Zwei Filme von Gustav Ucicky

2016.DVD.Späte LiebeEr war der unehelich geborene Sohn des Malers Gustav Klimt, stammte aus Wien, arbeitete zunächst als Kameramann und wurde ab 1930 zum vielbeschäf-tigten Ufa-Regisseur. Gustav Ucicky (1898-1961) hatte eine große Affinität zum Patriotismus der Nationalsozialisten, vor allem seine Filme MORGENROT (1932), FLÜCHTLINGE (1933) und HEIMKEHR (1941) waren in ihren Botschaften dubios. Er beherrschte viele Genres, drehte Kriminalfilme (SAVOY HOTEL 217), Melodramen (MUTTER-LIEBE) und Literaturverfilmungen (DER POSTMEISTER). Bei den Filmjuwelen sind jetzt die DVDs von zwei Filmen aus den 40er Jahren erschienen, die ich noch nicht kannte und interessant finde. SPÄTE LIEBE (1942/43) erzählt die Geschichte der Porzellanmalerin Sophie von Angersprang, die eine Vernunftehe mit einem wohlhabenden Unternehmer eingeht, um ihrer lungenkranken Schwester eine Kur in Davos zu ermöglichen. Die Ehe gestaltet sich schwierig. Erst der persönliche Einsatz ihres Mannes für die Genesung der Schwester lässt Sophie ein Happyend erleben. In den Hauptrollen sehen wir Paula Wessely und Attila Hörbiger, und sie sind in ihrer differenzierten Darstellung ein Glücksfall für den Film, der in Österreich zu Beginn des letzten Jahrhunderts spielt. Mit einem Booklet von Friedemann Beyer. Mehr zur DVD: %22filmjuwelen%22

2016.DVD.Das Herz muss schweigenAuch der Film DAS HERZ MUSS SCHWEIGEN (1944) führt uns zurück in diese Zeit. Das Melo-dram erzählt die Geschichte des Röntgenarztes Paul Holzgruber und seiner Assistentin Maximiliane. Es geht natürlich um die Nebenwirkungen der Röntgenstrahlen, aber auch um die Liebe von Maximiliane zu einem adligen Witwer und am Ende um ihre unheilbare Krebserkrankung. Wieder spielt Paula Wessely die Hauptrolle: nuancenreich, subtil, ohne Sentimentalität. Beeindruckend. Ihre Partner sind Werner Hinz und Matthias Wiemann. Günther Anders hat damals die Kamera geführt. Es war der dritte Film von Ucicky über Wiener Frauenschicksale um die Jahrhundertwende. – Das informative Booklet stammt wieder von Friedemann Beyer. Mehr zur DVD: 1-82&keywords=%22filmjuwelen%22

Comic Film Gender

2016.Comic Film GenderEine Dissertation, die an der Ruhruniversität Bochum entstanden ist. Es geht um die „(Re-)Medialisierung von Geschlecht im Comicfilm“. Véronique Sina stellt drei verfilmte Comics in den Mittelpunkt ihrer Unter-suchung: SIN CITY (2005) von Robert Rodriguez, Frank Miller und Quentin Taran-tino, nach den Comics von Frank Miller, IMMORTEL (AD VITAM) (2004) von Enki Bilal, nach dessen Comic-Reihe „La Trilogie Nikopol“ und KICK-ASS (zwei Teile, 2010 und 2013) von Matthew Vaughn bzw. Jeff Wadlow, parallel gefilmt zur Graphic Novel von Mark Millar und John Romita jr. Die Autorin analysiert sehr detailliert die Veränderungen des Aussehens und der Aktionen von Männern und Frauen zwischen Comic und Film. Sie stellt wechselseitige Generierungen und produktive Beeinflussungen fest. Hinweise auf andere Comics und ihre Verfilmungen erweitern das Spektrum der Untersuchung. Konkrete Bild- und Personenbeschreibungen erleichtern die Lektüre und tragen zur Anschaulichkeit der Studie bei. Zahlreiche Abbildungen in sehr guter Qualität. Umschlagabbildung: Robert Hochstaedter. Mehr zum Buch: comic-film-gender?c=738

