Der Schmelzmann in der Leichenmühle

2015.SchmelzmannChristian Keßler (*1968) ist Autor und Filmjournalist, er lebt in Bremen. Seine Liebe gilt vor allem dem Trashfilm. Ein erster Textband, „Wurm-parade auf dem Zombiehof“, erschien im vergangenen Jahr. Jetzt hat Martin Schmitz in seinem Verlag einen zweiten Band publiziert. Zu zehn Film-arten gibt es je vier Texte, ich nenne jeweils einen, der mir besonders gut gefallen hat: 1. Raumfilme; mit kritischen Anmerkungen zu LA BESTIA NELLO SPAZIO (1980) von Alfonso Brescia („Angriff der Klokrieger“). 2. Alienfilme; mit einer Hommage an den Regisseur Don Dohler, dessen Filme THE ALIEN FACTOR (1978), NIGHTBEAST (1982), THE GALAXY INVADER (1985) und BLOOD MASSACRE (1991) vom Autor sehr geschätzt werden („Schande des Weltraums“). 3. Affenfilme; mit einer Erinnerung an THE APE MAN (1943) von William Baudine und RETURN OF THE APE MAN (1944) von Phil Rosen, beide mit Bela Lugosi („Der Affe lässt nach“). 4. Testosteronfilme; mit einer Verbeugung vor STONE COLD (1991) von Craig R. Baxley („Die Hochzeitsnacht des Eunuchen“). 5. Außenseiterfilme; mit einer Wiedergutmachung an Russ Meyer (der im ersten Trashbuch gefehlt hatte) und viel Lob für FASTER, PUSSYCAT! KILL! KILL! (1965), der in Deutschland DIE SATANSWEIBER VON TITFIELD hieß („Frauen wie Tiger“). 6. Freßfilme; mit Hinweisen auf den Film TWO THOUSAND MANIACS! (1964) von Herschell Gordon Lewis („Runtergespült im Dixie-Klo“). 7. Musikfilme; mit einer Ehrenrettung des Mae West-Films SEXTETTE (1978) von Ken Hughes („Der letzte Frühling“). 8. Politische Filme; mit einer Verneigung vor dem Werk von Christoph Schlingensief („Des Glückes Unterpfand“). 9. Ingwerfilme; mit einem Blick auf das asiatische Kino, beginnend mit HANZO THE RAZOR (1972) von Kenji Misumi („Majestic in Bali“). 10. Filme, die sonst nirgendwo reinpassen; mit einem schönen Text über den Film DAS STUNDENHOTEL VON ST. PAULI (1970) von Rolf Olsen („Hoch auf dem gelben Wagen“). Ein originelles Buch mit vielen Abbildungen (vor allem farbigen Filmplakaten). Mehr zum Buch: Kessler/Buch.html

Setsuko Hara

2015.Setsuko_HaraIch habe sie seit 1963 verehrt, seit ich in einer kleinen Yasujiro Ozu-Retrospektive der Berlinale den Film TOKYO MONO-GATARI (1953) gesehen habe. Setsuko Hara spielt in diesem Familiendrama die Schwiegertochter Noriko, die im Krieg ihren Mann verloren hat und in großer Selbstlosigkeit ihre Schwiegereltern betreut, als diese nach Tokio kommen. Natürlich habe ich dann auch alle anderen Filme gesehen, die sie mit Ozu gedreht hat: SPÄTER FRÜHLING (1949), WEIZENHERBST (1951), TOKIO IN DER DÄMMERUNG (1957), SPÄTHERBST (1960), DER HERBST DER FAMILIE KOHAYAGAWA (1961). Ich habe ihre Stimme geliebt, ihr Lächeln, ihre Körpersprache und die Personen, die sie gespielt hat. Nach dem Tod von Yasujiro Ozu im Dezember 1963 zog sich Setsuko Hara aus der Filmbranche und der Öffentlichkeit zurück. Sie lebte in dem kleinen Ort Kamakura, südwestlich von Tokio. Vor zwei Jahren publizierte der englische Autor Adam Mars-Jones das wunderbare Buch „Noriko Smiling“ über den Film BANSHUN: noriko-smiling/. Am 5. September, das wurde erst jetzt bekannt, ist Setsuko Hara im Alter von 95 Jahren gestorben. Ich verneige mich.

