlich habe ich über alle Jahre seine Arbeit als Filmkritiker für die Süddeutsche Zeitung und ab 2001 für die FAZ als Leser begleitet. Und seine Bücher über Dean Martin, Robert Mitchum und Rock Hudson gelesen. Sein Film MÜNCHEN – GEHEIMNISSE EINER STADT, gemeinsam gedreht mit Dominik Graf, ist eine Liebeserklärung an seine Geburtsstadt. 1991 hat er die Oscar-Wette initiiert, die bis heute von seinen Kindern Teresa und Artur fortgesetzt wird: jeder Teilnehmer zahlt 10 €, der Gewinner kriegt alles. Oft war Michael eher schweigsam, dabei hatte er eine wunderbare Stimme. Sie kommentiert auch unseren Film. Er war ein charismatischer Mensch. Heute vor zehn Jahren ist Michael in Berlin gestorben. Er fehlt.

Abschied von Helene Schwarz

„Wer ist Helene Schwarz?“ fragte Rosa von Praunheim in seinem Dokumentarfilm, der 2005 im Rahmen der Berlinale uraufgeführt wurde. Helene bekam damals die Berlinale-Kamera, wurde später Ehrenmitglied der Deutschen Filmakademie, erhielt 2010 den Ehren-preis bei „First Steps“ und ließ sich feiern. Zehn Jahre, von 1969 bis 1979, war sie meine Assistentin in der Studienleitung der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Sie gründete 1969 eine Skatrunde, die sich wöchentlich traf und deren Zentrum sie war. Ich gehörte von Anfang an dazu. Gespielt wurde in den unterschiedlichsten Lokalen. Zuletzt trafen wir uns immer im Haus Malta, einem Seniorenheim, wo sie seit 2018 wohnte. Dort ist sie gestern im Alter von 94 Jahren fried-lich eingeschlafen. Am Donnerstag wird die Runde – Rosa von Praun-heim, Chris Kraus, Enrique Sanchez Lansch, Walter Krieg, Martin Danisch, HHP – von ihr Abschied nehmen. Himmelfahrt ist dafür ein angemessener Tag. Helene wird auch weiterhin mitspielen.

MEINE WUNDERBAR SELTSAME WOCHE MIT TESS (2019)

Der zehnjährige Sam macht mit seiner Familie Urlaub auf der Nordseeinsel Terschelling. Am ersten Tag bricht sich sein älte-rer Bruder ein Bein. Und Sam lernt die Tochter der behan-delnden Ärztin kennen: die elfjährige Tess. Sie ist auf der Suche nach ihrem Vater, der gar nicht weiß, dass es Tess gibt. Die beiden sehr unterschiedlichen Kinder befreunden sich. Sam ist eher nachdenklich und be-schäftigt sich mit der Endlichkeit des menschlichen Lebens. Tess wirkt hyperaktiv, weil ihr wenig Zeit bleibt, ihren vermutlichen Vater auf die Insel zu holen. Sam kann ihr dabei helfen. Der Jugendfilm, eine holländisch-deutsche Produk-tion, lief in der Sektion Generation K-plus auf der Berlinale 2020. Er ist spannend, erstaunlich reflektiert und hat in Sonny Coop van Utteren (Sam) und Josephine Arendsen (Tess) eine hervorragende Besetzung. Regie: Steven Wouterlood. Bei Lighthouse Entertainment ist jetzt die DVD des Films erschienen. Sehr zu empfehlen, nicht nur als Urlaubs-film. Mehr zur DVD: meine-wunderbar-seltsame-woche-mit-tess/

Filmblatt Nr. 75

Der Verein CineGraph Babels-berg wird in diesem Jahr 30 Jahre alt, seit 26 Jahren gibt es die Zeitschrift Filmblatt, und gerade ist die Nummer 75 er-schienen. Drei Themen be-stimmen das Heft. Günter Agde erinnert an den Filmarchitekten Alfred Hirschmeier, Mitbegrün-der von CineGraph Babelsberg. Anett Werner-Burgmann be-schreibt Entwürfe und Collagen von Hirschmeier zum nicht vollendeten Filmprojekt „Sim-plicius Simplicissimus“. Fünf Beiträge beschäftigen sich mit Kino und Musik im Nationalsozialismus: Emily Dreyfus befasst sich mit dem Film PHILHARMONIKER (1944) von Paul Verhoeven, der ohne Mitwirkung von Wilhelm Furtwängler realisiert werden musste. Bei Gerrit Bogdahn und Janina Müller geht es um die Musik von Norbert Schultze zu SYMPHONIE EINES LEBENS (1942) von Hans Bertram. Stefanie Mathilde Frank und Janina Müller informieren über Hintergründe der Continental-Produktion LA SYMPHONIE FANTASTIQUE (1942) von Christian-Jacques und Reaktionen des Ministers Goebbels. Günter Agde erinnert an eine Kampagne zur Anwerbung von Arbeitsfreiwilligen in der Ukraine 1942/43. Dirk Alt verweist auf eine Online-Datenbank zum Kino im besetzten Belgien 1940-1944. Drei Beiträge thematisieren jüdisches Filmschaffen im Weimarer Kino: Richard Siedhoff befasst sich mit der Musik von Hans Landsberger zu DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM (1920). Auch bei Barbara Elkeles geht es um den Komponisten Hans Landsberger (1890-1941): „Auf den Spuren eines Vergessenen“. Philipp Stiasny beginnt mit einer Textreihe über jüdische Themen im Kino der Weimarer Republik: „Lehmige Retter, bekehrte Feinde und schwefelige Teufelsfarben“. DVD- und Buchrezensionen schließen das Heft ab. Mehr zur Zeitschrift: filmblatt-26-jg-nr-75-fruehjahr-2021/

