Schauplatz „Tatort“

2013.TatortGestrige Tages-meldung: Meret Becker bildet zusammen mit Mark Waschke das neue Er-mittlerpaar im rbb-„Tatort“. Das gefällt mir gut, weil ich Meret seit ihrer Schulzeit kenne und als Schau-spielerin besonders schätze. – Im Münchner Callwey-Verlag ist kürzlich ein großes und sehr schönes Buch über die „Tatort“-Reihe erschienen. Sein Untertitel: „Die Architektur, der Film und der Tod“. Zunächst werden die Teams der „Tatorte“ in Wort und Bild vorgestellt (einschließlich Wohn- und Präsidiumsarchitektur, Wohnverhalten und Blickfang). In einem zweiten Hauptteil werden die „Tatort“-Städte Duisburg, Essen, Frankfurt, Berlin, Münster, München und Hamburg ausführlicher dokumentiert. Einzeltexte gelten u.a. speziellen „Tatort“-Gebäuden, den Szenenbildnerinnen im „Tatort“, der frauenbewegten Spurensuche in Frankfurt und Bremen, den Orten des Bösen, wo getötet wird und den Kommissarswohnungen als Charakterzeichnungen. Zehn Fragen werden von Mehmet Kurtulus, Stefan Konarske, Andres Hoppe und Adele Neuhauser beantwortet. Dominik Graf äußert sich in einem Gespräch über die Räumlichkeit der Spannung. Die Druckqualität des Buches ist hervorragend, die Texte (Autoren: Oliver Elser, Alexander Gutzmer, Udo Wachtveitl, Guido Walter) sind intelligent und fördern zum Teil überraschende Erkenntnisse zutage. Mehr zum Buch: www.callwey.de/buecher/schauplatz-tatort/

Wagner und das Kino der Dekadenz

Bild 1Ein schöner Nachklang des Wagner-Jahres, auch wenn inzwischen schon das Richard Strauss-Jahr begonnen hat: bei Turia + Kant wurden jetzt die Vorträge publiziert, die im April 2013 bei einem Symposium zur Veranstaltungsreihe „Wagner Kino“ im Zeughauskino gehalten worden sind. Dass ihre Lektüre zusätzlichen Gewinn bringt, war mir schon klar, als ich die Vorträge gehört habe. Der Philosophie-Professor Andreas Urs Sommer (Freiburg) setzt sich mit Nietzsche, Wagner und der Dekadenz auseinander. Der Filmhistoriker Bernd Kiefer (Mainz) bringt Wagner in eine sehr reflektierte Beziehung zu den Untergangsfantasien und Verfallsgeschichten von Luchino Visconti und Hans-Jürgen Syberberg. Peter Moormann, inzwischen Professor am Institut für Musikpädagogik der Universität Köln, unternimmt eine sehr sachkundige Entdeckung von Wagners Klangwelten im Fantasyfilm. Von Elisabeth Bronfen (Zürich) stammt ein neuer Essay über „Hollywoods Wagner“ mit analytischen Verweisen auf HI DOODLE DIDDLE (1943) von Andrew I. Stone, VERTIGO (1958) von Alfred Hitchcock, PANDORA AND THE FLYING DUTCHMAN (1951) von Albert Lewin und THE LADY EVE (1941) von Preston Sturges. Und Jörg Buttgereit (Berlin) führt ein sehr substantielles Gespräch mit Marcus Stiglegger (Siegen) über Wagnerianische Monsterfilmsound-tracks von Akira Ifukube. Den Abschluss des Bandes, den Jan Drehmel, Kristina Jaspers und Steffen Vogt herausgegeben haben, bildet eine Medieninstallation zum Thema „Wagner Kino“, die in der Akademie der Künste zu sehen war. Mehr zum Buch: www.turia.at/titel/wagnerkino.html

Kino und Geschichte bei Kracauer

2013.KracauerVor 125 Jahren, im Februar 1889, wurde er geboren, vor 48 Jahren, im November 1966, ist er gestorben. Siegfried Kracauer war Filmkritiker, Theoretiker und Geschichts-philosoph. Vor allem zwei seiner Bücher haben Spuren in der Filmgeschichtsschrei-bung hinterlassen: „Von Caligari zu Hitler“ (zuerst erschienen 1947) und „Theorie des Films“ (1960). Das jetzt vorliegende Buch „Film als Loch in der Wand“ basiert auf einem Workshop, der im November 2009 in Budapest und Wien stattfand. 13 Texte sind hier versammelt, beginnend mit Heide Schlüpmanns sehr reflektierten und informativen Essay über Kracauers politischen Humanismus und die Filmwissenschaft, der einen Bogen von den 1920er Jahren bis in die Gegenwart schlägt. Ich nenne noch vier andere Beiträge, die mir besonders gefallen haben: die Überlegungen von János Weiss über Kracauers frühe filmtheoretische Reflexionen mit seiner fast euphorischen Kritik zu Karl Grunes DIE STRASSE (1923); Amália Kerekes’ Gedanken zum Begriff der Episode bei Béla Balázs und Kracauer; die Thesen von Philippe Despoix zur Geschichtsschreibung im Zeitalter fotografischer und filmischer Reproduzierbarkeit; und Siegfried Mattls Text über das Bild der Vergangenheit bei Siegfried Kracauer. In mehreren Beiträgen steht Kracauers letztes, posthum veröffentlichtes Buch, „Geschichte. Vor den letzten Dingen“ (1969), im Mittelpunkt, das ich nicht gelesen habe. Ich finde es wichtig, dass die Auseinandersetzung mit Kracauer auch in der Gegenwart stattfindet. Mehr zum Buch: www.turia.at/titel/kracauer.html

