Nonnen in Film und TV

Ein interessantes Thema. Der erste Titel, der mir dazu immer einfällt, ist THE NUN’S STORY von Fred Zinnemann mit Audrey Hepburn. Das Buch dokumentiert die Referate eines Seminars, das im Institut für Religionswissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz stattgefunden hat. Acht Texte be-schäftigen sich mit „Himmlischen Frauen“. Peter Wiesflecker richtet seinen Blick auf „Nonnen im Histo-rienfilm und Historische Nonnen im Film“. Fred Zinnemanns Film ist dabei, aber auch SUZANNE SIMONIN, LA RELIGIEUSE DE DENISE DIDEROT von Jacques Rivette und LA PASSION DE BERNADETTE von Jean Delannoy. Theresia Heimerl beschäftigt sich mit Nonnen als Erzieherinnen, wichtige Filme sind in diesem Zusammenhang THE BELLS OF ST. MARY’S von Leo McCarey mit Ingrid Bergmann, THE MAGDALENE SISTERS von Peter Mullan mit Geraldine McEwan, DOUBT von John Patrick Shanley mit Meryl Streep und MARIE HEURTIN von Jean-Pierre Améris mit Isabelle Carré. Bei Christian Hatzenbichler geht es um „Detektivinnen im Ordensgewand“ vor allem in TV-Serien. Kathrin Trattner behandelt das heikle Thema der „Keuschen und unkeuschen Nonnen“ von BLACK NARCISSUS bis zum Nunsploitationfilm, einem Genre, das mir bisher eher unbekannt war. Lisa Kienzl informiert über „Die komödiale Inszenierung der Verkleidung als Nonne als besondere Darstellung des Sich-Versteckens und der Tarnung im Film“. Bei Kevin Reicher geht es um „Singende Nonnen“, und da denkt man zuerst an THE SOUND OF MUSIC, bei dem die Nonnen vor allem die Rahmenhandlung bilden. Der Bogen spannt sich dann zu SISTER ACT von Emile Ardolino bis zum Video ALEJANDRO von Lady Gaga. Matthias Steiner reflektiert über die besessenen Nonnen von Loudon im Films. Zum Abschluss untersuchen Ina Maria Holzer und Tina Riegelnegg die „Darstellung und Instrumentalisierung von Nonnen in Wirtschaftswerbungen“. Ein sehr lesenswertes Buch. Coverabbildung: LA RELIGIEUSE. Mehr zum Buch: himmlische-frauen-nonnen-in-film-und-tv.html

Fiktive Werkgenesen

Eine Dissertation, die an der Universität Gießen entstanden ist. Laura Zinn beschäftigt sich darin mit „Autorschaft und Intermedialität im gegen-wärtigen Spielfilm“. Sie unter-sucht sechs Filme, die jeweils die Biografie eines Autors fiktionalisieren und daraus ein neues Werkverständnis generieren: SHAKESPEARE IN LOVE (1998) von John Madden mit Joseph Fiennes als Shake-speare (produziert von Harvey Weinstein); FINDING NEVER-LAND (2004, dt.: WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN) von Marc Forster mit Johnny Depp als „Peter Pan“-Autor James Matthew Barrie; THE LIBERTINE (2004) von Laurence Dunmore mit Johnny Depp als Schriftsteller John Wilmont; SCHILLER (2005) von Martin Weinhart mit Matthias Schweighöfer als Friedrich Schiller; MOLIÈRE (2007) von Laurent Tirard mit Romain Duris als Molière; ANONYMOUS (2011) von Roland Emmerich, der die These vertritt, dass William Shakespeares Werke von Edward de Vere stammen, der im Film von Rhys Ifans dargestellt wird. Die Einzelanalysen sind sehr konkret und präzise, der theoretische Rahmen entspricht den Vorgaben für eine Dissertation. Keine Abbildungen. Mehr zum Buch: fiktive-werkgenesen

ROBERT FRANK – DON’T BLINK (2015)

