39 Texte & Reden zum Thema USA

King Vidors Blick auf die Realität

King Vidor kann als der Inbegriff eines Hollywood-Regisseurs gelten: Er realisierte aufwendige Historiendramen, legendäre Literaturverfil-mungen, packende Western, berührende Melodramen und hinreißende Komödien, er arbeitete über mehr als vier Jahrzehnte hinweg mit den berühmten Stars der jeweiligen Zeit, wurde von den Verantwortlichen der großen Studios hoch geschätzt und von seinem Publikum verehrt. Zugleich zeigte Vidor im Verlauf seiner gesamten Karriere stets großes Interesse an Fragen der aktuellen Zeitgeschichte und der sozialen Realität in den USA – an Themen, die in der „Traumfabrik“ eher aus-geklammert wurden. Um die Filme, in denen diese Haltung King Vidors besonders zum Ausdruck kommt, soll es im Folgenden gehen. Vielleicht mehr als für andere seiner Werke gilt, was der Regisseur rückblickend formulierte: „Ich habe immer versucht, in meinen Filmen eine Verbindung mit dem Leben selbst herzustellen.“ 1

MY DARLING CLEMENTINE / FAUSTRECHT DER PRÄRIE (1946)

Text für die Süddeutsche Zeitung und die DVD

MOBY DICK (1956)

Text für eine Publikation des Verlages Schirmer/Mosel

LIMELIGHT / RAMPENLICHT (1952)

Text für eine Publikation des Verlages Schirmer/Mosel

THE SEVEN YEAR ITCH (1955)

Text für eine Publikation des Verlages Schirmer/Mosel

REBEL WITHOUT A CAUSE (1955)

Text für eine Publikation des Verlages Schirmer/Mosel

THE ALAMO (1959)

Text für eine Publikation des Verlages Schirmer/Mosel

DEATH OF A SALESMAN (1985)

Text für eine Publikation des Verlages Schirmer/Mosel

ZABRISKIE POINT (1970)

Text für eine Publikation des Verlages Schirmer/Mosel

PLANET OF THE APES (1967)

Text für eine Publikation des Verlages Schirmer/Mosel