Medientheorien kompakt

2014.MedientheorienAndreas Ströhl ist Leiter der Abteilung Kultur beim Goethe-Institut in München, er hat über Vilém Flusser seine Dissertation geschrieben und von 2004 bis 2011 das Münchner Filmfest geleitet. Sein Buch „Medientheorien kompakt“ stellt in zwölf Kapiteln die wichtigsten Denker oder Denktraditionen vor, die die Geschichte der Medientheorien geprägt haben, beginnend mit Platons Ideenlehre, Höhlengleichnis und Erkenntnistheorie, gefolgt von Bertolt Brechts Radiotheorie und Walter Benjamins Reflexionen zur Reproduzierbarkeit der Kunst. In sechs Texten werden die modernen Theorien der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorgestellt: Marshall McLuhan, die Frankfurter Schule und die Kritische Theorie (hier finden wir Adorno und Horkheimer, Enzensberger und Habermas als Medientheoretiker), Roland Barthes und Susan Sonntag (das Kapitel heißt „Melancholische Meditationen über die Fotografie“), Niklas Luhrmann, Neil Postman und Vilém Flusser. Im Bereich Postmoderne und Gegenwart kommen schließlich noch Jean Baudrillard, Paul Virilio und Friedrich Kittler zu Wort. Die Auswahl erscheint mir klug, die Texte sind verständlich geschrieben, sie eignen sich auch zur schnellen Information. Und man spürt, dass dem Autor das Schreiben, wie er in seinem Vorwort bekennt, „Spaß gemacht hat“.  Mehr zum Buch: d4f00c8458c/

Nordic Noir

2014.Nordic NoirAuch wenn die amerikanischen Serien weltweit die Number one sind – seit einiger Zeit gibt es eine auch international wachsende Fangemeinde der skandinavischen Fernsehserien. Lea Gamula und Lothar Mikos nennen in ihrem Buch „Nordic Noir“ die wichtigsten Beispiele und können eine Reihe guter Gründe für den Erfolg und die Qualität dieser Serien auflisten. Sie beginnen ihre Publikation mit einer kurzen globalen Seriengeschichte, gehen dann auf die bekanntesten amerikanischen Serien ein und beschreiben sehr konkret den skandinavischen Weg der Serien-produktion mit der Internationalisierung des Contents, den Innovationen, dem Prinzip der Double Stories, der Nachwuchs-ausbildung und dem speziellen Produktonssystem in Schweden und Norwegen. Vier Serien werden schließlich genauer analysiert: FORBRYDELSEN (dt.: KOMMISSARIN LUND), BRON/BROEN (dt.: DIE BRÜCKE – TRANSIT IN DEN TOD), BORGEN (dt.: BORGEN – GEFÄHRLCHE SEILSCHAFTEN) und LILYHAMMER . Die Besonderheiten der skandinavischen Serien – das beschreiben Gamula und Mikos sehr einleuchtend – sind ihre Mehrdimensionalität und ihr multithematischer Ansatz, ihre Dramaturgie und Narration, die Formatwahl der Miniserie, der Fokus auf den Frauencharakteren, ihr Realismus und ihre Authentizität, ihre Ästhetik und Gestaltung und – aus all dem resultierend – ihr internationaler Erfolg. Titelfoto: Sofie Gråbøl als Kommissarin Lund in FORBRYDELSEN. Mehr zum Buch: 58961602f5950b2/

