Abschied von Helene Schwarz

„Wer ist Helene Schwarz?“ fragte Rosa von Praunheim in seinem Dokumentarfilm, der 2005 im Rahmen der Berlinale uraufgeführt wurde. Helene bekam damals die Berlinale-Kamera, wurde später Ehrenmitglied der Deutschen Filmakademie, erhielt 2010 den Ehren-preis bei „First Steps“ und ließ sich feiern. Zehn Jahre, von 1969 bis 1979, war sie meine Assistentin in der Studienleitung der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Sie gründete 1969 eine Skatrunde, die sich wöchentlich traf und deren Zentrum sie war. Ich gehörte von Anfang an dazu. Gespielt wurde in den unterschiedlichsten Lokalen. Zuletzt trafen wir uns immer im Haus Malta, einem Seniorenheim, wo sie seit 2018 wohnte. Dort ist sie gestern im Alter von 94 Jahren fried-lich eingeschlafen. Am Donnerstag wird die Runde – Rosa von Praun-heim, Chris Kraus, Enrique Sanchez Lansch, Walter Krieg, Martin Danisch, HHP – von ihr Abschied nehmen. Himmelfahrt ist dafür ein angemessener Tag. Helene wird auch weiterhin mitspielen.

MEINE WUNDERBAR SELTSAME WOCHE MIT TESS (2019)

Der zehnjährige Sam macht mit seiner Familie Urlaub auf der Nordseeinsel Terschelling. Am ersten Tag bricht sich sein älte-rer Bruder ein Bein. Und Sam lernt die Tochter der behan-delnden Ärztin kennen: die elfjährige Tess. Sie ist auf der Suche nach ihrem Vater, der gar nicht weiß, dass es Tess gibt. Die beiden sehr unterschiedlichen Kinder befreunden sich. Sam ist eher nachdenklich und be-schäftigt sich mit der Endlichkeit des menschlichen Lebens. Tess wirkt hyperaktiv, weil ihr wenig Zeit bleibt, ihren vermutlichen Vater auf die Insel zu holen. Sam kann ihr dabei helfen. Der Jugendfilm, eine holländisch-deutsche Produk-tion, lief in der Sektion Generation K-plus auf der Berlinale 2020. Er ist spannend, erstaunlich reflektiert und hat in Sonny Coop van Utteren (Sam) und Josephine Arendsen (Tess) eine hervorragende Besetzung. Regie: Steven Wouterlood. Bei Lighthouse Entertainment ist jetzt die DVD des Films erschienen. Sehr zu empfehlen, nicht nur als Urlaubs-film. Mehr zur DVD: meine-wunderbar-seltsame-woche-mit-tess/

Filmblatt Nr. 75

Der Verein CineGraph Babels-berg wird in diesem Jahr 30 Jahre alt, seit 26 Jahren gibt es die Zeitschrift Filmblatt, und gerade ist die Nummer 75 er-schienen. Drei Themen be-stimmen das Heft. Günter Agde erinnert an den Filmarchitekten Alfred Hirschmeier, Mitbegrün-der von CineGraph Babelsberg. Anett Werner-Burgmann be-schreibt Entwürfe und Collagen von Hirschmeier zum nicht vollendeten Filmprojekt „Sim-plicius Simplicissimus“. Fünf Beiträge beschäftigen sich mit Kino und Musik im Nationalsozialismus: Emily Dreyfus befasst sich mit dem Film PHILHARMONIKER (1944) von Paul Verhoeven, der ohne Mitwirkung von Wilhelm Furtwängler realisiert werden musste. Bei Gerrit Bogdahn und Janina Müller geht es um die Musik von Norbert Schultze zu SYMPHONIE EINES LEBENS (1942) von Hans Bertram. Stefanie Mathilde Frank und Janina Müller informieren über Hintergründe der Continental-Produktion LA SYMPHONIE FANTASTIQUE (1942) von Christian-Jacques und Reaktionen des Ministers Goebbels. Günter Agde erinnert an eine Kampagne zur Anwerbung von Arbeitsfreiwilligen in der Ukraine 1942/43. Dirk Alt verweist auf eine Online-Datenbank zum Kino im besetzten Belgien 1940-1944. Drei Beiträge thematisieren jüdisches Filmschaffen im Weimarer Kino: Richard Siedhoff befasst sich mit der Musik von Hans Landsberger zu DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM (1920). Auch bei Barbara Elkeles geht es um den Komponisten Hans Landsberger (1890-1941): „Auf den Spuren eines Vergessenen“. Philipp Stiasny beginnt mit einer Textreihe über jüdische Themen im Kino der Weimarer Republik: „Lehmige Retter, bekehrte Feinde und schwefelige Teufelsfarben“. DVD- und Buchrezensionen schließen das Heft ab. Mehr zur Zeitschrift: filmblatt-26-jg-nr-75-fruehjahr-2021/