Robert Frank (*1924 in Zürich) ist einer der großen internatio-nalen Fotografen, der mit dem Buch „The Americans“ (1958) bekannt wurde. Sein Stil ist subjektiv, sozialkritisch und poetisch. Thomas Schadt hat 1988 den Dokumentarfilm DAS GEFÜHL DES AUGENBLICKS über ihn realisiert. Jetzt gibt es einen neuen Film, er stammt von Laura Israel und verbindet im Titel den Namen des Künst-lers mit der klassischen Auffor-derung beim Fotografieren, bitte nicht zu blinzeln. In einer Montage, die einen manchmal atemlos macht, wird das Leben von Robert Frank vor allem mit Fotos und Filmausschnitten erzählt. Er kommt selbst zu Wort, antwortet auf Fragen oft ironisch, ausweichend, mit seiner Gesprächspartnerin spielend. Laura Israel ist mit dem Werk Robert Franks bestens vertraut, sie war die Cutterin zahlreicher seiner Filme in den 1980er und 90er Jahren, denn Frank war nicht nur als Fotograf, sondern auch als dokumentarischer Filmemacher tätig. Die Materialfülle dieses Dokumentarfilms ist überwältigend. Wer bisher wenig oder nichts über Robert Frank weiß, könnte von der Flut an Bildern und Informationen leicht überfordert werden. Der Soundtrack leistet immerhin einige Hilfe bei der Verarbeitung. Man hört u.a. The Velvet Underground, The Kills und Bob Dylan. Eine 52-Minuten-Fassung des Films war im Juli auf arte zu sehen. Bei Absolut Medien ist jetzt die DVD mit der 82-Minuten-Originalfassung erschienen. Für alle Fans von Robert Frank schon so etwas wie ein Weihnachtsgeschenk… Mehr zur DVD: DON%27T+BLINK

Dieter Hallervorden

Er hat – als Hauptdarsteller der Filme SEIN LETZTES RENNEN (2013) und HONIG IM KOPF (2014) – in hohem Alter noch einmal ernsthafte Rollen gespielt und damit viele Kinobesucher beeindruckt. Seine Autobiografie „Wer immer schmunzelnd sich bemüht…“ erschien bereits 2005. Der Journalist Tim Pröse hat Dieter Hallervorden (*1935) ein Jahr lang begleitet und dieses Privileg genutzt, um eine Mischung aus Reportage, Biografie und Selbstdarstellung zu verfassen. Immer wieder betont er, wie sehr ihn Hallervorden beeindruckt, wie nah er ihm kommen konnte, wie ernst der Komiker in seinem Wesen eigent-lich ist. Gegenwart und Vergangenheit wechseln in diesem Buch auf-fallend häufig, es springt oft sehr unmittelbar zwischen Berufs- und Privatleben, als Leser soll man offenbar vor allem eins nicht: sich linear in einer biografischen Chronologie bewegen. Natürlich gibt es viele schöne Passagen, weil dieser Schauspieler eine interessante Person ist, auf der Bühne, im Fernsehen und auf der Leinwand sehr unterschiedliche Rollen gespielt hat und sich nicht auf den Komiker „Didi“ Hallervorden reduzieren lässt. Sein Engagement für das Berliner Schlosspark-Theater kommt angemessen zur Geltung. Aber etwas mehr Biografie und etwas weniger Reportage hätten dem Buch gut getan. Mit Abbildungen. Mehr zum Buch: hallervorden-buch-8941/

Von Heroen und Individuen

Eine Habilitationsschrift, die an der Universität Paderborn ent-standen ist. Stefan Eilt unter-sucht darin sozialistische Mytho-Logiken in DDR-Prosa und DEFA-Filmen. In der Mytho-Logik folgt er zunächst der Theorie von Hans Blumen-berg, dann der Theorie von Roland Barthes und schließlich den Vorgaben von Claude Lévi-Strauss. Dies sind die Filme, die in diesem Zusammenhang analysiert werden: BERLIN – ECKE SCHÖNHAUSER (1957) von Gerhard Klein, FOR EYES ONLY (STRENG GEHEIM) (1963) von János Veiczi und DER FRÜHLING BRAUCHT ZEIT (1965) von Günter Stahnke in Verbindung mit Hans Blumenberg. Der Verbotsfilm KARLA (1965/1990) von Herrmann Zschoche mit den Vorgaben von Roland Barthes. Der Fernsehfilm EPISODEN VOM GLÜCK (1965) von Helmut Krätzig und die Kinofilme AUF DER SONNENSEITE (1962) von Ralf Kirsten und NELKEN IN ASPIK (1976) von Günter Reisch im Blick auf Claude Lévi-Strauss. DDR-Romane, die entsprechend untersucht werden, sind „Menschen an unserer Seite“ von Eduard Claudius, „Haus unterm Regen“ von Herbert Nachbar, „Karen W.“ von Gerti Tetzner, „Erziehung eines Helden“ von Siegfried Pietschmann, „Beschreibung eines Sommers“ von Karl-Heinz Jakobs. Die Analysen sind sehr konkret, die theoretischen Ansprüche relativ hoch. Keine Abbildungen. Mehr zum Buch: von-heroen-und-individuen

THE MAN WHO FELL TO EARTH (1975)