FilmBildung

2014.FilmBildungBand 4 der „Bremer Schriften zur Filmvermittlung“. Er dokumentiert zwei Seminare eines Master-Studienmoduls, das im Sommer 2013 an der Bauhaus-Universität Weimar stattgefunden hat. Die Herausgeberinnen Lena Eckert und Silke Martin sind im Bereich der Gender- und Literaturwissenschaft und der Medienwissenschaft tätig. Ihr Vorwort definiert die Ziel-setzung des Buches: theoretische Überlegungen und praktische Erfahrungen bei der Filmvermittung vor allem für Kinder miteinander zu verbinden. Fünf Textbeiträge sollen das leisten. Bettina Henzler knüpft an die Vorgaben von Alain Bergala und Roland Barthes an und stellt die Montage als Denkbewegung in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Volker Pantenburg und Stefanie Schlüter operieren im Umfeld des experimentellen Films und formulieren „Zehn Anmerkungen zur Filmbildung“ – die zehnte lautet: „Man hört in pädagogischen Kontexten oft die Maxime, die Schüler müssten ‚da abgeholt werden, wo sie stehen’. Uns scheint es vielversprechender, sie ohne Umwege dahin zu bringen, wo sie noch nicht gewesen sind.“ Wenke Wegner nutzt die Berliner Schule und speziell den Film PLÄTZE IN DEN STÄDTEN von Angela Schanelec, um didaktische Alternativen zu vermitteln. Bei Manuel Zehn geht es um „Filmbildungstheoretische Überlegungen für eine Praxis ästhetischer Filmvermittlung“. Und abschließend verarbeiten die Studierenden ihre Erfahrungen in den beiden Weimarer Seminaren. Mehr zum Buch: filmbildung.html

Zeitreisemodelle im Film

2014.ZeitreisenIm dritten Band aus dem neuen Filmbuchverlagsprogramm von Harald Mühlbeyer geht es um die Zeitreise im Film. Die Medien-wissenschaftlerin Henriette Nagel analysiert insgesamt 15 Filme eines Genres, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Für den theoretischen Überbau sorgen Warren Buckland, Thomas Elsaesser und David Bordwell. Die Autorin hat folgende Filme für ihre Darstellung ausgewählt: HARRY POTTER AND PRISONER OF AZKABAN (2004) von Alfonso Cuaròn, THE TIME TRAVELLER’S WIFE (2009) von Robert Schwendtke, BILL AND TED’S EXCELLENT ADVENTURE (1988) von Stephen Herek, TWELVE MONKEYS (1995) von Terry Gilliam, STAR TREK (2009) von J. J. Abrams, DÉJÀ VU (2006) von Tony Scott, THE BUTTERFLY EFFECT (2004) von Eric Bress und J. Mackye Gruber, TIMELINE (2003) von Richard Donner, BACK TO THE FUTURE (1985) von Robert Zemecki, PLANET OF THE APES (1968) von Franklin J. Schaffner, THE TIME MACHINE (1960) von George Pal, DONNIE DARKO (2001) von Richard Kelly, JUMANJI (1995) von Joe Johnston, PEGGY SUE GOT MARRIED (1986) von Francis Ford Coppola und GROUNDHOG DOG (1993) von Harold Ramis. Die Texte zu jedem Film (Inhaltsangabe, Hinweise auf die dramaturgische Struktur) sind kurz, aber präzise. Für die Darstellung der Zeitreisestruktur werden zusätzlich grafische Mittel verwendet. Mehr zum Buch: zukunft-war-gestern.html