Tangenten

2016.TangentenElke Schieber, mit der Film- und Fernsehgeschichte der DDR bestens vertraut, dokumentiert in diesem umfänglichen Band (692 Seiten) in lexikalischer Form die mediale Darstellung von Holo-caust und jüdischem Leben in der SBZ und der DDR von 1946 bis 1990. Fünf Themen strukturieren das Buch: 1. Judenverfolgung im Nationalsozialismus. 2. Anti-semitismus vor 1933. 3. Vergan-genheit in der Gegenwart. 4. Jüdisches Leben (unterteilt in allgemein und biografisch). 5. Palästina – Israel – Naher Osten. Unterschieden wird zwischen Produktionen für den Einsatz im Kino, im Fernsehen und für den besonderen Einsatz. Zu jedem Titel gibt es die filmografischen Fakten, eine inhaltliche Beschreibung, Anmerkungen und Literaturhinweise. Es ist eine beeindruckende Arbeit, die Elke Schieber hier geleistet hat, die noch einmal vor Augen führt, wie ernst das Thema National-sozialismus und Antifaschismus in der DDR genommen wurde und in welcher Vielfalt es dargestellt worden ist. Lohnend ist die Lektüre der Einleitung: „Noch eine Dokumentation?“, in der die Autorin auch filmhistorische Bewertungen vornimmt. „Tangenten“ ist der jüngste Band der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung. Von Ralf Schenk stammt ein Geleitwort. Mit Abbildungen. Titelfoto: Corinna Harfouch in DIE SCHAUSPIELERIN. Mehr zum Buch: products_id=439

Film als epistemisches Ding

2016.Film als epistemisches DingEine Dissertation, die an der Universität Konstanz ent-standen ist. Epistemische Dinge sind – nach einer Definition des Molekularbiologen und Historikers Hans-Jörg Rheinberger – „charakterisiert durch ein gewisses Maß an Unbestimmtheit, was sie als Erkenntnisgegenstände interessant macht.“ Dies überträgt Markus Spöhrer auf den Bereich der Hip-Hop-Kultur und analysiert sehr detailliert den offenbar ersten deutschen Hip-Hop-Film STATUS YO! (2004) von Till Hastreiter. Der Film erzählt in verschiedenen Episoden Geschichten aus dem Leben junger Menschen in Berlin, die der Hip-Hop-Szene angehören. Die Darstellerinnen und Darsteller sind Laien. Spöhrer zieht den amerikanischen Film WILD STYLE (1983) von Charlie Aheam zum Vergleich heran, in dem ein Graffiti-Künstler in New York porträtiert wird. Da es sich um eine wissenschaftliche Arbeit handelt, dominieren theoretisch-methodische Überlegungen den Text. 1.132 Quellenhinweise und Fußnoten machen die Lektüre etwas mühsam. Abgeschlossen wird der Band mit einem Interview, das Spöhrer mit dem Filmemacher Till Hastreiter geführt hat. Keine Abbildungen. Coverfoto: STATUS YO! Mehr zum Buch: film-als-epistemisches-ding.html

