Filmbuch des Monats Januar 2015

Armin Loacker/Georg Tscholl (Hg.):
Das Gedächtnis des Films.
Fritz Kortner und das Kino

Er war einer der großen Darsteller und Regisseure des deutschen Theaters der 1920er und 50/60er Jahre. 1933 musste er Deutschland verlassen und hatte eine schwierige Lebensphase zunächst in London und dann in Hollywood. Schon 1947 kehrte er nach Deutschland zurück. Seine Autobiografie publizierte er 1959: “Aller Tage Abend”. Was dort – und in der Kortner-Literatur insgesamt – viel zu kurz kommt, ist seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur für das Kino. Er hat in rund 100 Filmen größere und kleinere Rollen gespielt und auch einige Filme inszeniert. In einer beeindruckenden Publikation erinnert jetzt das Filmarchiv Austria unter dem Titel „Das Gedächtnis des Films“ an Kortner und das Kino. Mehr…