Eisenstein, Bazin, Kracauer

Hartmann Schmige (*1944) ist erfolgreicher Drehbuchautor und schreibt Kriminalromane. Er hat sein Studium der Publizistik an der FU Berlin mit einer Magisterarbeit zur Theorie der Filmmontage abge-schlossen, die 1974 vom Medien-laden Hamburg publiziert wurde und seit langem vergriffen ist. Jetzt ist sie als Print- und E-Book wieder verfügbar und erweist sich auch nach fast fünfzig Jahren als noch immer sehr lesenswerte Einführung ins Thema Filmmontage. Ein erstes Kapitel ist der Herausbildung filmischer Erzähltechniken im amerikanischen Film gewidmet, fokussiert auf Edwin S. Porter und David Wark Griffith. Sergej Eisensteins Kritik an Griffith führt uns – ideologisch und ästhetisch – in die kulturrevolutionäre Bewegung der Sowjetunion der 20er Jahre, die kurz skizziert wird. Das Hauptkapitel beschreibt die Entwicklung der Montageformen bei Eisenstein von den ersten Theaterarbeiten über die Filme STREIK, PANZERKREUZER POTEMKIN und OKTOBER bis zu DAS ALTE UND DAS NEUE. Die inhaltlichen Darstellungen und formalen Analysen inklusive der Rezeption sind konkret und nachvollziehbar. Zwei weitere Kapitel richten den Blick auf die Kritik von André Bazin und Siegfried Kracauer an Eisensteins Montage, die vom Autor sehr differenziert bewertet wird. In dem Resümee „Glaube an das Bild oder Glaube an die Realität?“ sind am Ende „Abschließende Betrachtungen zu einer falschen Alternative“ zu lesen. Hier sind insbesondere die Verweise auf die Tiefenschärfe sehr aufschlussreich. Auch wenn sich inzwischen vor allem technologisch viel verändert hat, hat der Text noch immer einen hohen Erkenntniswert. – Im Wintersemester 1967/68 hat Hartmann das von mir geleitete Proseminar „Untersuchungen zur Filmliteratur“ besucht und eine Arbeit über das Buch „Das Lichtspiel. Wesen, Dramaturgie, Regie“ von Victor Pordes (1919) geschrieben. Meine Bewertung war damals 2-. Die Magisterarbeit beweist, dass er am Institut noch viel gelernt hat. Mehr zum Buch: 1581013280&sr=8-1

DAS GEHEIMNIS DER FALSCHEN BRAUT (1969)

François Truffaut war einer der Großen der französischen Nouvelle Vague, aber einige seine Filme sind etwas in Ver-gessenheit geraten. Dazu gehört auch LA SIRÈNE DU MISSIS-SIPPI. Ich habe den Film vor fünfzig Jahren zum ersten Mal gesehen, zum letzten Mal vor rund dreißig Jahren. Bei Koch Media ist jetzt die DVD des Films erschienen, das Wieder-sehen war beeindruckend. Schauplätze sind die Insel Réunion und die französische Riviera. Der Zigarettenfabrikant Louis Mahé (Jean-Paul Belmondo) sucht per Zeitungsinserat eine Frau, heiratet die attraktive Julie Roussel (Catherine Deneuve), die nach kurzer Zeit mit dem Geld ihres Mannes verschwindet. Ein Privatdetektiv wird beauftragt, sie zu finden. Mahé reist zu einer Kur an die Riviera, trifft dort seine Frau, die eigentlich Marion Bergamo heißt, und verliebt sich wirklich in sie. Der Privatdetektiv hat inzwischen erfolgreich ermittelt. Mahé bringt ihn um und flieht mit Marion in die Berge. Truffaut hat den Film Jean Renoir gewidmet. Es gibt Verweise auf Hitchcock, Max Ophüls, Nicholas Ray. Die Doppelbödigkeit ist immer wieder zu spüren. Die Romanvorlage stammt von William Irish. Sehr schön: die Musik von Antoine Duhamel. Mehr zur DVD: la_sirene_du_mississipi_dvd/

