10 Texte & Reden zum Thema Berlin

Drei Theaterleben

Text für DVD-Booklet

LIEBE MUTTER, MIR GEHT ES GUT (1972)

Text für eine Publikation des Reclam Verlages

ES (1965)

Text für eine Publikation des Reclam Verlages

Der Zille-Film DIE VERRUFENEN

Filmeinführung in der Akademie der Künste

Kinogeschichten

Vorwort zu einem Fotobuch von Volker Noth

Reinhard Hauff

Text für ein Abschiedsbuch

BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT

Text zu einem Buch über die Sinfonie-Filme

Novembertage

Text für den tip Wenn die Blätter fallen und die Herbstmelancholie einsetzt, tut ein Spaziergang zu den Gräbern von Filmgrößen in Berlin der cinephilen Seele wohl. Ihren Grabstein schmückt ein Wort des deutschen Freiheitsdichters Theodor Körner: „Hier steh ich an den Marken meiner Tage.“ Marlene Dietrich, im Mai 1992 in Paris gestorben, wurde, wie es ihr letzter Wille war, ganz in der Nähe ihrer Mutter auf dem Friedhof in der Stubenrauchstraße beerdigt. Ein Ehrengrab, für zwanzig Jahre unter Denkmalschutz. An manchen Tagen wird es speziell bewacht, weil in der Vergangenheit nicht nur Verehrer, sondern auch Schmierfinken kamen. Der kleine Friedhof in Friedenau ist zwar keine Haltestelle auf Standrundfahrten, aber das Grab gilt als Sehenswürdigkeit, seit Marlene dort unter lebhafter Medienbeteiligung beigesetzt wurde. Tod und Abschied von Filmgrößen sind Ereignisse. Es mischen sich Neugier und Anteilnahme, wenn bei diesen Beerdigungen die Trauergemeinde auf Hunderte oder gar Tausende wächst. Sie blicken auf einen Sarg oder sehen eine Urne, ein Meer von Kränzen und Blumen, sie hören Gedenkreden, sie reihen sich ein ins Defilée. Dann übernehmen die Totengräber die Regie – und übrig bleibt ein Grab mit Stein, Inschrift und Bepflanzung. Unsterblich sind die Künstler allenfalls mit ihren Filmen. Einen zentralen Friedhof der…

Das Medium der Moderne

Über die Notwendigkeit von Filmmuseen für Potsdam und Berlin.  Text für den Tagesspiegel

Berlin / Film

Text für ein Buch im Transit Verlag, gemeinsam mit Antje Goldau