AKIBIYORI von Ozu

2014.OzuHeute Abend wird im Rahmen der Reihe „Berlinale Classics“ eine restaurierte Fassung des Films AKIBIYORI (1960) von Yasujiro Ozu aufgeführt. Es geht dabei um eine Mutter-Tochter-Beziehung, die in eine Krise gerät, als die Mutter (Setsuko Hara), sieben Jahre nach dem Tod ihres Mannes, scheinbar eine neue Beziehung eingehen will, und die Tochter (Yoko Tsukasa) daraufhin einen eigenen Hausstand gründet. Am Ende bleibt die Mutter allein. Es ist ein später Ozu-Film und einer der wenigen in Farbe. Frieda Grafe hat ihn besonders geliebt und ihm zwei wunderbare Texte gewidmet, einen über die Farben (im 1. Band ihrer Schriften, S. 28-29) und einen über seinen Stil (im 9. Band, S. 62-65). Der deutsche Titel des Films ist SPÄTHERBST. Mehr zum Film: 20147089#tab=filmStills

Hommage Ken Loach

2014.Ken LoachDem briti-schen Regis-seur Ken Loach (*1936) ist in diesem Jahr die Hommage der Berlinale gewidmet. Ich bewundere seine Filme, die ich fast alle kenne, es sind über 30. Meine Zuneigung begann in den 1970er Jahren, als Eva Orbanz ein Buch über den realistischen Film in Großbritannien schrieb („Eine Reise in die Legende und zurück“), und wir uns die Filme CATHY COME HOME (1966), POOR COW (1967) und FAMILY LIFE (1971) angesehen haben. Meine Begeisterung ist seither nicht abgeflaut. 2006 war ich in der Jury, die ihm den Bremer Filmpreis verliehen hat. Es war ein unvergesslicher Abend, vor allem das Essen mit ihm im kleinen Kreis. Meine Lieblingsfilme von Ken Loach sind MY NAME IS JOE (1998),  BREAD AND ROSES (2000) und LOOKING FOR ERIC (2009). Meist ist Paul Laverty sein Drehbuchautor. In Berlin werden zehn Filme von ihm gezeigt. Am 13. Februar erhält er den Ehrenbären, anschließend kann man den Film RAINING STONES (1993) sehen. Christiane Peitz hat kürzlich für den Tagesspiegel ein schönes Interview mit Ken Loach geführt: 9415452.html. Foto: Loach 2013 als Diskutant beim Talent Campus. Mehr zur Hommage: 20116.html

Scenario 8

2014.Scenario8Dies ist nun schon der achte Band des Film- und Drehbuchalmanachs, und der Heraus-geber, unser Freund Jochen Brunow, verweist in seinem Vorwort auf die vielfältige Symbolik der Zahl acht, auch in ferneren Kulturkreisen. Sein Werkstattgespräch mit dem Autor und Regisseur Alexander Adolph („Über Wahrheit und Lüge“) hat ein hohes Niveau und ist in vieler Hinsicht informativ. Sebastian Heeg, Drehbuch-Absolvent der Ludwigsburger Filmakademie, rekapituliert persönliche Lebensmomente, die mit dem Schreiben zu tun hatten (muss aber noch lernen, wie man Brechts Vornamen schreibt). Stammautor Keith Cunningham reflektiert über das Storytelling in Ost und West und geht dabei weit in die Geschichten zurück. Jochen Brunow unternimmt eine Rückblende in die Geschichte des Märchens als Vorlage filmischen Erzählens (alle Abbildungen stammen von Lotte Reiniger). Oliver Schütte macht einen Streifzug durch die Pixar-Welten. Bei der Backstory geht es diesmal um Jurek Becker, mit zwei Texten aus dem Nachlass und einem sehr schönen Essay von Michael Töteberg. Fünf Lesezeichen machen auf interessante Bücher aufmerksam: auf die von Wolfgang Jacobsen und Heike Klapdor herausgegebene Anthologie „In der Ferne das Glück“ (enthusiastisch besprochen von Thomas Knauf), auf Patrick Roths „Die amerikanische Fahrt“ (mein Filmbuch des Monats August 2013, rezensiert von Manuela Reichart), auf Guido Erol Öztanils Buch über Arno Schmidt und das Kino (Text: Michael Töteberg), auf die sehr schöne englische Publikation „FilmCraft: Screenwriting“ von Tim Grierson (Friederike Gralle) und auf den Roman „Ein Sonntag auf dem Lande“ von Pierre Bost (Manuela Reichart). Das Drehbuch des Jahres stammt von Thomas Franke, hat den Titel „Pizza Kabul“ und wurde gestern von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters ausgezeichnet. Für Jochen beginnt morgen die Arbeit an „Scenario 9“. Mehr zum Buch: http://www.bertz-fischer.de/scenario8.html