LARA (2019)

Der Film von Jan-Ole Gerster war für mich der beste deutsche Film des Jahres 2019. Heraus-ragend: Corinna Harfouch in der Titelrolle. Lara, frühpensio-nierte Verwaltungsangestellte, geschieden, wird 60 Jahre alt. Aber es gibt für sie wenig zu feiern. Der Kontakt zu ihrem Sohn Viktor ist fragil. Am Abend wird er ein wichtiges Klavierkonzert geben, sie hat sich Karten dafür gekauft, die sie auch an andere Menschen verschenkt. Lara war schon in ihrer Jugend eine begabte Pianistin, doch sie hielt sich nie für gut genug. So investierte sie viel Energie in die Ausbildung ihres Sohnes, war unerbittlich in ihren Ansprüchen. Wie wird der Abend enden? Sieben Jahre nach OH BOY ist dieser Film von Jan-Ole Gerster wieder ein beeindruckender Berlin-Film. Die Kameraführung von Frank Griebe bringt die Hauptdarstellerin, die Stadt und den Ablauf eines Tages in eine intensive bildliche Verbindung. Tom Schilling als Sohn Viktor, Rainer Bock als Viktors Vater, Gudrun Ritter als Laras Mutter, Volkmar Kleinert als Musikprofessor sind stark in ihrer Präsenz. Dass Corinna Harfouch als Darstellerin einer Hauptrolle für den Deutschen Filmpreis nicht einmal nominiert war, ist für mich völlig unverständ-lich. Die DVD des Films ist gerade bei StudioCanal erschienen. Unbedingt zu empfehlen, auch wenn man den Film schon gesehen hat. Mehr zur DVD: studiocanal.de/dvd/lara

Deutscher Filmpreis 2020

Heute wird unter sehr speziellen Bedingungen der Deutsche Filmpreis 2020 verliehen. Es ist die 70. Verleihung. Sie wird live ab 22.15 Uhr in der ARD übertragen. Seit dem 11. März sind die Nominierungen be-kannt. Mit elf Nominierungen steht BERLIN ALEXANDERPLATZ an der Spitze, gefolgt von SYSTEMSPRENGER mit zehn Nominierungen. Ich gebe jetzt keine Prognosen ab, sondern nenne die Preisträger meiner Wahl: Bester Spielfilm LARA. Bester Dokumentarfilm: HEIMAT IST EIN RAUM AUS ZEIT. Bester Kinderfilm: ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL. Beste Regie: Nora Fingscheidt (SYSTEMSPRENGER). Bestes Drehbuch: Nora Fingscheidt (SYSTEM-SPRENGER). Beste weibliche Hauptrolle: Helena Zengel (SYSTEM-SPRENGER). Beste männliche Hauptrolle: Welket Bungué (BERLIN ALEXANDERPLATZ). Beste weibliche Nebenrolle: Jella Haase (BERLIN ALEXANDERPLATZ). Beste männliche Nebenrolle: Albrecht Schuch (BERLIN ALEXANDERLATZ). Beste Kamera: Yoshi Heimrath (BERLIN ALEXANDERPLATZ). Bester Schnitt: Bettina Böhler (SCHLINGENSIEF – IN DAS SCHWEIGEN HINEINSCHREIEN). Beste Tongestaltung: Team UNDINE. Beste Filmmusik: John Gürtler (SYSTEMSPRENGER). Bestes Szenenbild: Silke Buhr (BERLIN ALEXANDERPLATZ). Bestes Kostümbild: Team ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK. Bestes Maskenbild: Helene Lang (NARZISS UND GOLDMUND). Beste visuelle Effekte und Animation: Jan Stolz, Claudius Urban (DIE KÄNGURU-CHRONIKEN). Als besucherstärk-ster Film wird DAS PERFEKTE GEHEIMINS von Boran Dagtekin ausgezeichnet. Den Ehrenpreis erhält (endlich) Edgar Reitz. Hier sind die Nominierungen: preisverleihung/2020/

Spielplan-Änderung!