DER MANN, DER VOM HIM-MEL FIEL von Nicolas Roeg war ein Science-fiction-Film, der durch seinen Hauptdarsteller zum Kultfilm wurde. David Bowie spielte damals den Bewohner eines fremden Planeten, der auf die Erde kommt, um von den dort vorhandenen Wasservorräten zu profitieren. Unter dem Namen Thomas Jerome Newton wird er zunächst eine einflussreiche Person, die jedoch dem Alkohol verfällt und am Ende nicht mehr auf den eigenen Stern zurückkehren kann. Vor allem die Bildsprache des Films war beeindruckend. In der Reihe „Bibliotheca Universalis“ des Taschen Verlages ist jetzt ein Fotobuch erschienen, das auf fast 500 Seiten an den Film erinnert. Zu sehen sind sowohl Standfotos wie auch Arbeitsfotos von David James. Zu lesen ist ein informativer Essay von Paul Duncan über die Produktion des Films, der nach einem Roman von Walter Tevis gedreht wurde. Die Druckqualität des Buches ist wieder herausragend, der Preis (14,99 €) erstaunlich. Mehr zum Buch: the-man-who-fell-to-earth/

Watch It!

Eine Dissertation in englischer Sprache, die an der Universität Innsbruck entstanden ist. Ingrid Haidegger untersucht Form und Funktion von Filmplakaten. Sie hat für ihre Analysen beispiel-haft jeweils 25 Filme der zehn Genres Action-Film, Komödie, Kriminalfilm , Historienfilm, Epos und biografischer Film, Horrorfilm, Musical, Romanze, Science-fiction- und Fantasy-Film, Kriegsfilm, Western aus-gewählt, also insgesamt 250 Titel, die alle aus der Zeit zwi-schen 2010 und 2015 und über-wiegend aus den USA stammen. Es sind viele bekannte, aber auch zahlreiche (mir) nicht bekannte Filme darunter. Eine Liste aller Filme ist angefügt. Für jeden Film hat sie ein Formular mit Daten und Fakten ausgefüllt, wir finden den Ent-wurf dafür ebenfalls im Anhang. Eine kurze Geschichte des Filmplakats leitet die Arbeit ein. Die Analyse trennt dann zwischen verbalen und visuellen Elementen. Die verbalen Elemente sind: Filmtitel, Untertitel, Zielrichtung, MPAA Rating, Kritiken, Produktionskosten, Hinweise auf 3D und IMAX, Starttermin, Links zu sozialen Netzwerken, Studio Logos, Hinweise auf verfügbares Merchandising. Die wichtigsten visuellen Elemente sind: Schauplätze, Farben, Licht, Hintergrund-gestaltung, Blickwinkel, Kleidung, Körpersprache und Star Images. Eine große Rolle spielen die spezifischen Indikatoren für die Genres. Die Erkenntnisse der Autorin sind Resultate ihrer präzisen Analysen. Sie bleiben allerdings im sprachlichen Raum, denn es gibt keine Abbildungen. Es empfiehlt sich, parallel zur Lektüre die Plakate zu einzelnen Filmen im Internet zu suchen. Mehr zum Buch: Haidegger_Watch_It_/

Drei Western mit James Stewart

Drei Western mit James Stewart sind jetzt als Blu-ray bei Koch Media erschienen. Natürlich überragt MEUTEREI AM SCHLANGEN-FLUSS (1951, OT: BEND OF THE RIVER) von Anthony Mann die beiden anderen Filme. Er war als Regisseur einer der Großen des amerikanischen Kinos. Seine Helden sind meist ambivalent. Sie haben eine Vergangenheit, die uns nur fragmentarisch vermittelt wird. Am Anfang schneidet Glyn McLyn-tock (James Stewart) seinen Freund Emerson Cole (Arthur Kennedy) vom Baum ab, an den ihn erzürnte Bürger gehängt hatten. Am Ende führt er mit ihm einen existentiellen Faustkampf. Cole wird von der Strömung mitgerissen, McLyntock überlebt. Aber sein körperlicher Zustand ist erbärmlich. Nie hat man James Stewart so entkräftet gesehen. Eigentlich hat er der Gewalt entsagt, aber er wurde durch das Verhalten von Cole zur Gewalt gezwungen. Und er steigt aus dem Fluss, als sei er jetzt ein anderer Mensch, endgültig befreit von den Sünden einer dunklen Vergangenheit. Das alles geschieht im kalten Winter. Drehbuch: Borden Chase. Ein herausragender Film. Mehr zur Blu-ray: meuterei_am_schlangenfluss_blu_ray/

Bei DIE UHR IST ABGELAUFEN (1957, OT: NIGHT PASSAGE) hat James Neilson Regie geführt, weil sich James Stewart vor Drehbeginn mit dem ursprünglich vorgesehenen Anthony Mann überworfen hatte. Es geht um die Lohngelder einer Eisenbahngesellschaft in Colorado und um zwei feindliche Brüder. Der jüngere (Audie Murphy) gehört zu einer Bande, die regelmäßig Lohn-gelder raubt, der ältere (Stewart) wird engagiert, um das zu verhin-dern. Murphy stirbt am Ende. Eine Schlüsselrolle spielt Dan Duryea. Drehbuch: Bordon Chase, Kamera: William Daniels, Musik: Dimitri Tiomkin. Man wüsste gern, was Anthony Mann daraus gemacht hätte, aber die Darsteller sind beeindruckend und die Landschaftsaufnahmen haben einen eigenen Reiz. Mehr zur Blu-ray: abgelaufen_blu_ray/