Sex – richtig!

Eine Habilitationsschrift, die an der Humboldt Universität zu Berlin entstanden ist. Anja Lau-kötter untersucht darin Körper-politik und Gefühlserziehung im Kino des 20. Jahrhunderts. Sexuelle Aufklärung durch Filme gehörte schon früh zu den Aufgaben der Lichtspieltheater. Medizin, Pädagogik und Psy-chologie, aber auch politische und soziale Veränderungen haben die Formen der Filme beeinflusst. Im Ersten Weltkrieg sollten Bilder von Syphilis-Erkrankungen den Soldaten Angst einflößen. Die vierteilige Spielfilmserie ES WERDE LICHT (1916-18) von Richard Oswald gilt als einer der ersten Aufklärungs-filme. Auch in der Weimarer Republik wurde programmatisch aufgeklärt. Ein Schlüsselfilm ist hier FALSCHE SCHAM (1926) von Rudolf Biebrach. Oft gab es begleitende Vorträge. In der NS-Zeit stand die männliche Sexualität im Zentrum, in den Frontkinos wurde der UFA-Dokumentarfilm EIN WORT VON MANN ZU MANN (1941) von Alfred Stöger vorgeführt. In der Besatzungszeit sollte vor allem die junge Generation aufgeklärt werden. Der DEFA-Film STRASSEN-BEKANNTSCHAFT (1948) von Peter Pewas wurde in allen vier Zonen gezeigt. In der Bundesrepublik initiierte die Bundesgesundheits-ministerin Käte Strobel 1966 den Film HELGA – VOM WERDEN DES MENSCHLICHEN LEBENS von Erich F. Bender, der viele Millionen Zuschauer hatte und in alle Welt verkauft wurde. Dann kamen die acht OSWALD KOLLE-Filme (1968-1972) und die 13 Folgen des SCHUL-MÄDCHEN-REPORTS (1970-1980), die ihr Thema relativ trivial variierten. Die Angst vor AIDS in den 1980er Jahren führte zu einer neuen Filmwelle der speziellen Aufklärung. In der DDR wurde sehr vielseitig aufgeklärt, eine große Bedeutung hatte hier die Serie BEZIEHUNGEN ZWISCHEN JUNGEN UND MÄDCHEN von Götz Oelschlägel (1963-65). Auch in den 80er Jahren entstanden erfolg-reiche Lehrfilme wie GESCHLECHTSKRANKHEITEN (1982) von Johannes Weiße oder GESCHLECHTSORGANE (1983) von Wolfgang Heyer. Mit dem AIDS-Film LIEBE OHNE ANGST (1989) von Franz Rinnelt endet die Analyse der Aufklärungsfilme. Die Autorin hat hervorragend recherchiert, ihre Erkenntnisse sind weitreichend, ihre Beschreibungen anschaulich. Das 544-Seiten-Buch ist ein Basiswerk zum Thema Aufklärungsfilm. Mehr zum Buch: 9783835338982-sex-richtig.html