Die Theater sind zurzeit ge-schlossen. Eine gute Gelegen-heit ein Buch zu lesen, das Vorschläge zur Erweiterung des Spielplans macht, herausgege-ben von dem Theaterkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Simon Strauß. Es basiert auf einer Artikelserie im Feuilleton der FAZ im vergan-genen Jahr. Dort hatten sich Persönlichkeiten des kulturellen Lebens und Mitglieder der Redaktion jeweils ein konkretes Stück auf die aktuelle Bühne gewünscht, das weithin in Vergessenheit geraten ist. „30 Stücke, die das Theater braucht“ heißt der Untertitel der Publikation, die jetzt im Tropen Verlag erschienen ist. Jeder Beitrag beginnt mit einer Szene des gewünschten Stücks, gefolgt von einem persönlichen Plädoyer. Die Reihenfolge ist weitgehend chronologisch, beginnend mit „Das berühmte Drama von Fuente Ovejuno“ (1619) von Lope de Vega, entdeckt von Paul Ingendaay, endend mit „Frankie und Johnny“ (1987) von Terrence McNally, gewünscht von Verena Lueken, die von der Verfilmung enttäuscht war. Hier sind einige ausgewählte Beiträge: Andreas Kilb wünscht sich „Leo Armenius“ (um 1650) von Andreas Gryphius, Peter Raue „Herodes und Marianne“ (1849) von Friedrich Hebbel, Hans Magnus Enzensberger „Tarelkins Tod“ von Aleksandr Suchovo-Kobylin, Burghart Klaußner „Ein Monat auf dem Lande“ (1872) von Iwan Turgenjew, Manuela Reichart „Der Stärkere“ (1896) von Dagny Juel, Michael Krüger „Die Unbekannte“ (1913) von Alexander Blok, Johanna Wokalek „Die Wupper“ (1919) von Else Lasker-Schüler, Hanns Zischler „Phoenix“ (1919) von Marina Iwanowa Zwetajewa, Daniel Kehlmann „Die heilige Johanna“ (1923) von George Bernard Shaw, Sasha Marianna Salzmann „Automatenbüffet“ (1932) von Anna Gmeyner, Rose-Maria Gropp „Der starke Stamm“ (1950) von Marieluise Fleißer, Hubert Spiegel „Wie man die Wünsche beim Schwanz packt“ (1944) von Pablo Picasso, Dietmar Dath „Senecas Tod“ (1980) von Peter Hacks. Die Begründungen sind jeweils drei bis fünf Seiten lang, nur Fabian Hinrichs nimmt 16 Seiten für „Sardanapal“ von George Gordon (Lord) Byron in Anspruch. Als „Zugabe“ gibt es einen sehr reflektierten Text von Botho Strauß über „Shakespeare-Fantasien“. Das Buch (260 Seiten) ist ein wunderbares Geschenk für alle, die das Theater lieben und es zurzeit entbehren müssen. Mehr zum Buch: Spielplan-Aenderung!/112167