Zwei Filme von Richard Blank

2014.DVD.BlankFRIEDLICHE TAGE (1984) erzählt die Geschichte des Henkers Robert Kern (Branko Samarovski) in einem Zukunftsstaat und seines Opfers, der jungen Frau Hanna Rinkes (Katharina Thalbach), die gemeinsam in die Freiheit fliehen und nach vielen Zwischenstationen in die „Pension Elvira“ kommen, deren Besitzerin (Hannelore Schroth) eigene Utopien verfolgt. PRINZENBAD (1993) schildert den Kosmos einer Männerwelt im Bad des Budapester Hotels Gellért, mit eigenen Hiercharchien, mit Abhängigkeiten, Betrug, Korruption, Liebe, Eifersucht und Kriminalität. Ein Schauspieler (Ulrich Wildgruber) spielt monologisierend einen Schauspieler. Und nur der Bademeister (Bernhard Wicki) behält den Überblick. Gegen Ende kommen sogar zwei Frauen ins Spiel, die sich erfolgreich gegen die Männer zur Wehr setzen. Die Verknüpfung der Geschichten eines Tages wirkt wie ein spezieller Reigen. Die Filme von Richard Blank (*1939) stellen in ihren Stoffen und in ihrer Inszenierung Endzeitstimmungen dar. Sie fügen sich aus unendlich vielen schönen Details zusammen, sie lassen Ambivalenzen ihren Raum und muten dem Zuschauer Beobachtungsarbeit zu. Das Filmmuseum München – und das sollte unbedingt gelobt werden – hat jetzt für eine Doppel-DVD in der „Edition Filmmuseum“ die Verantwortung übernommen. Im Booklet kann man interessante Produktionserinnerungen von Richard Blank lesen und zwei sehr zugeneigte Texte von Helmut Schödel. (Eine persönliche Erinnerung: 1983 unternahm unsere Skatgruppe eine Reise nach Budapest. Wir haben damals im Hotel Gellért gewohnt und waren vom legendären Bad tief beeindruckt. Das hat die Sicht auf den Film PRINZENBAD zehn Jahre später natürlich intensiviert.) Mehr zur DVD: Friedliche-Tage—Prinzenbad.html

Jean Renoir

2014.RenoirEr war einer der großen Regisseure des 20. Jahrhunderts, und die Film-Konzepte widmen ihm jetzt ihr 35. Heft. Jean Renoir (1894-1979) ist nicht nur mit seinem Meisterwerk LA RÈGLE DU JEU (1939) in die Filmgeschichte eingegangen, er hat in den 1930er, 40er und 50er Jahren viele Filme realisiert, die man einfach lieben muss. Für Orson Welles war er „The Greatest of all Directors“, für Peter Bogdanovich „The Best Director, Ever“. Die Herausgeberin Lisa Gotto öffnet mit ihrer Einleitung den Blick auf das Lebenswerk Renoirs. Fünf Texte würdigen spezielle Aspekte: Oliver Fahle stellt interessante Verbindungen her zwischen Jean Renoir und seinem Vater, dem Maler August Renoir. Vinzenz Hediger untersucht das lang anhaltende Interesse des Filmtheoretikers André Bazin an Renoirs Werk als eine Denkbewegung zur Medienspezifik. Simon Frisch erinnert an die Rezeption Renoirs in den Cahiers du Cinéma, speziell in der Wahrnehmung der späteren Regisseure der Nouvelle Vague. Bei Thomas Elsaesser geht es um die Beziehungen zwischen Theater und Leben in den Filmen LA RÈGLE DU JEU, LE CARROSSE D’OR (1952) und ELENA ET LES HOMMES (1956). Lorenz Engell beschreibt Renoirs ersten Farbfilm THE RIVER (1950) als „kinematografische Anthropologie“. Man spürt in den Texten die enge Verbindung der Autoren zum Werk Renoirs. Eine kurze Biografie und eine Filmliste im Anhang. Zehn Abbildungen. Titelfoto: LA RÈGLE DU JEU.

Das Monster im Blick

2014.Monster im BlickDies ist der zweite Band des neuen Filmbuchverlages Mühlbeyer, er rückt die Repräsentation des Femininen im Horrorfilm ins Blickfeld. Vom Umfang her haben wir es eher mit einem Essay als mit einer voluminösen Untersuchung zu tun, aber die achtzig Seiten erfüllen ihren theoretischen Anspruch. Der Medien-wissenschaftler Moritz Rosenthal referiert die zentralen Positionen und Thesen zum Thema Feminismus und Horrorfilm. Er vermittelt die Perspektiven von Laura Mulvey („The Male Gaze – Visual Pleasure and Narrative Cinema“), Linda Williams („When the Woman Looks“), Carol J. Clover („Gender in Modern Horror Film“), Julia Kristeva (Exkurs: „Abjekttheorie“) und Barbara Creed („The Monstrous-Feminine“). Das geschieht auf fünfzig Seiten mit vielen Zitatbelegen. In seiner Einzelanalyse konzentriert sich Rosenthal auf Peter Jacksons BRAINDEAD (1992). Die Abbildungen sind grenzwertig in Größe und Qualität. Titelfoto: THE PHANTOM OF THE OPERA (1925) von Rupert Julian. Mehr zum Buch: moritz-rosenthal-das-monster-im.html