RANCHO RIVER (1966, OT: THE RARE BREED) ist eine Western-komödie von Andrew V. McLaglen. Die energische englische Witwe Martha Price (Maureen O’Hara) reist mit ihrer Tochter und einem preisgekrönten Bullen in die USA, um das wertvolle Tier teuer zu versteigern. Sie bekommt bei der Auktion auch viel Geld, muss aber dafür sorgen, dass der Bulle auf die Ranch des neuen Besitzers in Texas transportiert wird. Hier kommt James Stewart als Cowboy Sam Bernett ins Spiel, der die weite Reise clever organisiert, aber auch nach der Ankunft in Texas noch Konflikte klären muss. Stewart und O’Hara sind wunderbar. Gedreht in Panavision, hinter der Kamera stand William H. Clothier. Beein-druckende Bilder. Mehr zur Blu-ray: rancho_river_blu_ray/

Casablanca 1943

Im November 1942, also vor 75 Jahren, wurde das Melodram CASABLANCA von Michael Curtiz mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in New York uraufgeführt. Es ist in der Film-geschichte zu einem Mythos geworden. Norbert F. Pötzl verknüpft in seinem Buch die Entstehungsgeschichte des Films und seine Rezeption mit einem historischen Ereignis, das im Januar 1943 in Casablanca stattfand: eine geheime Konferenz, bei der Amerikas Präsident Franklin D. Roosevelt und Großbritanniens Premier-minister Winston Churchill die bedingungslose Kapitulation der Achsenmächte zur ihrem gemein-samen Kriegsziel erklärten. Die Öffentlichkeit wurde darüber erst nach Beendigung der Konferenz informiert. In seinem ersten Kapitel erzählt der Autor von der Vorführung des Films CASABLANCA am Silvester-abend im Weißen Haus. Das zweite Kapitel, „Washington Goes to Hollywood“, informiert sehr detailliert über die Produktionshinter-gründe des Films und die Verbindungen zwischen Politik und Film Ende der 30er, Anfang der 40er Jahre in den USA. Vor allem die Rolle der deutschen Emigranten wird hier ausführlich dargestellt. In den vier folgenden Kapiteln – Roosevelt, Churchill, De Gaule, Die Konferenz – stehen Politik und Zeitgeschichte im Mittelpunkt. Dem Film und seiner Rezeption in den USA ist ein Folge-Kapitel gewidmet. Im Epilog wird die Reaktion von Goebbels auf die Geheimkonferenz dokumentiert und schließlich über die gekürzte Fassung des Films informiert, die ab August 1952 in den westdeutschen Kinos zu sehen war. Der frühere „Spiegel“-Redakteur Pötzl hat gut recherchiert, seine Montage von Film- und Zeitgeschichte ist durchaus lesenswert. Mit Abbildungen. Mehr zum Buch: www.randomhouse.de/Buch/Casablanca-1943/Norbert-F-Poetzl/Siedler/e503254.rhd

Vielfalt und Diversität in Film und Fernsehen

Texte zu den Themen Behinde-rung und Migration in Film und Fernsehen. Ich greife einige Beiträge heraus, die mir beson-ders gefallen haben: Günter Helmes beschäftigt sich mit einem frühen Klassiker des Genres „Behindertenfilm“, dem Lehrstück FREAKS (1932) von Tod Browning. Walter Löser untersucht die Abbildung menschlichen Hörvermögens in Filmen unter besonderer Berücksichtigung von JEN-SEITS DER STILLE (1996) von Caroline Link. Bei Sven Degenhardt und Florian P. Hilgers geht es um die Darstellung blinder Menschen im Film. Ingo Bosse informiert über die Darstellung von Behinderung in Boulevardmagazinen und Krimiserien im Fernsehen. Maik Friedrichsen richtet seinen Blick auf die Figur des „Anti-Türken“ in Fatih Akins Film AUF DER ANDEREN SEITE (2007). Julia Ricart Brede analysiert den Dokumentarfilm BABYS (2010) von Thomas Balmès. Henrike Terhart und Hans-Joachim Roth geben einen Überblick über Migration, Mehrsprachigkeit und kindliches Fernsehen. Diana Maak und Dorothea Spaniel-Weise kommen zu der Erkenntnis, dass es kein richtiges Weihnachten in Dänemark ohne den TV-Weihnachtskalender gibt. Mit wenigen Abbildungen. Mehr zum Buch: 66d16ddd6e