Die schönsten Drehorte Europas

Es gibt Reiseführer zu den Drehorten in einzelnen Städten und Ländern. Roland Schäfli erzählt auf seiner Location Tour die Entstehungsgeschichten von 374 Filmen in 17 europäischen Ländern, mal anekdotisch, mal kurz, mal etwas länger. Am um-fangreichsten ist mit 50 Seiten das Italien-Kapitel, gefolgt von Frankreich (46 Seiten), der Schweiz (30 Seiten), Deutsch-land und England (je 28 Seiten). Der Blick zurück geht bis in die 1920er Jahre. Interessant: wie viele US-amerikanische Filme in Europa gedreht wurden. Natür-lich sind auch die James Bond-Locations in elf Ländern dokumentiert. Der Autor hat sehr gut recherchiert, die Lektüre ist unterhaltsam, weil die persönlichen Erinnerungen an unendlich viele Filme wachgerufen werden. Mit zahlreichen Abbildungen in guter Qualität und einem Filmtitelregister. Erschienen im Verlag Reise Know How. Mehr zum Buch: schoensten-drehorte-europas-48857

Filmjahr 2020/2021

Die Basis für dieses Jahrbuch, das mit Verlässlichkeit jeweils im Frühjahr erscheint, ist der Filmdienst, den es aber nur noch als Portal gibt. Redaktion: Jörg Gerle, Felicitas Kleiner, Josef Lederle, Marius Nobach. „Wie ein Virus das (Film-)Jahr 2020 infiltrierte“ ist die Überschrift des Rückblicks auf zwölf Monate. Dann werden die zwanzig besten Kinofilme des Jahres gewürdigt. Darunter sind I’M THINKING OF ENDING THINGS von Charlie Kaufman, UNDINE von Christian Petzold, BERLIN ALEXANDERPLATZ von Burhan Qurbani, NIEMALS SELTEN MANCHMAL IMMER von Eliza Hittman, LITTLE WOMEN von Greta Gerwig, TENET von Christopher Nolan, EIN VERBOR-GENES LEBEN von Terrence Malick, ÜBER DIE UNENDLICHKEIT von Roy Andersson und EMA von Pablo Larrain. Es folgt der Blick auf 15 bemerkenswerte Serien. Vier Essays und Gespräche beschäftigen sich mit Filmbranche & Filmkultur, sechs Texte mit Themen & Motiven. Zehn Filmschaffende werden porträtiert, darunter Jean-Luc Godard (von Wilfried Reichart), Uli Hanisch (von Kristina Jaspers), Ann Hui (von Lukas Foerster), Wim Wenders (von Rainer Gansera), Clint Eastwood (von Patrick Holzapfel). Fünf Interviews mit Moritz Bleibtreu, Esther Walz, Julia von Heinz, Burhan Qurbani und Ulrike Ottinger beschäftigen sich mit deutschem Kino, in fünf Gesprächen mit Sam Mendes, Haifaa Al-Mansour, Ken Loach, Ladj Ly und Claude Lelouch geht es um das internationale Kino. Acht längere Nachrufe nehmen Abschied von Kim Ki-Duk, Sean Connery, Olivia de Havilland (sie wurde 104 Jahre alt), Ennio Morricone, Kirk Douglas (er wurde 103 Jahre alt), Michel Piccoli, Lynn Shelton und Michael Gwisdek. Es folgen 57 kurze Nachrufe. Dann beginnt auf Seite 230 das „Lexikon der Filme 2020“ mit Kurzkritiken und filmografischen Daten. Im Anhang findet man die Auflistung der wichtigsten Preise. Als Filmbuch für mich unverzichtbar. Coverfoto: Kristen Stewart in JEAN SEBERG – AGAINST ALL ENEMIES. Mehr zum Buch: 2020-2021-lexikon-des-internationalen-films.html

OPIUM (1919)