Ortsbestimmungen

2016.OrtsbestimmungenBildende Kunst und Film haben sich in den letzten Jahren enger miteinander verbunden. Es gibt einen sogenannten documen-tary turn, den man inzwischen in vielen Ausstellungen finden kann: Filminstallationen, die den Blick auf gesellschaftliche Realitäten erweitern sollen. Das Buch „Ortsbestimmungen“, herausgegeben von Eva Hohen-berger und Katrin Mundt, enthält elf Beiträge, die drei Kapiteln zugeordnet sind: I. Institutio-nelle Faktoren, II. Traditions-linien und Verfahren, III. Fallstudien. Zu I: Im Text von Barbara Engelbach geht es um das Ausstellen von Film am Beispiel von Jonas Mekas, Harun Farocki und Yvonne Rainer. Benjamin Cook schreibt über die Arbeiten mit Künstlerfilmen. Rose Epple, Bernhard Schwenk, Heiner Stadler und Detlef Weitz sprechen über die Ausstellung „Subjektiv“ in der Pinakothek der Moderne in München. Zu II: Alexandra Moschovi rekapituliert die Neukonstituierung der dokumentarischen Fotografie als Kunst im Museum of Modern Art. Jan Verwoert interpretiert den Dokumentarfilm als Kultur des Austausch („Zeigst du mir deins, zeig ich dir meins“). Maria Muhle würdigt das Reenactment als Versuch der Nachahmung historischer Ereignisse. Thomas Elsaesser sieht eine „Poetik der Obsoleszenz“, die aus dem Rückblick in die Vergangenheit Zukunftsaussagen gewinnt. Zu III: T. J. Demos beschäftigt sich mit dem Dokumentarfilm ENJOY POVERTY von Renzo Martens. Jochen Becker informiert über Allan Sekula und seine dokumentarischen Filme. Maeve Connolly richtet den Blick auf Installationen von Gillian Wearing. Iris Dressler informiert über das Archivo F. X. des Pedro G. Romero. Wieder ein interessanter Band der Reihe „Texte zum Dokumentarfilm“, inzwischen der 18. Mit Abbildungen. Mehr zum Buch: ?id=210&am=7

Filmstadt Hamburg

2016.Filmstadt HamburgÜber die Filmstadt Hamburg weiß niemand mehr als Michael Töteberg. Vor 16 Jahren hat er bei VSA das erste Buch zu diesem Thema veröffentlicht, vor acht Jahren zusammen mit Volker Reissmann in der Edition Tem-men das Hamburger Kinobuch „Mach dir ein paar schöne Stunden“ publiziert, und jetzt ist bei VSA eine aktualisierte, ergänzte und neu bebilderte Ausgabe erschienen. Inzwi-schen sind es 26 Kapitel geworden, in denen von Filmen und Kinos, von Schauspielern und Regisseuren, von Produzenten und Studios, von Zeitgeschichte und Filmgeschichte erzählt wird. In einigen Kapiteln habe ich mich wieder festgelesen: in den Texten über die späte Wiederentdeckung des Regisseurs Werner Hochbaum, über den „melancholischen Trümmer-film“ GROSSE FREIHEIT NR. 7 mit Hans Albers und Ilse Werner, über den Autofilm IN JENEN TAGEN von Helmut Käutner, der 1946 auf Hamburgs Straßen gedreht wurde, über den Prozess gegen Veit Harlan wegen „Verbrechens gegen die Menschlichkeit“ im Frühjahr 1949, über Walter Koppel und Gyula Trebisch („Die Real-Film-Story“), über das Andere Kino, das Abaton und die FilmCoop, über den Regisseur Fatih Akin („Sein Werk ist ein einziger Heimatfilm“). Michael Töteberg verfügt über die große Fähigkeit, die Vergangenheit anschaulich und präsent zu machen. Er verliert sich nicht in Details, er informiert durch Fakten und erzählt gleichzeitig Geschichten. Beeindruckend! Mit vielen Abbildungen in sehr guter Qualität. Coverfoto: SOUL KITCHEN von Fatih Akin. Mehr zum Buch: ttnews[backPid]=6428

