Die DEFA-Verbotsfilme

Bild 1Vor fünfzig Jahren fand in Ostberlin das 11. Plenum des ZK der SED statt, in dessen Folge zahlreiche DEFA-Filme verboten oder in der Produktion abgebrochen wurden. Dies ist wird auch in der Retrospektive der kommenden Berlinale thematisiert und dort mit der damaligen Situation des westdeutschen Films kontrastiert. Zu den Verbotsfilmen ist kürzlich bei Bertz + Fischer eine sehr empfehlenswerte Publikation erschienen, die ich schon vorgestellt habe (verbotene-utopie/). Icestorm bietet jetzt eine DVD-Box mit zehn Filmen an, die damals vom Verbot betroffen waren. Ich nenne noch einmal die Titel und die Regisseure, weil es sich lohnt, sie alle wieder anzuschauen (die meisten waren bereits als DVD verfügbar): DAS KANINCHEN BIN ICH von Kurt Maetzig, DENK BLOSS NICHT, ICH HEULE von Frank Vogel, DER FRÜHLING BRAUCHT ZEIT von Günter Stahnke, DER VERLORENE ENGEL von Ralf Kirsten (übrigens der einzige Film mit historischer Thematik), KARLA von Herrmann Zschoche (mit der wunderbaren Jutta Hoffmann), WENN DU GROSS BIST, LIEBER ADAM von Egon Günther, SPUR DER STEINE von Frank Beyer (inzwischen wohl der bekannteste der Filme), HÄNDE HOCH ODER ICH SCHIESSE von Hans-Joachim Kasprzik, JAHRGANG 45 von Jürgen Böttcher (sein einziger Spielfilm) und BERLIN UM DIE ECKE von Gerhard Klein (nach einem Drehbuch von Wolfgang Kohlhaase). So kann man eine eigene kleine Retrospektive zu Hause veranstalten. Mehr zur DVD-Box: defa-verbotsfilme-sparkauf.html

Das Bild der DDR in Literatur, Film & Internet

2015.Bild der DDRDer Band versammelt acht Beiträge zu einem Symposium, das im Oktober 2014 in der Stiftung Ettersberg in Erfurt stattgefunden hat. Es ging dabei um „25 Jahre Erinnerung und Deutung“. Ich lasse die Referate zum Bereich Literatur beiseite und würdige die Beiträge zu Film, Fernsehen & Internet. Gerhard Jens Lüdeker (Bremen) schlägt einen Bogen von den späten DEFA-Filmen der Wendezeit zum TV-Zweiteiler DER TURM (2012) und konstatiert, dass zwischen Ost und West eine Medienentwicklung „vom Dissens zum Konsens“ stattgefunden hat. Eine Reihe anderer, thematisch einschlägiger Filme werden dabei erwähnt. Matthias Steinle (Paris) widmet sich der Darstellung der DDR im deutschen Dokudrama und untersucht sehr differenziert die Bilder und Töne u.a. der Filme DER TUNNEL (2001) von Roland Suso Richter, ZWEI TAGE HOFFNUNG (2003) von Peter Keglevic, DEUTSCHLANDSPIEL (2000) und DER AUFSTAND (2003) von Hans-Christoph Blumenberg und DIE MAUER – BERLIN ’61 (2006) von Hartmut Schoen. Sabine Moller (Berlin) vergleicht die unterschiedliche Rezeption der Spielfilme GOOD BYE, LENIN! (2003) von Wolfgang Becker und DAS LEBEN DER ANDEREN (2006) von Florian Henckel von Donnersmarck in Deutschland und in den USA. Besonders interessant fand ich den Beitrag von Irmgard Zündorf, Lena Eggers, Anina Falasca und Julia Wigger über die Präsenz der DDR im Internet: „Zwischen Ostalgie und kritischer Aufarbeitung“. Sie stellen exemplarisch vier Websites vor und analysieren sie: drei öffentlich geförderte und eine privat finanzierte. Dies sind www.berlin-mauer.de (betreut vom Rundfunk Berlin-Brandenburg), www.freiheit-und-einheit.de (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung), www.revolution89.de (Robert Havemann-Gesellschaft) und www.mauerfall-berlin.de (privat betrieben). Hinzu kommt der Verweis auf ausgewählte soziale Netzwerke und Foren. Die Befunde zur Geschichtsvermittlung auf diesen Seiten sind kritisch, vor allem: die DDR wird nicht differenziert genug dargestellt. Am Ende des Bandes findet man noch ein Protokoll der Abschlussdiskussion des Symposiums, an der u.a. der Autor und Filmhistoriker Claus Löser und der Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung Thomas Krüger teilgenommen haben. Ein aufschlussreiches Buch. Mehr zum Buch: 978-3-412-50148-8.html