Der Film von Robert Reinert führt seinen Protagonisten, den englischen Professor Gesellius, der in der Erforschung von Opium unterwegs ist, durch ein Labyrinth komplizierter Fami-lienverbindungen. In China lernt Gesellius den Besitzer einer Opiumhöhle, Nung-Tschang, kennen, der ihm erzählt, dass seine Frau vor vielen Jahren eine Affäre mit einem Europäer hatte und ein uneheliches Kind zur Welt brachte. Daraufhin tötete Nung-Tschang seine Frau und machte den Europäer opium-abhängig. Gesellius lernt das Mädchen Sin kennen, das ihn bittet, sie nach Europa mitzunehmen, um dem Stiefvater zu entkommen. Er tut das auch. Aber Nung-Tschang fährt ebenfalls nach England. Dort hat die Frau von Gesellius ein Verhältnis mit einem Studenten ihres Mannes begonnen. Dessen Vater ist der Europäer, also auch der Vater von Sin, die inzwischen als Krankenschwester in der Klinik von Gesellius arbeitet. Der Professor bringt den Studenten um und stirbt am Ende am Opium. Der Film hat schauspielerisch große Qualitäten: Eduard von Winterstein (Professor Gesellius), Werner Krauß (Nung-Tschang), Conrad Veidt (Student), Hanna Rudolph (Frau Gesellius), Sybil Morel (Sin). Herausragend: die Kameraführung von Helmar Lerski im Wechselspiel zwischen Realität und Rausch. In der Edition Filmmuseum ist jetzt die DVD der rekonstruierten Fassung des Films erschienen, verantwortet vom Filmmuseum München. Musik-begleitung: Richard Siedhoff & Mykyta Sterov. Das Booklet enthält Auszüge aus zeitgenössischen Kritiken und „Puzzlesteine einer Biographie des Filmschriftstellers Robert Reinert“ (1872-1928) von Stefan Drößler. Mehr zur DVD: php/info/p197_Opium.html

Film Farbe Fläche

Eine Dissertation, die an der Universität Zürich entstanden ist. Jelena Rakin untersucht darin die Ästhetik des kolorier-ten Bildes im Kino von 1895 bis 1930. Die aufgetragenen Farben haben die schwarzweißen Bilder oft stark verändert, sie bewirk-ten eine spezifische Dynamik Der Text ist in vier Kapitel strukturiert. Im ersten geht es um Serpentinentanzfilme, ihre Handkolorierung, den Stoff-lichkeitseindruck und die Frau als Fläche für die Farbe. Im zweiten um Trickfilme und Féerien, Schichtungen und Transparenzen. Auch Mehrfachbelichtung spielt hier eine Rolle. Im dritten Kapitel wird der Zusammenhang vergrößert und eine Beziehung zwischen Kunstgewerbe, Grafik und Film hergestellt. Im vierten erweitert sich der Blick auf die Industria-lisierung der Ästhetik. Die analysierten Filmbeispiele stammen vorwiegend aus Frankreich, einige aus den USA. Stark vertreten sind als Regisseure Georges Méliès, Segondo de Chomón, Gaston Velle. Der Text hat ein hohes theoretisches Niveau. Mit 199 Abbildungen in sehr guter Qualität. Basisliteratur zum Thema Kolorierung. Mehr zum Buch: 655-film-farbe-flaeche-zfs-44.html

