Die Macht des Geldes – die Macht der Partei

Vortrag an der Universität Bonn

100 Jahre Film – 40 Bücher – Teil 1

Erster Teil der 40 Bücher zum 100. Geburtstag des Films

100 Jahre Film – 40 Bücher – Teil 2

Zweiter Teil der 40 Bücher zum 100. Geburtstag des Films

Der Kinematheksverbund

Vortrag in Düsseldorf

Karsten Witte (1944-1995)

Nachruf für den SDK-Newsletter

Novembertage

Text für den tip Wenn die Blätter fallen und die Herbstmelancholie einsetzt, tut ein Spaziergang zu den Gräbern von Filmgrößen in Berlin der cinephilen Seele wohl. Ihren Grabstein schmückt ein Wort des deutschen Freiheitsdichters Theodor Körner: „Hier steh ich an den Marken meiner Tage.“ Marlene Dietrich, im Mai 1992 in Paris gestorben, wurde, wie es ihr letzter Wille war, ganz in der Nähe ihrer Mutter auf dem Friedhof in der Stubenrauchstraße beerdigt. Ein Ehrengrab, für zwanzig Jahre unter Denkmalschutz. An manchen Tagen wird es speziell bewacht, weil in der Vergangenheit nicht nur Verehrer, sondern auch Schmierfinken kamen. Der kleine Friedhof in Friedenau ist zwar keine Haltestelle auf Standrundfahrten, aber das Grab gilt als Sehenswürdigkeit, seit Marlene dort unter lebhafter Medienbeteiligung beigesetzt wurde. Tod und Abschied von Filmgrößen sind Ereignisse. Es mischen sich Neugier und Anteilnahme, wenn bei diesen Beerdigungen die Trauergemeinde auf Hunderte oder gar Tausende wächst. Sie blicken auf einen Sarg oder sehen eine Urne, ein Meer von Kränzen und Blumen, sie hören Gedenkreden, sie reihen sich ein ins Defilée. Dann übernehmen die Totengräber die Regie – und übrig bleibt ein Grab mit Stein, Inschrift und Bepflanzung. Unsterblich sind die Künstler allenfalls mit ihren Filmen. Einen zentralen Friedhof der…

Im Kino

Beitrag für die Berliner Zeitung

CineGraph

Text für die Süddeutsche Zeitung

Manfred Stelzers frühe Dokumentarfilme

Text für die Publikation „Kinemathek“

Zum 100. Geburtstag von Carl Mayer

Einführung zu sylvester im Astor-Filmtheater