Harry Potter que(e)r

2015.Harry PotterDie acht Harry Potter-Filme waren von 2001 bis 2011 dominante Kinoerfolge, sie werden dem Fantasy-Genre zugeordnet und haben bis heute eine große Fan-gemeinde. Mir persönlich sind sie eher fremd, ich habe zwei oder drei damals gesehen und mir nicht so sehr viel Gedanken darüber gemacht. Vera Cuntz-Leng untersucht in ihrer Dissertation, mit der sie an der Universität Tübingen promoviert wurde, die Geschlechterspezifik der Hauptfiguren. Es geht in ihrem analytischen Teil um Territorien, Konfigurationen, Transformationen, Metamorphosen und Maskeraden und im Schlusskapitel um die Medienfetischisierung. Im Grundlagenkapitel werden zu Beginn das Genre des Fantasyfilms, Geschichte und Theorie des „Queer Reading“ und die Fanpraxis des „Slash“ historisch definiert und wissenschaftlich abgesichert. Für Potter-Liebhaber/innen sicherlich eine interessante Lektüre. Mit Abbildungen und einem Glossar. Mehr zum Buch: harry-potter-queer?c=738

Joseph Beuys und das bewegte Bild

2016.BuysVor dreißig Jahren ist Joseph Beuys, einer der wichtigsten deutschen Künstler der Nachkriegs-zeit, in Düsseldorf gestorben. Sein Nach-ruhm ist groß, sein Diktum „Jeder Mensch ist ein Künstler“ gilt inzwischen fast als Gemeinplatz, der Ham-burger Bahnhof in Berlin ist ein Pilgerort für „Beuysianer“, Andres Veiel dreht zurzeit einen Dokumentarfilm über ihn. Das bewegte Bild – der Film – hat im Werk von Joseph Beuys immer eine große Rolle gespielt. Der Kunsthistoriker Ulf Jensen hat zu diesem Thema seine Dissertation an der Humboldt-Universität in Berlin verfasst, die jetzt in überarbeiteter Form im Verlag De Gruyter erschienen ist. Ich finde sie in der Präsentation der Werke und in der Analyse sehr beeindruckend. Beginnend mit der „Fettplastik 1952“, bei der Buys eine Bienenwachsplatte, ein Grasgeflecht und einen Filmstreifen kombinierte, entdeckt der Autor die Bedeutung des Filmmaterials in der Kunst von Buys, der selbst nie gefilmt, fotografiert oder ein Video aufgenommen hat. Die Präsentation auf der documenta 6 in Kassel 1977, die dem Verhältnis zwischen Kunst und technischen Medien gewidmet war, spielt eine besondere Rolle. Auch die Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Lutz Mommartz wird natürlich ausführlich dargestellt. Jensen nutzt für seine Sicht die filmanalytische Perspektive, das heißt: er untersucht Einstellungsfolgen, Kamera-bewegungen und abgebildete Motive. Die formale Diversität des Materials ist auf die unterschiedlichen Quellen zurückzuführen, aus denen das Material stammt. 193 Abbildungen zeigen uns diese Vielfalt, die in einem Verzeichnis im Anhang nachgewiesen wird. Ein exzeptionelles Buch! Coverabbildung: Vitrine 1981, unbetitelt. Mehr zum Buch: OoC4Fj&result=3