Marilyn Monroe

2016.MarilynHeute wäre Marilyn Monroe 90 Jahre alt geworden. Sie ist leider im August 1962 unter mysteriösen Umständen gestorben. MM gehört zu den großen Filmikonen des 20. Jahrhunderts. Meine persönlichen Lieblingsfilme mit ihr sind GENTLEMEN PREFER BLONDES von Howard Hawks, RIVER OF NO RETURN von Otto Preminger, SOME LIKE IT HOT von Billy Wilder und THE MISFITS von John Huston. Es gibt natürlich zahlreiche Biografien und Bildbände über Marilyn – ein besonders beeindruckendes Buch ist für mich „Marilyn Monroe. The Last Sitting“ von Bert Stern, publiziert 2002 bei Schirmer/Mosel. Zum runden Geburtstag ist jetzt im Verlag ebersbach & simon ein kleines, sehr empfehlenswertes Büchlein erschienen, das Barbara Sichtermann herausgegeben hat. Drei der vier Texte im Buch stammen aus Amerika und führen uns ganz nah zu MM: Truman Capote erzählt, wie er den Tag der Beerdigung der Schauspiellehrerin Constanze Collier mit Marilyn verbracht hat („Ein bildhübsches Kind“). Von Joyce Carol Oates gibt es eine Passage aus dem Roman „Blond“ zu lesen. Und der Text „Das traurigste Mädchen der Welt“ von Arthur Miller stammt aus dessen Autobiografie „Zeitkurven“. Die Texte sind gut ausgewählt. Herausragend finde ich den einleitenden Essay von Barbara Sichtermann, weil er uns aus heutiger Perspektive die Bedeutung von Marilyn Monroe als Schauspielerin und Sexsymbol in den 1950er Jahren vor Augen führt: sehr konkret, in wunderbaren Formulierungen, mit großer Zuneigung. Ich bin sehr beeindruckt. Mehr zum Buch: buecher/marilyn-monroe

Wiener Miniaturenbuch

2016.Wiener MiniaturenbuchEs ist das dritte Buch mit Miniaturen von Peter Nau. Die ersten beiden erschienen 2014 und 2015 im Verbrecherverlag, diesmal – der Titel verweist darauf – ist die Viennale die Heraus-geberin. In 50 kurzen Texten reflektiert Peter über deutsche, amerikanische, französische, italienische Filme. Zwei Filme von Alfred Hitchcock bilden den Rahmen: SABOTAGE und IM SCHATTEN DES ZWEIFELS. Ich nenne einige weitere Titel, die mich in Peters Sichtweise besonders beeindruckt haben: CAROUSEL von Henry King, BAND OF ANGELS von Raoul Walsh, VERTEIDIGUNG DER ZEIT, ein Film von Peter Nestler über Danièle Huillet und Jean-Marie Straub, DAS CABINET DES DR. CALIGARI von Robert Wiene, PALERMO SHOOTING von Wim Wenders, THE LIMIT OF CONTROL von Jim Jarmusch, BERLIN EXPRESS von Jacques Tourneur, DAS LEBEN DER FRAU OHARU von Kenji Mizoguchi, HERR ÜBER LEBEN UND TOD von Victor Vicas, ZUM BEISPIEL BALTHASAR und TAGEBUCH EINES LANDPFARRERS von Robert Bresson, MONSIEUR VERDOUX von Charles Chaplin. Es sind, wie man sieht, Filme aus ganz unterschiedlichen Epochen, die hier in Erinnerung gerufen werden. Und: jede der Miniaturen „steht ganz für sich“ (Peter in seiner kurzen Vorbemerkung). Dank an die Viennale, dass sie dieses Buch ermöglicht hat. Redaktion: Bärbel Freund. Gewidmet ist das Buch Günther Puchta, der oft zusammen mit Peter ins Kino geht. Keine Abbildungen. Mehr zum Buch: www.viennale.at/de/shop/publikationen