Sex – richtig!

Eine Habilitationsschrift, die an der Humboldt Universität zu Berlin entstanden ist. Anja Lau-kötter untersucht darin Körper-politik und Gefühlserziehung im Kino des 20. Jahrhunderts. Sexuelle Aufklärung durch Filme gehörte schon früh zu den Aufgaben der Lichtspieltheater. Medizin, Pädagogik und Psy-chologie, aber auch politische und soziale Veränderungen haben die Formen der Filme beeinflusst. Im Ersten Weltkrieg sollten Bilder von Syphilis-Erkrankungen den Soldaten Angst einflößen. Die vierteilige Spielfilmserie ES WERDE LICHT (1916-18) von Richard Oswald gilt als einer der ersten Aufklärungs-filme. Auch in der Weimarer Republik wurde programmatisch aufgeklärt. Ein Schlüsselfilm ist hier FALSCHE SCHAM (1926) von Rudolf Biebrach. Oft gab es begleitende Vorträge. In der NS-Zeit stand die männliche Sexualität im Zentrum, in den Frontkinos wurde der UFA-Dokumentarfilm EIN WORT VON MANN ZU MANN (1941) von Alfred Stöger vorgeführt. In der Besatzungszeit sollte vor allem die junge Generation aufgeklärt werden. Der DEFA-Film STRASSEN-BEKANNTSCHAFT (1948) von Peter Pewas wurde in allen vier Zonen gezeigt. In der Bundesrepublik initiierte die Bundesgesundheits-ministerin Käte Strobel 1966 den Film HELGA – VOM WERDEN DES MENSCHLICHEN LEBENS von Erich F. Bender, der viele Millionen Zuschauer hatte und in alle Welt verkauft wurde. Dann kamen die acht OSWALD KOLLE-Filme (1968-1972) und die 13 Folgen des SCHUL-MÄDCHEN-REPORTS (1970-1980), die ihr Thema relativ trivial variierten. Die Angst vor AIDS in den 1980er Jahren führte zu einer neuen Filmwelle der speziellen Aufklärung. In der DDR wurde sehr vielseitig aufgeklärt, eine große Bedeutung hatte hier die Serie BEZIEHUNGEN ZWISCHEN JUNGEN UND MÄDCHEN von Götz Oelschlägel (1963-65). Auch in den 80er Jahren entstanden erfolg-reiche Lehrfilme wie GESCHLECHTSKRANKHEITEN (1982) von Johannes Weiße oder GESCHLECHTSORGANE (1983) von Wolfgang Heyer. Mit dem AIDS-Film LIEBE OHNE ANGST (1989) von Franz Rinnelt endet die Analyse der Aufklärungsfilme. Die Autorin hat hervorragend recherchiert, ihre Erkenntnisse sind weitreichend, ihre Beschreibungen anschaulich. Das 544-Seiten-Buch ist ein Basiswerk zum Thema Aufklärungsfilm. Mehr zum Buch: 9783835338982-sex-richtig.html

Die schönsten Drehorte Europas

Es gibt Reiseführer zu den Drehorten in einzelnen Städten und Ländern. Roland Schäfli erzählt auf seiner Location Tour die Entstehungsgeschichten von 374 Filmen in 17 europäischen Ländern, mal anekdotisch, mal kurz, mal etwas länger. Am um-fangreichsten ist mit 50 Seiten das Italien-Kapitel, gefolgt von Frankreich (46 Seiten), der Schweiz (30 Seiten), Deutsch-land und England (je 28 Seiten). Der Blick zurück geht bis in die 1920er Jahre. Interessant: wie viele US-amerikanische Filme in Europa gedreht wurden. Natür-lich sind auch die James Bond-Locations in elf Ländern dokumentiert. Der Autor hat sehr gut recherchiert, die Lektüre ist unterhaltsam, weil die persönlichen Erinnerungen an unendlich viele Filme wachgerufen werden. Mit zahlreichen Abbildungen in guter Qualität und einem Filmtitelregister. Erschienen im Verlag Reise Know How. Mehr zum Buch: schoensten-drehorte-europas-48857