Texte von Claude Lanzmann

2015.LanzmannIm vergangenen November wurde Claude Lanzmann neunzig Jahre alt. Sein großes Filmwerk über die Vernichtung der Juden durch die National-sozialisten, SHOAH, wurde vor 31 Jahren im Forum auf der Berlinale gezeigt. Natürlich hat ihn vor allem dieser Film berühmt gemacht. Man vergisst leicht, dass es auch ein Vor-SHOA-Leben von Lanzmann gab, in dem er u.a. als Journalist für die von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir herausgegebene Zeitschrift Les Temps modernes, aber auch für die Frauenzeitschrift Elle geschrieben hat, zum Teil unter dem Pseudonym Jean-Jacques Delacroix. Im Rowohlt Verlag ist jetzt – nach seinen Erinnerungen „Der patagonische Hase“ (2010) – eine Auswahl von Reportagen, Erzählungen, Porträts und Polemiken erschienen, die sehr lesenswert sind. Unter den 19 Porträts findet man Texte über die Schauspielerin Edwige Feuillère, den Pantomimen Marcel Marceau, den Regisseur Jacques Tati, den Sänger Charles Aznavour, die Schauspieler Sami Frey, Jean-Paul Belmondo, Françoise Périer, Richard Burton und die Anfänge von Serge Gainsbourg, alle aus den 1960er Jahren. Polemisch ist seine Entgegnung an Gilles Deleuze zu Fassbinders und Daniel Schmids SCHATTEN DER ENGEL, den er für antisemitisch hält. Die Darstellung des Holocaust in Steven Spielbergs SCHINDLERS LIST findet Lanzmann „unmöglich“. Sie ist dem Kapitel „Rund um SHOAH“ zugeordnet. Unter den abschließenden „Würdigungen und Grabreden“ hat mich der Brief an den japanischen Regisseur Noriaki Tsuchimoto sehr beeindruckt und die Trauerrede am Grab seiner Mutter sehr berührt. Das Titelbild stammt vom berühmten Grabdeckel des Tauchers in Paestum. Mehr zum Buch: das-grab-des-goettlichen-tauchers.html

Der Tiroler Musiker Werner Pirchner

2015.DVD.D.U.D.A!Werner Pirchner (1940-2001) war ein österrei-chischer Jazzmusiker und Komponist, Dichter und Zeichner, der in Tirol lebte und sich ironisch-kritisch mit seiner Heimat ausein-andersetzte. Der Filme-macher Malte Ludin hat ihm in einem Dokumentarfilm ein Denkmal gesetzt. Er befragte in Pirchners Heimatstadt Hall Passanten auf der Straße, ob ihnen der Name in Erinnerung sei – und zumindest der älteren Generation war er sofort bekannt. Zeitzeugen, die mit ihm zusammengearbeitet haben, erzählen am runden Tisch von ihren Erfahrungen, darunter der Regisseur und Kameramann Christian Berger, der mit Pirchner den Film DER UNTERGANG DES ALPENLANDES (1974, abgekürzt: „D.U.D.A!“) realisiert hat. Zu Wort kommen viele prominente Fans, darunter die Schauspieler Josef Hader und Tobias Moretti, der Dramatiker und Schauspieler Felix Mitterer, der Multimediakünstler André Heller, der ihn persönlich gefördert hat. Wir sehen Filmausschnitte und hören Musikstücke („Präludium und Fiasko“, „Noten für die Pfoten“, „Tanz der Salmonellen“, „Mit FaGottes Hilfe“, „Konzert für den lieben Gott“). Landschaftsaufnahmen und Autofahrten machen Tirol anschaulich und gegenwärtig. Und es wird dokumentiert, wie Pirchner bis heute im Sound-Design des Radiosenders Ö1 präsent ist. Ein liebevolles und von Malte Ludin persönlich grundiertes Porträt. Bei Absolut Medien ist jetzt die DVD des Films erschienen. Mehr zur DVD: Werner+Pirchner