Gespenstergeschichten

2015.GespenstergeschichtenEine Dissertation, die an der Humboldt Universität in Berlin entstanden ist. Svea Bräunert untersucht den linken Terro-rismus der RAF und die Künste: Literatur (Heinrich Böll, Don DeLillo), Malerei (Gerhard Richter), Skulpturen (Marlene Dumas), Fotografie (Thomas Demand), Film – hier konzen-triert sich der Blick auf DEUTSCHLAND IM HERBST (1978). Von Klaus Theweleit stammt die Metapher des RAF-„Gespenstes“, die von der Autorin in einem „Spotlight“ vertieft wird. Ein zweites Spotlight richtet sich auf den „Baukasten zu einer Theorie der Medien“ (1970) von Hans Magnus Enzensberger. Eine eigenständige Analyse ist dem Film DER BAADER MEINHOF KOMPLEX (2008) von Uli Edel gewidmet. Es gibt Verweise auf andere Filme (von Harun Farocki, Reinhard Hauff, Christian Petzold, Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta, Andres Veiel), aber es sind vor allem die Reflexionen über den Gruppenfilm von Alf Brustellin, Hans Peter Cloos, Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Beate Mainka-Jellinghaus, Maximiliane Mainka, Edgar Reitz, Katja Rupé, Volker Schlöndorff, Peter Schubert und Bernhard Sinkel, die den Text von Svea Bräunert aus der Filmperspektive interessant machen. Das Kapitel hat die Überschrift „RAF & Erinnerung: Der Deutsche Herbst als Trauma, Gespenst und Archiv“. Ein interessantes Buch (564 Seiten) mit wenigen Abbildungen. Coverfotos: „Gegen-überstellung 1-3“ von Gerhard Richter (1988). Mehr zum Buch: gespenstergeschichten.html

Deutsche Geschichtsbilder

2015.GeschichtsbilderEine Dissertation aus Mar-burg. Sonja Czekaj unter-sucht neun dokumenta-rische, semi-dokumentari-sche und essayistische Filme aus drei Umbruchs-situationen deutscher Geschichte: Deutschland nach 1945, dem „deutschen Herbst“ 1977, der RAF und den Folgen sowie der deutschen Vereinigung von 1989/90. Wie können Nonfiction-Filme mithilfe von Bildern, Tönen und Montage in sinnlich-anschaulicher Weise Geschichte vergegenwärtigen und zugleich reflektieren? Die Autorin analysiert die Filme DEUTSCHLANDBILDER (1983) von Hartmut Bitomsky und Heiner Mühlenbrock, REICHSAUTOBAHN (1986) und DER VW-KOMPLEX (1989) von Hartmut Bitomsky für die erste Phase, BLACK BOX BRD (2001) von Andres Veiel, STARBUCK. HOLGER MEINS (2002) von Gerd Conradt und DIE ANWÄLTE. EINE DEUTSCHE GESCHICHTE (2009) von Birgit Schulz für die zweite Phase, AUS LIEBE ZUM VOLK (2004) von Eyal Sivan, Audrey Maurion und Aurélie Ryszblat, CYCLING THE FRAME (1988) und THE INVISIBLE FRAME (2009) von Cynthia Beatt für die dritte Phase. Die Filmbeispiele für die dritte Phase sind ungewöhnlich, aber sehr interessant. Die Analysen der Autorin bleiben nahe an den Filmen, bringen differenzierte Erkenntnisse und erfüllen auch wissenschaftliche Ansprüche. Eine lohnende Lektüre. Mit über 200 zum Teil sehr kleinen, aber qualitativ guten Abbildungen. Coverfoto: THE INVISIBLE FRAME. Mehr zum Buch: geschichte.html

Die Öscars®

2015.Die ÖscarsDer Autor Christian Reich-hold arbeitet u.a. für die ORF-Sendereihe „Seiten-blicke“. Sein Buch „Die Öscars®“ ist eine Geschichte des berühmtesten Filmpreises und eine Erinnerung an die rund 300 in Österreich geborenen Künstler, die in den vergangenen Jahrzehn-ten für einen Oscar nominiert waren und die mehr als 100, die ihn gewonnen haben. Reichhold erzählt unchrono-logisch, anekdotenreich, aber sehr originell eigene Erlebnisse bei seinen Reisen nach Amerika und seinen Aufenthalten in L.A. Er porträtiert bekannte und weniger bekannte Autoren, Regisseure, Produzenten, Schauspielerinnen und Schauspieler, Komponisten, Szenenbildner und auch Techniker, die mit dem Oscar ausgezeichnet wurden. Viele von ihnen sind in den 1930er Jahren nach Amerika emigriert. Ein eigenes Kapitel ist natürlich Billy Wilder gewidmet, ein besonders interessantes Kapitel handelt von den Komponisten, darunter Max Steiner, der drei Oscars gewann und mehrfach nominiert war, Erich Wolfgang Korngold, Miklós Rózsa, Hanns Eisler, Walter Jurmann, Ernst Toch und Hans Julius Salter. Der Film CASABLANCA, an dem viele Österreicher beteiligt waren, wird ausführlich gewürdigt. Wunderbar: Reichholds Begegnungen mit Christoph Waltz und dessen Auszeichnung 2010 für INGLORIOUS BASTARDS und 2013 für DJANGO UNCAINED, die Erfolge als beste fremdsprachige Filme 2008 für Stefan Ruzowitzky (DIE FÄLSCHER) und 2013 für Michael Haneke (AMOUR). Das Buch ist unterhaltsam und informativ. Man wünscht sich eine überarbeitete Neuauflage in fünf Jahren, in der Hoffnung, dass bis dahin noch viele Österreicher einen Oscar gewonnen haben – oder wenigstens nominiert worden sind. Mehr zum Buch: BookNr=8550