Heimkino auf Ozaphan

Schon in den 1930er Jahren gab es das Kino zu Hause mit der Projektion von 16mm-Kopien. Das entsprechende Material hieß Ozaphan. Es entstand aus der Zusammenarbeit zwischen der französischen Firma Societé Anonyme La Cellophane und der Wiesbadener Kalle & Co KG. Kombiniert wurde dabei das Cellophan mit dem Lichtpaus-verfahren Ozalid. Man konnte ab 1934 aus dem Agfa-Schmal-filmkatalog Ausschnitte aus Kultur-, Märchen- und Trick-filmen auswählen und zu Hause vorführen. Ralf Forster und Jeanpaul Goergen haben für ihr sehr lesenswertes Buch die Mediengeschichte des vergessenen Filmmaterials erforscht und vermitteln sie in anschaulicher Form. Ab 1939 kam auch Kriegspropaganda ins Sortiment. Unpolitische Sujets wurden für Kinder in der Bundesrepublik noch bis in die 60er Jahre angeboten. Band 11 der Filmblatt-Schriften von CineGraph Babelsberg. Mit Abbildungen in sehr guter Qualität. Mehr zum Buch: mediengeschichte-eines-vergessenen-filmmaterials/

35 Millimeter

Der achte Jahrgang des Retro-Magazins 35 Millimeter beginnt mit einem Heft, das den Blick auf Leben und Werk der Schau-spielerin Bette Davis (1908-1989) richtet. Die 13 Texte be-schäftigen sich mit einzelnen Filmen aus unterschiedlichen Phasen ihrer Tätigkeit und würdigen ihre Fähigkeit zu variabler Darstellung. Mit fünf Beiträgen ist Prof. Dr. Tonio Klein vertreten. Sie befassen sich mit dem Film OF HUMAN BONDAGE (1934) von John Cromwell (der von Klein anders als von dem Autor Lars Johansen eingeschätzt wird), mit dem Jahr 1937 als Abschluss seiner Serie „Young Bette Davis“, mit den William Wyler-Filmen JEZEBEL (1938), THE LETTER (1940) und THE LITTLE FOXES (1941), mit ihrer stillen Stärke in Melodramen wie NOW, VOYAGER (1942) von Irving Rapper und OLD ACQUAIN-TANCE (1943) von Vincent Sherman, mit dem Film MR. SKEFFING-TON (1944), ebenfalls von Vincent Sherman mit Claude Rains, ihrem Ehemann, als Partner. Die Kenntnisse des Autors über Bette Davis sind beeindruckend. Bernward Knappik entdeckt die komödiantische Seite von Bette Davis in THE BRIDE CAME C.O.D. (1941) und THE MAN WHO CAME TO DINNER (1942) von William Keighley. Bei Matthias Merkelbach geht es um die Bedeutung von Bette Davis für den Film Noir am Beispiel von MARKED WOMAN (1937) von Lloyd Bacon und BEYOND THE FOREST (1949) von King Vidor. Lars Johansen beschreibt Davis’ Doppelrollen in A STOLEN LIFE (1946) von Curtis Bernhardt und DEAD RINGER (1964) von Paul Henreid und ihre Darstellung in den Horrorfilmen WHAT EVER HAPPENED TO BABY JANE? (1962) und HUSH… HUSH, SWEET CHARLOTTE (1964) von Robert Aldrich. Marco Koch befasst sich mit ihren Thrillern THE NANNY (1965) von Seth Holt und THE ANNIVERSARY (1968) von Roy Ward Baker sowie mit LA NOIA (1963) von Damiano Damiani nach dem Roman von Alberto Moravia. In der Summe fügen sich die Texte und Abbildungen zu einem Konvolut, das zu einem Revival von Bette Davis wird. Man will viele Filme mit ihr wieder sehen. – Wie gewohnt enthält das Heft Kolumnen, Rezensionen und Specials für Fans des Klassischen Kinos, zum Beispiel Beiträge von Christoph Seeliger über Phil Jutzis FEUERTEUFEL (1920), von Robert Zion über Raoul Walshs COLORADO TERRITORY (1949), von Clemens Williges über Kent Mackenzies THE EXILES (1961). Manuel Föhl schließt seinen vierteiligen Text über Federico Fellini ab. Und Bernward Knappik beginnt einen Mehrteiler über den Regisseur George W. Hill. Die Nr. 42 von 35 Millimeter erscheint im Juni 2021. Mehr zur Zeitschrift: 35-millimeter-41-maerz-2021/