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Marlene Dietrich

In einer Graphic Novel werden „Augenblicke eines Lebens“ von Marlene Dietrich dokumentiert. Claudia Ahlering hat sie gezeichnet, von Julian Voloj stammen die Texte. Der junge Journalist Leon besucht sie in ihrer Wohnung in Paris 1992, kurz vor ihrem Tod. Sie erzählt in einem Interview pointiert, welchen Weg sie von Berlin über Hollywood nach Paris gegangen ist. Ausgangspunkt ist DER BLAUE ENGEL, der Film von Josef von Sternberg, der ihrer Karriere die Richtung gab. Es sind vor allem Männer, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielten: ihr Ehemann Rudi Sieber, dem sie lange verbunden blieb, der Regisseur Josef von Sternberg, der sie nach Amerika holte, der Schriftsteller Erich Maria Remarque, mit dem sie drei Jahre liiert war, der Politiker Joachim von Ribbentrop, der 1937 versuchte, Marlene nach Deutschland zurückzuholen, der Schauspieler Jean Gabin, zu dem sie in den 40er Jahren eine intensive Beziehung hatte, Aber auch drei Frauen kommen ins Spiel: ihre Mutter Josefine von Losch, ihre ältere Schwester Liesel, die sie später meist verleugnete, und ihre Tochter Maria, geboren 1924. Die Filmarbeit in Amerika wird weitgehend ausgespart. Ein originelles Buch über eine Legende, die bis heute eine große Präsenz hat. Mehr zum Buch: marlene_dietrich/t-56/984

Filmfestspiele Venedig

Mit dem Film PARALLEL MOTHERS von Pedro Almo-dóvar werden heute in Venedig die 78. Internationalen Film-festspiele eröffnet. 21 Langfilme konkurrieren um den Goldenen Löwen, darunter THE CARD COUNTER von Paul Schrader mit Oscar Isaac und Willem Dafoe, COMPETENTIA OFICIAL von Gastón Duprat und Mariano Cohn mit Penélope Cruz und Antonio Banderas, È STATA LA MANO DI DIO von Paolo Sorrentino mit Filippo Scotti, THE LOST DAUGHTER von Maggie Gyllenhaal mit Olivia Coleman, THE POWER OF THE DOG von Jane Campion mit Benedict Cumberbatch und Kirsten Dunst, SPENCER von Pablo Larrain mit Kristen Stewart als Prinzessin Diana, SUNDOWN von Michel Franco mit Tim Roth. Außer Konkurrenz werden u.a. DUNE von Denis Villeneuve, THE LAST DUEL von Ridley Scott, ONE NIGHT IN SOHO von Edgar Wright und HALLOWEEN KILLS von David Gordon Green gezeigt. Die Vielfalt des Programms ist beeindruckend. Der Jury unter Leitung des PARASITE-Regisseurs Bong Joon-ho gehören der italienische Filmemacher Saverio Costanzo, die belgisch-französische Schauspielerin Virginie Efira, die britische Schauspielerin Cynthia Erivo, die kanadische Schauspielerin Sarah Gadon, der deutsch-rumänische Filmemacher Alexander Nanau und die chinesische Filmemacherin Chlóe Zhao (NOMADLAND) an. Am 11. September werden die Löwen verliehen. Goldene Löwen für ihr Lebenswerk erhalten in diesem Jahr der Regisseur Roberto Benigni und die Schauspielerin Jamie Lee Curtis. Mehr zum Programm: Internationale_Filmfestspiele_von_Venedig_2021 oder: labiennale.org/en/cinema/2021