NUIT ET BROUILLARD/NACHT UND NEBEL (1955/56)

2015.DVD.Nacht und NebelDer Film von Alain Resnais über das Konzentrations-lager Auschwitz entstand vor sechzig Jahren und hat seine Bedeutung behalten. Er dauert 32 Minuten. Er verbindet Farbaufnahmen der Lagerruinen aus dem Jahr 1955 mit Fotos und Filmauf-nahmen in Schwarzweiß aus dem Jahr 1945. Der gesprochene französische Text stammt von Jean Cayrol, die deutsche Nachdichtung von Paul Celan, die Musik hat Hanns Eisler kompo-niert. „Die ungebrochene Wirksamkeit des Films resultiert aus der genauen Abstimmung aller filmsprachlichen Parameter. Das wird für das Œvre von Resnais kennzeichnend bleiben. Und was mit NUIT ET BROUILLARD beginnt: die Arbeit der Erinnerung als Arbeit gegen das Vergehen des Vergangenen, als Vergegenwärtigung jeden Augenblicks, als die Arbeit an einem Staudamm gegen das Verrinnen der Zeit“, schrieb Peter W. Jansen im Resnais-Band der ‚Blauen Reihe’ (1990). Bei Absolut Medien ist jetzt erstmals eine DVD des Films erschienen mit der deutschen und der französischen Fassung. Das Booklet enthält zwei Texte von Volker Schlöndorff, den Kommentar von Jean Cayrol in der Fassung von Paul Celan und einen Hinweis auf den Einspruch der Bundesregierung 1956, den Film im Wettbewerb in Cannes zu zeigen. Der Film lief dann außer Konkurrenz. Mehr zur DVD: Nacht+und+Nebel

Film und Kino

2015.Film und KinoEin kleiner Band (100 Seiten) in der Reihe „Medienwissen kompakt“. Zielgruppe sind „interessierte Laien ohne spezielle Fachkenntnisse“ und „Studierende anderer Sozial- und Geisteswissen-schaften“, geschrieben „in einer Sprache, die lebendig und jedermann verständlich sein soll“. Elizabeth Prommer ist Professorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Rostock. In fünf Kapiteln geht es um die Geschichte von Film und Kino, um die Struktur der Filmindustrie, um Filmtheorie und Filmanalyse, um das Kinopublikum und die Filmrezeption und am Ende um die Zukunft des Kinos. Als Beispiele werden vor allem Filme aus Deutschland und den USA genannt. Ziemlich rigoros unterscheidet die Autorin immer wieder zwischen Kunst und Kommerz. Kurz und prägnant sind ihre Anmerkungen zu Kamera, Schnitt, Licht und Ton im Kapitel Filmtheorie und Filmanalyse. Wenn sie am Ende bei den Listen der „vermeintlich besten Filme“ auf den Kanon der Bundeszentrale für politische Bildung hinweist und kritisiert, dass hier keine einzige aktuelle Komödie auftaucht, dann benutzt sie die 35 Kanonfilme (ausgewählt 2003), um die unterschiedlichen Filmvorlieben der Kritik und des Publikums zu beweisen. Das klingt etwas merkwürdig, wenn man bedenkt, dass es doch der Bundeszentrale wie der Autorin darum geht, einen konstruktiven Beitrag zur Filmbildung in Deutschland zu leisten. Mehr zum Buch: book/9783658090852

Camera Acting

2015.Camera ActingNick Dong-Sik (*1974 in Seoul) ist Schauspieler und leitet seit 2012 die „First Take Schauspielakademie“ in Köln. Sein Buch „Camera Acting“ ist als persönliche Ansprache formuliert und richtet sich vor allem an professionelle Schauspiele-rinnen und Schauspieler, die an entsprechenden Rat-schlägen interessiert sind. Es ist in drei Kapitel unterteilt: A. Be Prepared. B. Trainings-center. C. Der Drehtag. Im Kapitel A (70 Seiten) geht es um das Drehbuch, die kreative Szenenarbeit, die Szenenanalyse und die Rollenanalyse. Kapitel B (250 Seiten) handelt von Körperpräsenz, Stimm- und Sprachpräsenz, den fünf Sinnen, Aktionen, emotionalem Ausdruck, Beziehungen, Szenenarbeit, Rollenarbeit und dem Spielen vor der Kamera. Im Kapitel C (20 Seiten) wird die Arbeit am Filmset beschrieben. In den Text sind Scans von 39 Trainingsvideos eingefügt, die mit dem Handy abgerufen werden können. Filmbeispiele dienen immer wieder der Konkretisierung. Dies ist kein Buch, das man liest, sondern das man benutzt. Mit einem Vorwort der Casting-Direktorin Iris Baumüller. Mehr zum Buch: 24e94c9a0db/