Terence Hill

Eigentlich heißt er Mario Girotti. Seine Mutter ist die deutsche Künstlerin Hildegard Thieme, sein Vater der italienische Chemiker Girolamo Girotti. Geboren am 29. März 1939 in Venedig. Von 1943 bis 1947 lebt er in Sachsen. Er spricht sehr gut Deutsch. Seine erste Filmrolle spielt er im Alter von zwölf Jahren. 1963 ist er in Viscontis Film IL GATTOPARDO zu sehen. Mitte der 60er Jahre wirkt er in mehreren Karl-May-Filmen mit. In RUF DER WÄLDER (1965) von Franz Antel ist er der Partner von Johanna Matz. 1966 spielt er in den NIBELUNGEN-Filmen von Harald Reinl Giselher, den Bruder von König Gunther. Seine Karriere beginnt 1967 mit dem Film GOTT VERGIBT… DJANGO NIE! Erstmals spielt er zusammen mit Bud Spencer die Hauptrolle in einem Italowestern und nimmt den Künstlernamen Terence Hill an. In den 70er Jahren werden Hill und Spencer zum erfolgreichsten Komikerduo. Die letzte Zusammenarbeit findet 1994 in DIE TROUBLEMAKER statt. Bud Spencer starb 2016, Terence Hill ist weiterhin als Darsteller tätig. Felicia Englmann hat im riva Verlag ein sehr lesenswertes Büchlein mit 60 Geschichten aus seinem Leben publiziert, das mehr als eine Anekdotensammlung ist. Mehr zum Buch: 16973-terence-hill/

Überleben im Darsteller-Dschungel

Als dieses Buch konzipiert und geschrieben wurde, gab es noch keine Corona-Krise. Die Frage des beruflichen Überlebens hat sich inzwischen neu gestellt. Darauf kann hier keine Antwort erwartet werden. Dennoch ist das Buch sehr lesenswert, weil es ein Wegweiser für die berufliche Zukunft einer Berufssparte ist. Gespräche mit rund fünfzig Expertinnen und Experten geben Antworten auf existentielle Fragen: Wie ist die Situation im Theater, im Film, im Fernsehen, beim Synchronisieren? Wie mache ich auf mich aufmerksam? Was für Gagen kann ich erwarten? Wie bin ich versichert? Habe ich steuerliche Vorteile? Wie bewerbe ich mich um Fördergelder für ein eigenes Projekt? Oder generell: Wie überlebe ich? Antworten darauf geben u.a. eine Künstlerberaterin, ein Marketing-Mann, ein Schauspieler-Fotograf, ein Schauspiel-Agent, eine Casting-Direktorin, drei Filmemacher, ein Justitiar, ein Intendant, ein Theatergründer, ein Synchron-Agent, ein Steuerberater. Der Autor, Mathias Kopetzki, ist Schauspieler, Sänger und Schriftsteller. Er lebt in Berlin und hat mit diesem Buch einen sehr nützlichen Wegweiser publiziert. Mehr zum Buch: ueberleben-im-darsteller-dschungel.html

BIS ANS ENDE DER WELT (1991)

Ein gigantisches Opus von Wim Wenders, realisiert kurz nach dem Mauerfall als deutsch-französisch-australische Kopro-duktion. Science-Fiction, Thriller, Roadmovie, Musik- und Liebesfilm. Er spielt 1999, die Welt ist von einer nuklearen Katastrophe bedroht, die attrak-tive Claire Tourneur (Solveig Dommartin) hat sich von ihrem Freund getrennt, wird Teil einer Gruppe, die unter Führung von Sam Farber (William Hurt) durch die Welt reist, um Verwandte mit einer Kamera aufzunehmen, die ihre Bilder ins Gehirn der blinden Großmutter (Jeanne Moreau) projizieren kann. Von Paris geht die Reise über Berlin, Lissabon, Moskau, Wladiwostok, Tokio und San Francisco nach Australien. Im Hintergrund agiert Sams Vater Henry (Max von Sydow), der die Kamera erfunden hat. Die US-Regierung hat ein Kopfgeld auf Sam ausgesetzt, da sie die Kamera haben will. Die Projektion ins Gehirn der Großmutter gelingt, sie stirbt in der Neujahrsnacht 1999/2000. Henry will nun Geräte erfinden, mit denen man Träume sichtbar machen kann. Aber das erweist sich als problematisch. Die Kinofassung des Films (179 Minuten) war ein Flop. Der Director’s Cut hat eine Länge von 279 Minuten, wurde von der Wenders-Stiftung remastered und ist jetzt als DVD bei StudioCanal erschienen. Da man jetzt viel Zeit zum Filmeschauen hat, sollte man sie auch für dieses große Werk nutzen. Mehr zur DVD: directors_cut-digital_remastered-special_edition