Verfilmte Autorschaft

Der Band dokumentiert die Beiträge einer Tagung, die im April 2019 in München statt-gefunden hat. Es geht um „Auftritte von Schriftsteller*in-nen in Dokumentationen und Biopics“. Vom Herausgeberduo Torsten Hoffmann und Doren Wohlleben stammt die informa-tive Einführung. Sigrid Nieberle reflektiert über die „Möglichkei-ten des Verschwindens“ mit diversen Filmbeispielen. Ste-phanie Catani erinnert an die Biopics FRIEDRICH SCHIL-LER (1923) von Curt Goetz und FRIEDRICH SCHILLER. TRIUMPH EINES GENIES (1940) von Herbert Maisch. Gerhard Kaiser richtet seinen Blick auf Schiller in Dominik Grafs DIE GELIEBTEN SCHWESTERN (2014). Agnes Bidman befasst sich mit DIE MANNS. EIN JAHRHUNDERTROMAN (2001) von Heinrich Breloer. Bei Torsten Hoffmann geht es um die Präsenz von Rainer Maria Rilke in PAULA. MEIN LEBEN SOLL EIN FEST SEIN (2016) von Christian Schwochow und in LOU-ANDREAS SALOMÉ (2016) von Cordula Kablitz-Post. Anna-Katharina Gisbertz äußert sich zu VOR DER MORGENRÖTE – STEFAN ZWEIG IN AMERIKA (2016) von Maria Schrader. Stefanie Kreuzer analysiert Steven Soderberghs KAFKA (1991). Jürgen Heizmann beschreibt zwei Brecht-Filme: MACKIE MESSER (2018) von Joachim A. Lang und ABSCHIED – BRECHTS LETZTER SOMMER (2000) von Jan Schütte. Björn Hayer erforscht die Kino-Figur Marguerite Duras in DIESE LIEBE (2001) von Josée Sayan. Thomas Wegmann entdeckt Thomas Bernhard in drei Dokumentarfilmen. Bei Doren Wohlleben geht es um Hilde Domin und Felicitas Hoppe als Filmfiguren. Alexander Honold stellt zwei Peter Handke-Filme gegenüber: DER SCHWERMÜTIGE SPIELER (2002) von Peter Hamm und BIN IM WALD, KANN SEIN, DASS ICH MICH VERSPÄTE (2016) von Corinna Belz. Henrike Serfas informiert über drei Museumsfilme des Literaturarchivs Marbach: über Sibylle Lewitscharoff, Tankred Dorst & Ursula Ehlers und Hanns Zischler. Angela Hildebrand sieht Francisco de Goya in den Spielfilmen von Konrad Wolf und Carlos Saura. Das Protokoll eines Podiumsgesprächs mit Thomas Henke und Marion Kollbach zur Praxis verfilmter Autorenschaft schließt den Band ab. Alle Beiträge auf hohem Niveau. Mit Abbildungen in akzeptabler Qualität. Mehr zum Buch: 978-3-8376-5063-1

Klassiker des russischen und sowjetischen Films 2

22 Filme wurden für diesen zweiten Band der „Klassiker des russischen und sowjetischen Films“ ausgewählt, beginnend mit DIE KRANICHE ZIEHEN (1957) von Michail Kalatozov, endend mit ZARTES ALTER (2000) von Sergej Solov’ev. Die Texte stammen von 22 verschie-denen Autorinnen und Autoren. Sie haben alle ein hohes Niveau und machen Lust, einige Filme noch einmal anzuschauen. Elf Texte haben mir besonders gut gefallen: Barbara Wurm über DIE KRANICHE ZIEHEN, Dominik Graf über EIN MENSCHENSCHICKSAL von Sergej Bondarčuk, Florian Mundhenke über den Dokumentarfilm DER GEWÖHNLICHE FASCHISMUS von Michail Romm, Franziska Thun-Hohenstein über DIE KOMMISSARIN von Aleksandr Askol’dov, Irina Schulzki über LANGE ABSCHIEDE von Kira Muratova, Alexander Markin über ROTER HOLUNDER von Vasilij Šuksin, Torben Philipp über DER AUFSTIEG von Larissa Šepit’ko, Petra Maria Meyer über STALKER von Andrej Tarkovskij, Marcus Stiglegger über KOMM UND SIEH von Elem Klimov, Ulrike Kießling über DIE REUE von Tengiz Abuladze, Matthias Schwartz über DIE TAGE DER FINSTERNIS von Aleksandr Sokurov. Vielleicht hat diese Auswahl auch damit zu tun, dass ich die genannten Filme besonders schätze. Mehr zum Buch: klassiker-des-russischen-und-sowjetischen-films-bd-2.html