Heute ist der 125. Geburtstag des Filmtheoretikers Siegfried Kracauer. Ich komme demnächst anlässlich einer neuen Publikation auf ihn zurück.

 

Die Retrospektive

2014.Retro.Schatten.BuchIn der Retrospektive geht es in diesem Jahr um das „Filmische Licht 1915-1950“. Wieder ist das MoMA Partner der Deutschen Kinemathek. Gezeigt werden 33 lange und fünf kurze Filme, vorzugsweise aus Deutschland, Japan (darunter SONO YO NO TSUMA, 1930, von Yasujiro Ozu) und den USA. Der Katalog zur Retrospektive, herausgegeben von Connie Betz, Julia Pattis und Rainer Rother, ist diesmal im Schüren Verlag erschienen. Daisuke Miyao schreibt darin über die Beleuchtung im japanischen Film von 1920 bis in die 50er Jahre. Kevin Brownlow erinnert an amerikanische Kameramänner der Stummfilmzeit, darunter John F. Seitz, Charles Rosher und Hal Mohr. Von Karl Prümm stammt ein sehr informativer Essay über Eugen Schüfftan und das Hell-Dunkel im frühen deutschen Tonfilm und im französischen Exil. Fabienne Liptay vergleicht das Starlight bei Greta Garbo und Marlene Dietrich in Hollywood. Norbert Schmitz beschäftigt sich mit dem Verhältnis des filmischen Lichts im Avantgardefilm und im Kino, Ralf Forster beschreibt Techniken der Filmbeleuchtung in Deutschland 1915 bis 1931. Connie Betz und Rainer Rother geben in ihrem Einleitungsessay einen Überblick über die Veränderung von Beleuchtungsstrategien. Allen Texten merkt man das Bemühen um differenzierte Genauigkeit an. Hier ein Beispiel aus der wunderbaren Lichtbeschreibung von Karl Prümm zu Marcel Carnés LE QUAI DES BRUMES: „Er (Schüfftan) kreist die Figuren mit Lichtkegeln ein, die aus dem Nichts kommen, überstrahlt die Naturlichter mit einem Kunstlicht aus nicht identifizierbaren Quellen. Das zweite dominante Prinzip wird durch das Reflexionslicht gebildet. Ein starkes Licht wird auf Wände, auf den Boden, auf Teile der Dekoration oder auf Objekte, auf Accessoires gerichtet, die das Licht sammeln und zurückwerfen und wie ein Spiegel eingesetzt werden. Bei der Ausleuchtung der Akteure legt Schüfftan meist das Licht neben den Körper (…).“ Fast jeder Satz zu Carnés Film auf fünf Buchseiten ließe sich mit Gewinn zitieren. Hier korrespondieren die Abbildungen auch mit den Erkenntnissen des Textes. Mehr zum Buch: filmisches-licht-1915-1950.html