Film und Literatur der 1970er Jahre

2015.Film + LiteraturDie 1970er Jahre waren in der Bundesrepublik und auch in der DDR eine politisch interessante Dekade, sie sind u.a. durch die liberalisierte Ostpolitik, die Aktivitäten der RAF und den Wechsel von Ulbricht zu Honecker in Erinnerung geblieben. Sie waren im Bereich der Kultur die wichtigste Phase des Neuen (west)deutschen Films und hatten mit der Auswei-sung des Liedermachers Wolf Biermann einen folgen-reichen Konflikt in der DDR. Elisabeth K. Paefgen, Professorin für Deutsche Philologie an der FU Berlin, hat in einer Vorlesungsreihe die Verbindungen zwischen Film und Literatur in den 70ern thematisiert und daraus das vorliegende Buch konzipiert. In neun Texten unternimmt sie eine Passage durch wichtige literarische und filmische Werke jener Zeit. Sie handeln von dem Film IM LAUF DER ZEIT von Wim Wenders, von Ulrich Plenzdorfs Roman „Die neuen Leiden des jungen W.“, von Heinrich Böll und der Verfilmung der VERLORENEN EHRE DER KATHARINA BLUM, von Hans Magnus Enzensberger und seinem Essay „Bescheidener Vorschlag zum Schutze der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie“, von den Gedichten Rolf Dieter Brinkmanns, von der Liedlyrik Wolf Biermanns, von Klaus Theweleit und seinen „Männerphantasien“, von drei Verfilmungen deutschsprachiger Erzählungen (Luchino Viscontis DEATH IN VENICE, Rainer Werner Fassbinders FONTANE EFFI BRIEST und Eric Rohmers DIE MARQUISE VON O.) und von Peter Handkes „Die linkshändige Frau“ (dem Roman und dem Film). Die Texte sind sehr sachkundig und bildsensibel, ihre Lektüre wird durch 756 Quellenverweise allerdings nicht gerade erleichtert, auf Abbildungen wurde verzichtet. Als Visconti-Verehrer stört mich natürlich, dass sein Vorname hier durchgehend mit doppeltem c geschrieben wird. Mehr zum Buch: jahre?c=738

Kinomagie

2015.KinomagieDie Sammlung der Geräte und Objekte aus der Vorgeschichte des Kinos von Werner Nekes ist legendär. Sie wurde in unterschied-licher Form schon in vielen Städten präsen-tiert. Jetzt ist sie (noch bis zum 30. März 2016) im Metro Kinokultur-haus in Wien zu sehen. Und es gibt erstmals einen großen, beeindruckenden Katalog dazu, für den Nekes zusammen mit Ernst Kieninger als Herausgeber verantwortlich ist. Auf mehr als 500 Seiten sind Geräte, Bilder und Dokumente auch für jene zu sehen, die nicht zur Ausstellung nach Wien fahren können (sich das aber sicher noch einmal überlegen, wenn sie den Katalog angeschaut haben). 19 lesens-werte Texte vertiefen den Bereich der Abbildungen. Ich greife einige, mir besonders wichtige heraus. Ernst Kieninger würdigt den Sammler Nekes als Archäologen der bewegten Bildwelt. Für Bazon Brock ist Nekes ein „Meister des Zaubers der Entzauberung“. Siegfried Zilinski reflektiert über die Bedeutung der Schatten in der Philosophie-, Kunst- und Theatergeschichte und projiziert diese Erkenntnisse in die neue Welt des Kinos. Stephan Oettermann schlägt den Bogen „Von den Engelbrechtschen perspektivischen Vorstellungen zum Teleorama“. Thomas Hensel referiert über die „Darstellbarkeit des Undarstellbaren“ und denkt dabei an die „Gottmedien“. Bei Richard Balzer geht es um den „Guckkasten“, bei Deac Rossell um die Laterna magica, bei David Robinson um „Transparente“ vor allem im Theater. Simon Stampfer informiert uns „Über die optischen Täuschungs-Phänomene, welche durch die stroboskopischen Scheiben hervorgebracht werden“. Carsten Jöhnk erweitert dies mit dem Blick auf die „Abbildung in der 3. Dimen-sion“. Klaus Kreimeier erinnert sich an seine Wahrnehmung der Filme von Werner Nekes und geht speziell auf ULIISSES (1980-82) ein. Ein vorbildlicher Katalog. Mehr zum Buch: kinomagie-katalog/