PORTRÄT EINER JUNGEN FRAU IN FLAMMEN (2019)

Zeit: 18. Jahrhundert. Ort: eine bretonische Insel. Die Malerin Marianne (Noémie Merlant) soll von der jungen Héloise (Adèle Haenel) für deren zukünftigen Ehemann ein Porträt machen. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine Beziehung, deren Ende – mit der Fertigstellung des Bildes – vorhersehbar ist. Buch und Regie: Céline Sciamma. Ihr ist ein herausragender Film gelungen, der die gesellschaftlichen Zwänge der Zeit spürbar werden und die beiden Protagonistinnen durch Perspektivwechsel auf Augenhöhe agieren lässt. Die Kameraführung (Claire Mathon) ist exzellent, die beiden Hauptdarstellerinnen bleiben lange in Erinnerung. Bei Alamode ist jetzt die DVD des Films erschienen, der einer der Höhepunkte des Kinojahres 2019 war. Zu den Extras gehören Interviews mit der Regisseurin und den beiden Darstellerinnen. Mehr zur DVD: portraet-einer-jungen-frau-in-flammen.html

Klassiker des russischen und sowjetischen Films 1

In der Reihe „Klassiker des osteuropäischen Films“ sind dem russischen und sowjeti-schen Films zwei Bände ge-widmet. Es werden jeweils 22 Filme gewürdigt. Der erste Band umfasst den Zeitraum von 1914 bis 1949. Dies sind die Namen der Regisseure und ihrer Filme: Jewgeni Bauer (EIN KIND DER GROSSTADT, 1914), Alexander Sanin (POLIKUSCHKA, 1922), Jakow Protasanow (AELITA, 1924), Sergei Eisenstein (PANZERKREUZER POTEMKIN, 1925), Wsewolod Pudowkin (DIE MUTTER, 1926), Grigorij Kosinzew und Leonid Trauberg (DER MANTEL, 1926), Lew Kuleschow (NACH DEM GESETZ, 1926), Esfir Schub (DER GROSSE WEG, 1927), Dsiga Wertow (DER MANN MIT DER KAMERA, 1929), Oleksandr Dowshenko (ERDE, 1930), Nikolai Ekk (DER WEG INS LEBEN, 1931), Georgi und Sergej Wasilew (TSCHAPAJEW 1934), Grigori Alexandrow (LUSTIGE BURSCHEN, 1934), Alexander Medwedkin (DAS GLÜCK, 1935), Abram Room (DER STRENGE JÜNGLING, 1935), Boris Barnet (AM BLAUESTEN ALLER MEERE, 1936), Fridrich Ermler (DER GROSSE BÜRGER, 1939), Leonid Lukow (DAS GROSSE LEBEN, 1940), Iwan Pyrew (DIE SCHWEINEHÜTERIN UND DER HIRTE, 1941), Mark Donskoi (DER REGENBOGEN, 1944), Michail Ciaureli (DER SCHWUR, 1946), Wladimir Petrow (DIE SCHLACHT UM STALINGRAD, 1949). Zu den Autorinnen und Autoren gehören Rosana Berndl, Oksana Bulgakowa, Bernard Eisenschitz, Lisa Gotto, Adelheid Hefberger, Olaf Möller, Fabian Tietke, Heike Winkel und Barbara Wurm, die auch die informative Einführung verfasst hat. Die Texte haben ein hohes Niveau. Keine Abbildungen. Ich bin gespannt auf den zweiten Band. Mehr zum Buch: klassiker-des-russischen-und-sowjetischen-films-bd-1.html