THE MISSISSIPPI GAMBLER / THE SPOILERS

2016.DVD.The Mississippi GamblerZwei neue DVDs aus der Reihe „Koch Media Western Legenden“. Nr. 36: THE MISSISSIPPI GAMBLER (1952) von Rudolph Maté ist ein Spielerfilm. Tyrone Power macht als Profizocker Mark Fallon Karriere und bleibt dabei doch ehrlich. Allerdings braucht es seine Zeit, bis er die von ihm verehrte Angelique (Piper Laurie) endgültig in den Arm nehmen kann. Der Film spielt 1854 in Louisiana, Julie Adams und John McIntire sind in wichtigen Nebenrollen zu sehen, und die Kamera (Irving Glassberg) schafft immer wieder eine interessante Spannung. Bei uns hatte der Film den Titel DIE WELT GEHÖRT IHM. Im Western-Genre eher ein Außenseiter. Mehr zur DVD: western_legenden_36_dvd/

2016.DVD.The SpoilersNr. 37: THE SPOILERS (1955) von Jesse Hibbs ist die fünfte Verfilmung eines Romans von Rex Beach. Die beste stammt aus dem Jahr 1942, damals führte Ray Enright Regie, und die Hauptdarsteller waren John Wayne, Marlene Dietrich und Randolph Scott. Im Film von Jesse Hibbs spielen Jeff Chandler, Anne Baxter und Rory Calhoun die Hauptrollen. Schauplatz des Films ist Alaska 1898. Es geht um eine Gold-mine, deren Besitzverhältnisse strittig sind, um ein Bankdepot, das plötzlich nicht mehr zugänglich ist, und um die Liebesbeziehungen der Saloonbesitzerin Cherry Malotte. Der Showdown ist eine große Rauferei in ihrem Saloon. Er führt uns zum erwarteten Happyend. Bei uns hatte der Film den Titel MIT ROHER GEWALT. Mehr zur DVD: western_legenden_37_dvd/

„Westlich des Sunset“

2016.Westlich des SunsetEin biografischer Roman über den Schriftsteller Francis Scott Fitzgerald, speziell über die Jahre 1937 bis 1940. Während seine Ehefrau Zelda über-wiegend in einer psychiatri-schen Klinik lebt, nimmt der damals 41jährige Autor ein Angebot von MGM an, für das Studio als Scriptdoctor tätig zu werden. Stewart O’Nan beschreibt in seinem Buch sehr detailliert die meist deprimierenden Erfahrungen, die Fitzgerald in Hollywood machte. Er war damals an den Projekten THREE COMRADES, Regie: Frank Borzage, mit Robert Taylor und Margaret Sullavan, THE WOMEN, Regie: George Cukor, mit Norma Shearer, Joan Crawford und Rosalind Russell, MARIE ANTOINETTE, Regie: W. S. van Dyke, mit Norma Shearer und Tyrone Power, MADAME CURIE, Regie: Mervyn LeRoy, geplant mit Greta Garbo, erst 1943 realisiert mit Greer Garson, und GONE WITH THE WIND, Regie: Victor Fleming, mit Vivien Leigh und Clark Gable, beteiligt. Nur bei THREE COMRADES wurde sein Name im Vorspann genannt. Fitzgerald verfolgte damals aufmerksam die politischen Vorgänge in Europa, er war mit Ernest Hemingway befreundet, hatte engen kollegialen Kontakt zu Dorothy Parker, Alan Campbell und George Oppenheimer, die ebenfalls als Autoren bei MGM beschäftigt waren. Zur wichtigsten Person in seinen letzten Lebensjahren wurde die Klatschkolumnistin Sheilah Graham, mit der eine enge Beziehung unterhielt. Zum Verhängnis wurden Fitzgerald seine durch die Alkoholsucht verursachten Zusammenbrüche. Der Roman „The Last Tycoon“, den er 1939 zu schreiben begann, blieb unvollendet und wurde von dem Autor Edmund Wilson postum herausgegeben. Fitzgerald starb im Dezember 1940. O’Nan hat für seinen Roman sehr genau recherchiert, das Buch ist als Blick hinter die Kulissen Hollywoods und als Psychodrama eines großen Autors äußerst spannend zu lesen. Mehr zum Buch: ikarus-in-hollywood.html