1.000 Filmkomödien

2015.1000 FilmkomödienIm Frühjahr ist im Mühlbeyer Filmbuch-verlag der erste Band erschienen: über Komiker, Gags und Regisseure (die-kunst-der-filmkomoedie/). Jetzt liegt der zweite Band vor: ein Lexikon der 1.000 Filmkomödien, die von Franz Stadler und Manfred Hobsch besonders geschätzt werden. Zu jedem Titel gibt es Cast + Credits und einen kurzer Text (sechs bis zwanzig Zeilen), der den Plot und die Qualitäten des Films auf den Punkt bringt. Die Texte vermeiden tiefgründige Analysen, sind sehr konkret, machen neugierig auf die Filme. Respekt! Natürlich ist die Auswahl der Filme subjektiv. Woody Allen ist mit 25 Titeln einer der Spitzenreiter. Von Ernst Lubitsch sind neun amerikanische Filme berücksichtigt, aber kein einziger deutscher, ich vermisse zumindest DIE PUPPE, DIE AUSTERNPRINZESSIN und DIE BERGKATZE. Merkwürdig. Billy Wilder ist ebenfalls mit neun Filmen vertreten, Charlie Chaplin nur mit acht. Über die Qualität der GRÄFIN VON HONGKONG kann man vielleicht streiten, aber THE KID ist für mich unverzichtbar. Nur fünf Buster Keaton-Filme halten die Autoren für sehenswert, es fehlen mir THREE AGES, OUR HOSPITALITY, GO WEST, COLLEGE und THE CAMERAMAN. Und ich verstehe nicht, warum es kein Register der Regisseure und Darsteller/innen gibt. Ein „Filmverzeichnis“ am Ende des Bandes ist mir zu wenig. Der Verzicht auf Abbildungen ist akzeptabel. Mehr zum Buch: 1000-filmkomodien-der.html

Werner Herzog

2015.Herzog.großSeit Mitte der 1990er Jahre lebt und arbeitet Werner Herzog in den USA. Er ist inzwischen 73 Jahre alt, dreht weiterhin Spiel- und Dokumentar-filme, seine internationale Bedeutung wird in Deutschland eher unterschätzt. Kristina Jaspers und Rüdiger Zill haben jetzt bei Bertz + Fischer ein Buch publiziert, dessen Beiträge sich vor allem auf die vergangenen zwanzig Jahre konzentrieren. Chris Wahl eröffnet den Band mit einem Essay über Herzogs „neue“ Bilder („Der Zirkelschluss als einzig mögliche Form der Existenz“). Bei Kristina Jaspers geht es um die Bedeutung der Musik in seinen jüngsten Filmen („Poesie und Pathos“). Esther Buss schreibt über Aneignung, Hybridität und Täuschung in THE BAD LIEUTENANT und MY SON, MY SON, MY SON, WHAT HAVE YE DONE („Razzle Dazzle“). Sabine Nessel beschäftigt sich mit den Tierdarstellungen in den neueren Dokumentarfilmen („Herzogs Zoo“). Rüdiger Zill referiert über den 3D-Film DIE HÖHLE DER VERGESSENEN TRÄUME („To Explore the Procedure of Human Vision“). Valérie Carré richtet ihren Blick auf Herzogs filmische Auseinandersetzung mit der Todesstrafe in den USA („Jeder Mensch ist ein Abgrund“). Bernd Kiefer macht Anmerkungen zu neueren Images des Werner Herzog („Von einem, der auszog, uns fremd zu bleiben“). Daniel Kothenschulte verfolgt Herzogs Ausstrahlung auf den Bereich der Bildenden Kunst („Kunst als Kunstvermittlung“). Die Künstlerin Klara Hobza und der Filmemacher Christoph Hochhäusler haben kleine Hommagen an Herzog formuliert. Die Laudatio von Edgar Reitz anlässlich der Verleihung des „Kulturellen Ehrenpreises der Landeshauptstadt München“ im Januar 2015 schließt den ersten Teil ab. Dann folgen sechs Texte von Werner Herzog und ein interessantes Publikumsgespräch über seine Interviews mit Todeskandidaten, das im Oktober 2012 im Berliner Kino Arsenal stattgefunden hat. Ein beeindruckendes Buch mit vielen klugen Texten. Die Abbildungen haben eine hervorragende Qualität. Mehr zum Buch: 36&products_id=451