Barbara Albert

„Aus der Werkstatt“ heißt eine neue Buchreihe der Filmakade-mie Wien, herausgegeben von Kerstin Parth und Claudia Walkensteiner-Preschl, publi-ziert vom Sonderzahl Verlag. Band 1 ist der österreichischen Filmemacherin Barbara Albert gewidmet. Ihr bekanntester Film ist NORDRAND (1999), der bei den Filmfestspielen in Venedig uraufgeführt wurde. In einem 80seitigen Werkstattgespräch mit Albert Meisl, Kerstin Parth und David Bohun gibt sie Auskunft über die Entstehung ihrer bisher zwölf kurzen und fünf langen Filmen, über die Inspi-rationen, die Arbeit am Drehbuch, das Casting, die Zusammenarbeit im Team, die Resonanz. 1999 hat sie zusammen mit Martin Gschlacht, Jessica Hausner und Antonin Svoboda die Produktionsgesellschaft „coop99“ gegründet. Ihr bisher letzter Film war LICHT (2017), das Porträt der blinden Pianistin Maria Theresia Paradis, einer Zeitgenossin Mozarts. Das Gespräch ist außerordentlich aufschlussreich und macht neugierig auf einige Filme von Barbara Albert, die ich bisher nicht kenne. Zu den Materialien des Bandes gehört ein sehr persönlicher Text von ihr aus der österreichischen Zeitschrift Fleisch: „35 Jahre – die Mitte oder erst der Anfang?“ (2005). Mehr zum Buch: aus-der-werkstatt-barbara-albert/

Die Macht der Geheimdienste

Mata Hari und James Bond sind Schlüsselfiguren der realen und der fiktiven Geschichte des Geheimdienstes. Wie komplex diese Geschichte ist, macht das Buch deutlich, das Uwe Kluß-mann und Eva-Maria Schnurr herausgegeben haben. Es infor-miert über Agenten, Spione und Spitzel vom Mittelalter bis zum Cyberwar. Die Texte erschienen erstmals 2019 in der Reihe SPIEGEL Geschichte. Es sind 28 Beiträge von 15 Autorinnen und Autoren. Es geht u.a. um die Geheimdiplomatie von Friedrich dem Großen, die Kundschafter Napoleons, die sehr professionelle Führungsoffizierin von Mati Hari, Spionage im Ersten Weltkrieg, das Vertrauensverhältnis zwischen Moskaus Spion Richard Sorge und Stalin, Maos langjährigen Geheimdienstchef Kang Sheng, den Nazispion Reinhard Gehlen in der Nachkriegszeit, den Krieg zwischen KGB und CIA in Afghanistan und die Iran-Contra-Affäre. Aufschlussreich: die Gespräche mit dem letzten Chef der DDR-Spione Werner Großmann über „Kundschafter“ des Ostens und dem Historiker Sönke Neitzel über das Misstrauen der Deutschen gegenüber ihren Spionen. Sehr informativ: Uwe Klußmanns Übersicht über die wichtigsten Auslandsgeheimdienste. Den Abschluss bildet ein Text zu einigen Fragen zum Fall Edward Snowden. Alles sehr lesenswert. Mehr zum Buch: DVA-Sachbuch/e568977.rhd

Spielplan-Änderung!