Die 64. Berlinale

2014.BerlinaleHeute wird mit dem Film THE GRAND BUDAPEST HOTEL von Wes Anderson die 64. Berlinale eröffnet. Es ist meine 55. Inzwi-schen gibt es 14 Sektionen und den Europäischen Filmmarkt. Angemeldet wurden – die Zahl ist ziemlich erschreckend – 6.775 Filme, gezeigt werden 409 aus 72 Ländern. Im Wettbewerb konkurrieren zwanzig Filme um den Goldenen und die sieben Silbernen Bären. Der Produzent James Schamus präsidiert der Internationalen Jury, die gut besetzt ist. Bei der eigenen Programmplanung spielen natürlich persönliche Vorlieben eine Rolle, aber auch Empfehlungen aus der Vorauswahlkommission und Hoffnungen auf Entdeckungen. Die Informationen der letzten Wochen durch Frauke Greiners Presseabteilung waren umfassend, die Pressekonferenz hatte wieder ihren eigenen Charme. Ich bin natürlich gespannt auf Dominik Grafs neuen Film DIE GELIEBTEN SCHWESTERN, George Clooneys THE MONUMENTS MEN, Alain Resnais’ AIMER, BOIRE ET CHANTER, Feo Aladags ZWISCHEN WELTEN, Richard Linklaters BOYHOOD, Yoji Yamadas CHISAI OUCHI (alle im Wettbewerb), auf Elfi Mikeschs FIEBER, Benjamin Heisenbergs ÜBER-ICH UND DU, Michel Gondrys IS THE MAN WHO IS TALL HAPPY?, MEINE MUTTER, EIN KRIEG UND ICH von Tamara Trampe und Johann Feindt (alle im Panorama), Volker Schlöndorffs alten BAAL und seinen neuen Film DIPLOMATIE. Beim Forum blicke ich noch nicht ganz durch. Ich finde die angekündigten Filme der Retrospektive spannend, auch wenn ich viele davon kenne, und freue mich auf die Reihen „Berlinale Classics“ und „Berlinale Special“. Schön, dass der Zoo-Palast als Spielort wieder dabei ist. Und dann kommen viele Freundinnen und Freunde nach Berlin, mit denen man sich unbedingt treffen möchte. Also: eine spannende Zeit. Mehr zum Programm: programm/programmsuche.php

Dramaturgie und Ästhetik im postmodernen Kino

2013.Come and playEin „Vorgespräch“ der beiden Herausgeberinnen, Kerstin Stutterheim (Professorin an der HFF Konrad Wolf in Babelsberg) und Christine Lang (Künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HFF), eröffnet, sehr lebendig geführt, diesen Band. Und weil sich die HFF an der Praxis orientiert, bewegen sich die Beiträge nicht in einem theoretischen Nirgendwo. Neun Texte sind hier versammelt. Stutterheim definiert zunächst die Postmoderne und lässt dem Überlegungen zur Ästhetik des postmodernen Films folgen. Dann kommt der sehr filmkundige Philosoph und Psychoanalytiker Hinderk M. Emrich zu Wort, der über psychosoziale Perspektiven reflektiert. In sechs Beiträgen geht es um einzelne Filme: über Spiegel in THE BLACK SWAN (2010) von Darren Aronofsky schreibt Michael Geithner, Stutterheim greift noch einmal mit einer Analyse der filmischen Mittel in THE SHINING (1980) von Stanley Kubrick in die Diskussion ein, Eva-Maria Fahmüller beschäftigt sich mit der Dramaturgie in INGLORIOUS BASTERDS (2009) von Quentin Tarantino, Christine Lang untersucht Apichatpong Weerasethakuls SYNDROMES AND A CENTURY (2006) mit seiner dualen Struktur als Beitrag zum postmodernen „Weltkino“, Tobias Wilhelm entdeckt Fassbinders NIKLASHAUSER FART (1970) als Vorläufer der Postmoderne, und bei Karen A. Ritzenhoff geht es um mythische Figuren, Gewalt und Angst in Guillermo del Toros PAN’S LABYRINTH (2006). Nicht nur für Filmstudenten eine lesenswerte Lektüre. Die durchweg farbigen Abbildungen sind manchmal etwas klein geraten. Mehr zum Buch: come-and-play-with-us.html

Edgar G. Ulmer

2014.UlmerSeine Filmografie nennt rund fünfzig Titel, an denen er beteiligt war. Manchmal lautet die Einschränkung „uncredited“. Edgar G. Ulmer (1904-1972) war ein interessanter, ist aber ein wenig bekannter Regisseur. „Mann im Schatten“ hieß die Biografie, die Stefan Grissemann 2003 über ihn publiziert hat (Zsolnay Verlag). Sie war hervorragend recherchiert und versuchte, Ulmers Bedeutung für die Filmgeschichte neu zu definieren. Das ist ihr nicht wirklich gelungen. Gut zehn Jahre später unternimmt der amerikanische Filmhistoriker Noah Isenberg einen neuen Versuch, diesmal auf internationaler Ebene. Auch sein Titel ist relativierend: „A Filmmaker at the Margins“. Die Verfügbarkeit der Ulmer-Filme ist gestiegen, es gibt sie fast alle auf DVD, Isenberg ist mit ihnen bestens vertraut. Er verknüpft diese Kenntnis mit Dokumenten zu Produktion und Rezeption. Daraus entsteht ein sehr präzises Bild der Arbeit von Edgar Ulmer vor allem im Bereich der B-Movies und der wechselvollen Genreproduktionen außerhalb der großen Studios. So kann man nur hoffen, dass auch eine Neugierde auf Ulmer-Filme jenseits der bekannten (MENSCHEN AM SONNTAG, THE BLACK CAT, DETOUR) entsteht und das Buch seine Wirkung hat. 32 Abbildungen von vergleichsweise guter Qualität. Mehr zum Buch: http://noahisenberg.com/?page_id=455