David Lynch 70

2016.David LynchHeute wird der Autor, Regis-seur, Maler und Fotograf David Lynch siebzig Jahre alt. Er gilt als Künst-ler, der in vielen Berei-chen zuhause ist. Fürs Kino hat er längere Zeit nicht gearbei-tet, aber vielleicht gibt es 2017 eine Fort-setzung von TWIN PEAKS. Lynch ist ein Mystiker. Manche seiner Filme – zum Beispiel BLUE VELVET, WILD AT HEART, MUL-HOLLAND DRIVE – gefallen mir gut. Manche sind mir zu verrätselt. Im Alexander Verlag ist gerade das Buch „Catching the Big Fish“ erschienen, eine Sammlung von 85 Texten, in denen er sich zu seinem Leben und seinem Werk äußert. Einige sind speziell seinen Filmen gewidmet, andere der Arbeit (Idee, Casting, Ton, Licht, Musik, Probe, Final Cut, Testpublikum), zwei sind Hommagen an große Kollegen (Fellini, Kubrick), viele handeln von existentiellen Befindlichkeiten (Sehnsucht, das Tempo des Lebens, Angst, Leiden, Schlaf, Mitgefühl), übergreifenden Themen (Leben für die Kunst, Bewusstsein, Identität, Religion, Schönheit) und von der Zukunft (wahrer Frieden, der Tod des Films, die Zukunft des Kinos). Lynchs zentrales Thema – neben seinen Filmen – ist transzendentale Meditation. Seine Gedankenspiele sind zuweilen sehr interessant, gelegentlich gleiten sie ins Nirgendwo. Für seine Fans ist das Buch natürlich Pflichtlektüre. Mehr zum Buch: Catching_The_Big_Fish.html

Live-TV

UVK_GR_Live-TV_Lanzenberger_Umschlag_150907.inddDer Autor, Wolfgang Lanzenberger, ist Leiter der Regie bei ProSiebenSat1, also ein Profi. Sein Buch über „Produzieren und Senden in Echtzeit“ gliedert sich in acht Hauptkapitel: 1. Die Wirkung von Live-Sendungen. Warum Live-Sendungen anders sind. Die wichtigsten Live-Genres. 2. Faszination am laufenden Band: Wer macht was bei einer Live-Sendung? Die Technik. Was Redaktionen leisten müssen. Arbeiten im Live-Modus. 3. Das Herz-stück der Sendung: die Studio-Moderatoren. Ihre Rolle, was sie können müssen, die visuelle Umsetzung von Moderationen. 4. Sendung planen: nah am Publikum, den Zuschauer bei der Stange halten, Erfolgskontrolle. 5. Sendung gestalten: Design, Briefing, Kamerastandpunkte, Bildschnitt, Licht. 6. Sendung fahren: Steuerung des Sendeablaufs, Pleiten, Pech und Pannen. 7. Live handeln: Außenübertragung, Events, Rahmen-bedingungen der Produktion. 8. Fernsehen anders denken – Next-Level-TV: Internet und digitaler Content. Mit vielen Abbildungen und persönlichen Tipps. Dies ist in der Reihe „Praxis Film“ des Konstanzer UVK-Verlages bereits Band 93. Mehr zum Buch: ba073308fd16f/