Die Theater sind zurzeit ge-schlossen. Eine gute Gelegen-heit ein Buch zu lesen, das Vorschläge zur Erweiterung des Spielplans macht, herausgege-ben von dem Theaterkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Simon Strauß. Es basiert auf einer Artikelserie im Feuilleton der FAZ im vergan-genen Jahr. Dort hatten sich Persönlichkeiten des kulturellen Lebens und Mitglieder der Redaktion jeweils ein konkretes Stück auf die aktuelle Bühne gewünscht, das weithin in Vergessenheit geraten ist. „30 Stücke, die das Theater braucht“ heißt der Untertitel der Publikation, die jetzt im Tropen Verlag erschienen ist. Jeder Beitrag beginnt mit einer Szene des gewünschten Stücks, gefolgt von einem persönlichen Plädoyer. Die Reihenfolge ist weitgehend chronologisch, beginnend mit „Das berühmte Drama von Fuente Ovejuno“ (1619) von Lope de Vega, entdeckt von Paul Ingendaay, endend mit „Frankie und Johnny“ (1987) von Terrence McNally, gewünscht von Verena Lueken, die von der Verfilmung enttäuscht war. Hier sind einige ausgewählte Beiträge: Andreas Kilb wünscht sich „Leo Armenius“ (um 1650) von Andreas Gryphius, Peter Raue „Herodes und Marianne“ (1849) von Friedrich Hebbel, Hans Magnus Enzensberger „Tarelkins Tod“ von Aleksandr Suchovo-Kobylin, Burghart Klaußner „Ein Monat auf dem Lande“ (1872) von Iwan Turgenjew, Manuela Reichart „Der Stärkere“ (1896) von Dagny Juel, Michael Krüger „Die Unbekannte“ (1913) von Alexander Blok, Johanna Wokalek „Die Wupper“ (1919) von Else Lasker-Schüler, Hanns Zischler „Phoenix“ (1919) von Marina Iwanowa Zwetajewa, Daniel Kehlmann „Die heilige Johanna“ (1923) von George Bernard Shaw, Sasha Marianna Salzmann „Automatenbüffet“ (1932) von Anna Gmeyner, Rose-Maria Gropp „Der starke Stamm“ (1950) von Marieluise Fleißer, Hubert Spiegel „Wie man die Wünsche beim Schwanz packt“ (1944) von Pablo Picasso, Dietmar Dath „Senecas Tod“ (1980) von Peter Hacks. Die Begründungen sind jeweils drei bis fünf Seiten lang, nur Fabian Hinrichs nimmt 16 Seiten für „Sardanapal“ von George Gordon (Lord) Byron in Anspruch. Als „Zugabe“ gibt es einen sehr reflektierten Text von Botho Strauß über „Shakespeare-Fantasien“. Das Buch (260 Seiten) ist ein wunderbares Geschenk für alle, die das Theater lieben und es zurzeit entbehren müssen. Mehr zum Buch: Spielplan-Aenderung!/112167

PORTRÄT EINER JUNGEN FRAU IN FLAMMEN (2019)

Zeit: 18. Jahrhundert. Ort: eine bretonische Insel. Die Malerin Marianne (Noémie Merlant) soll von der jungen Héloise (Adèle Haenel) für deren zukünftigen Ehemann ein Porträt machen. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine Beziehung, deren Ende – mit der Fertigstellung des Bildes – vorhersehbar ist. Buch und Regie: Céline Sciamma. Ihr ist ein herausragender Film gelungen, der die gesellschaftlichen Zwänge der Zeit spürbar werden und die beiden Protagonistinnen durch Perspektivwechsel auf Augenhöhe agieren lässt. Die Kameraführung (Claire Mathon) ist exzellent, die beiden Hauptdarstellerinnen bleiben lange in Erinnerung. Bei Alamode ist jetzt die DVD des Films erschienen, der einer der Höhepunkte des Kinojahres 2019 war. Zu den Extras gehören Interviews mit der Regisseurin und den beiden Darstellerinnen. Mehr zur DVD: portraet-einer-jungen-frau-in-flammen.html