Venedig literarisch und filmisch

2014.VenedigSie ist, aus der Sicht von Thomas Mann, „die unwahrscheinlichste der Städte“ und mit der Erzählung „Der Tod in Venedig“ hat er ihr 1912 ein literarisches Denkmal gesetzt. Der Passauer Literatur- und Medien-wissenschaftler Martin Nies analysiert im Zeitrahmen von 1787 bis 2013 literarische und mediale Bilder dieser Stadt. Dies ist seine Habilitationsschrift, sie wurde mit dem Wissenschaftspreis der Universität Passau ausgezeichnet und erweist sich – wenn man eine Affinität zu Venedig hat – als faszinierende Lektüre. Natürlich bildet die Literatur den Schwerpunkt, beginnend mit der Goethe-Zeit und dessen „Italienischer Reise“. E.T.A. Hoffmann, August von Platen, Nietzsche und Fontane kommen ins Spiel, Thomas Mann und Hugo von Hofmannsthal. Im zweiten Drittel des Buches dominiert das Kino, beginnend mit Josef von Bakys Ufa-Jubiläumsfilm MÜNCHHAUSEN (1943). Ein größeres Kapitel widmet sich Venedig als touristischem Filmraum im westdeutschen Nachkriegsfilm mit den beispielhaften Titeln ITALIENREISE – LIEBE INBEGRIFFEN (1957) von Wolfgang Becker, MANDOLINEN UND MONDSCHEIN (1959) von Hans Deppe und ROMANZE IN VENEDIG (1962) von Eduard von Borsody. Eine spezielle Aufmerksamkeit richtet der Autor auf den dritten Teil von Ernst Marischkas SISSI-Trilogie, SCHICKSALSJAHRE EINER KAISERIN (1957), der in Venedig endet. „Postmoderne Reflexe“ entdeckt er in dem britischen Film DON’T LOOK NOW von Nicholas Roeg (1973), der in Deutschland unter dem Titel WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN zu sehen war. Interessant ist die Passage über die zwei Fassungen des Romans „Die Rote“ von Alfred Andersch (1960/72) mit dessen langen Verweis auf Antonionis Film IL GRIDO. Die Verfilmung des Andersch-Romans durch Helmut Käutner (1962) bleibt unerwähnt. Als filmische Venedig-Geschichten der Gegenwart bilden MEIN TRAUM VON VENEDIG (2008) von Michael Kreindl und THE TOURIST (2011) von Florian Henkel von Donnersmarck die Schlusslichter des Buches. Die sparsamen Abbildungen sind klug ausgewählt. Der Anhang enthält eine Bibliografie und eine Chronologie. Titelfoto: Günter Derleth. Mehr zum Buch: venedig-als-zeichen.html

Thank You for Smoking

2014.SmokingDies ist die Festschrift zum 60. Geburtstag von Claudia Dillmann, Direktorin des Deutschen Filmmuseums und des Deutschen Filminstituts in Frankfurt am Main – bekannt-lich eine passionierte Raucherin. 28 Texte sind ihr zu Ehren geschrieben worden, 27 über die Zigarette im Film und einer über Claudia Dillmanns Lebens-leistung, formuliert vom Elder Statesman der Frankfurter Kulturpolitik, Himar Hoffmann. Das Thema des Buches ist wirklich originell und wird von den Autorinnen und Autoren auf unterschiedlichste Weise mit kurzen oder längeren Texten durch die Filmgeschichte verfolgt. Den weitesten Horizont bildet Jan Distelmeyer mit einer Passage durch die deutsche, amerikanische und französische Filmgeschichte. Ich wähle mal elf Texte aus, die mir besonders gut gefallen haben: das Porträt der rauchenden Rebellin Wanda Treumann von Philipp Stiasny; die Entdeckung von Rudolf Worschech, dass der Western eine ziemlich rauchfreies Genre war; Rainer Rothers Fokussierung des Themas auf den Film ABSCHIED (1930) von Robert Siodmak und speziell eine wichtige Zigaretten-Szene; die Erinnerung des Regisseurs Michael Verhoeven an seinen Film DIE WEISSE ROSE (1982) mit Lena Stolze als rauchende Sophie Scholl; Winfried Günthers Essay über das Rauchen bei Laurel & Hardy; die „Schnipsel“ des Nichtrauchers Thomas Koebner über das Rauchen in THE BIG PARADE (1925) von King Vidor, in der Autobiografie von Leonard Frank und in Wayne Wangs Film SMOKE (1995); Dieter Kosslicks Gedanken zu Alains Resnais’ SMOKING/NO SMOKING (1993); Herbert Gehrs Ergänzungen zum CASANOVA-Projekt; Anna Frickes Überlegungen zur Bedeutung der Zigarette im Werk von Rainer Werner Fassbinder; Ines Bayers Verweise auf die Zigarette im Road Movie; Olaf Brills Bemerkungen zur Zigarette im James-Bond-Film. Aber eigentlich haben alle Texte ihren speziellen Charme, und man spürt als Subtext die persönliche Verehrung für Claudia Dillmann. Eine schöne Festschrift, auf die Claudia stolz sein kann. Titelfoto: Marlene Dietrich in DESTRY RIDES AGAIN. Mehr zum Buch: buch.php?ID=622

DER HAUPTMANN VON KÖPENICK (1931)

2014.DVD.HauptmannHelmut Käutners Verfilmung des „Hauptmann von Köpenick“ mit Heinz Rühmann aus dem Jahr 1956 ist einer der bekanntesten westdeutschen Nachkriegsfilme und hat seine speziellen Qualitäten. Aber mir hat Richard Oswalds Verfilmung von 1931 auf Anhieb besser gefallen, seit ich sie vor dreißig Jahren zum ersten Mal gesehen habe. Sie ist näher an Carl Zuckmayers Theaterstück, die Schwarzweiß-Kamera von Ewald Daub wirkt realistischer, und ihr großes künstlerisches Kapital ist der Hauptdarsteller Max Adalbert. Alfred Kerr schwärmte damals: „…Und wie er jetzt flitzt und guckt, / Und wie er Sätze spritzt und spuckt, / Krakeelend, ruppig, zynisch, / Und dann mit keiner Wimper zuckt: / Im tiefsten Kern berlinisch…“ Adalbert ist näher an der originalen Figur, sein Sprachduktus überrascht immer wieder, auch in der Gestik und Mimik wirkt er ganz eigenständig. Leider starb er zwei Jahre nach dem HAUPTMANN im Alter von 59 Jahren an einer Lungenentzündung. In Nebenrollen sind viele große Darsteller der späten Weimarer Repubik zu sehen: Hermann Vallentin als Uniformschneider, Albert Florath als Zuchthausaufseher, Max Gülstorff als Dr. Obermüller, Käthe Haack als seine Frau, Ilse Fürstenberg als Wilhelm Voigts Schwester, Friedrich Kayßler als ihr Mann, Leonard Steckel als Trödler Kracauer, Fritz Odemar als Stadtkämmerer Rosenkranz. Wie schön, dass es jetzt bei den „Filmjuwelen“ eine DVD der ersten „Hauptmann“-Verfilmung gibt. Von Friedemann Beyer stammt das informative Booklet.