BRECHT

Heute Abend wird auf arte der zweiteilige Film BRECHT von Heinrich Breloer ausgestrahlt, der bei der Berlinale seine Premiere hatte. Als Doku-Fiction konzipiert, erzählt der Film in zweimal 90 Minuten Phasen aus dem frühen und späten Leben des berühmten Autors. Die Exilzeit ist bis auf einige kurze Rückblenden ausgespart. Parallel hat Breloer jetzt im Verlag Kiepenheuer & Witsch das Buch „Brecht“ als „Roman seines Lebens“ publiziert. Auch hier mischen sich Fiction und Dokumente. Nahe im Film sind die beiden Romanteile „Die Liebe dauert oder dauert nicht“ und „Das Einfache, das schwer zu machen ist“, sie haben beide einen Umfang von 220 Seiten. Eingeschoben auf 40 Seiten sind „Szenen aus dem Exil“. Eingeleitet wird das Buch mit einem sehr persönlichen Text Breloers: „Unterwegs zu Bertolt Brecht“: hier erzählt der Autor (*1942), welche Rolle Brecht in seinem Leben spielte. Ende der 70er Jahre hat er bereits Gespräche mit Zeitzeugen für eine Fernsehdokumentation geführt, die zum Teil jetzt verwendet werden konnten. Es sind vor allem Frauen, die dokumentarisch oder gespielt zu sehen und zu hören sind: Paula Banholzer (Brechts erste Liebe), Helene Weigel (erste Begegnung 1923), Marianne Zoff, Ruth Berlau, Elisabeth Hauptmann, Marta Feuchtwanger, Regine Lutz, Käthe Reichel, aber natürlich auch sein lebenslanger Freund Caspar Neher, sein Bruder Walter Brecht, der Sänger Ernst Busch, der Komponist Kurt Weill und viele andere. Auch die zahlreichen Abbildungen im Buch wechseln zwischen Dokument und Spiel. Tom Schilling als junger und Burkhart Klaußner als alter Brecht sind sehr präsent (auch auf dem Cover). Beeindruckend: 15 doppelseitige Abbildungen von Werkfotos mit Breloer als Regisseur und Gernot Roll hinter der Kamera. Eine schöne Begleitpublikation. Mehr zum Buch: roman-seines-lebens.html

Werner Schroeter

In der österreichischen Buch-reihe „Filmmuseum/ Synema Publikationen“, die ich beson-ders schätze, ist jetzt ein Band in englischer Sprache über den Regisseur Werner Schroeter (1945-2010) erschienen, her-ausgegeben von Roy Grund-mann. Die Beiträge stammen vorwiegend von einer Konfe-renz, die 2012 in Boston statt-gefunden hat. Mit einem beeindruckenden 50-Seiten-Essay „The Passions of Werner Schroeter“ eröffnet Grundmann das Buch. Gertrud Koch untersucht „Operatic and Filmic Gestures in Werner Schroeter’s Films“. Bei Caryl Flinn geht es um „Werner Schroeter’s Exotic Music and Margins“. Sieben sehr lesenswerte Texte konzentrieren sich auf einzelne Filme. Sie stammen von Marc Siegel (über DER TOD DER MARIA MALIBRAN), Michelle Langford (SALOME), Christine N. Brinckmann (WILLOW SPRINGS), Gerd Gemünden (die beiden Italienfilme NEL REGNO DI NAPOLI und PALERMO ODER WOLFSBURG), Fatima Naqvi (MALINA), Roy Grundmann (POUSSIÈRES D’AMOUR) und Edward Dimendberg (NUIT DE CHIEN). Christine N. Brinckmann und Roy Grundmann haben im Sommer 2016 ein sehr schönes Interview mit der Kamerafrau Elfi Mikesch geführt. Dokumentiert wird schließlich ein Gespräch von Michel Foucault und Werner Schroeter, das 1982 im Goethe-Institut Paris stattfand. Eine gut recherchierte Schroeter-Filmografie von Stefan Drößler und eine Auswahlbibliografie von Frankie Vanaria schließen den Band ab. Mit zahlreichen Abbildungen in guter Qualität. Das Coverfoto stammt aus den 70er Jahren. Mehr zum Buch: 1530003154837