ZUR SACHE, SCHÄTZCHEN

2016-zur-sache-schaetzchen50 Jahre nach der Entstehung des Films ist in der Pasinger Fabrik in München zurzeit die Ausstellung „Zur Sache, Schätz-chen“ zu sehen (noch bis zum 29. Januar 2017). Und es gibt in der Reihe „MEDIA Net-Edition“ eine sehr empfehlenswerte Begleitpublikation von Lisa Wawrzyniak und Reinhold Keiner, die schon 2011 erschie-nen ist, aber an Bedeutung nicht verloren hat. Sie stellt den Film zunächst in den Zusammen-hang des „Oberhausener Manifest“ und des „Jungen Deutschen Films“, informiert über die „Neue Münchner Gruppe“ und widmet sich dann sehr detailliert der Entstehungsgeschichte des Films. Nach einer Inhaltsangabe und Hinweisen zur Produktion gibt es einen „Sequenzplan“ und Anmerkungen zur Inszenierung. Ausführlich werden die Filmfiguren – Martin, Henry, Barbara, Anita, die Polizisten, Victor Block, Bruno, Muller und ein Voyeur – analysiert. Wir werden über die Berufe der Filmfiguren und die Milieus der Filmhandlung informiert, über Normen, Regeln, Werte, Moralvorstellungen, Sozialbeziehungen, die Sprache der Hauptfigur Martin und die damalige Wirkung des Films. Der Anhang enthält eine biografische Skizze des Hauptdarstellers Werner Enke, ein Gespräch mit dem Produzenten Peter Schamoni aus dem Jahr 2005, ein Gespräch mit dem Kameramann Klaus König und die protokollarische Fassung des Drehbuchs, redigiert von Klaus Eder. Eine vorbildliche Publikation. Mehr zum Buch: zur-sache-schatzchen-inhaltsanalyse.html

Claus Theo Gärtner

2016-matula32 Jahre war Claus Theo Gärtner (*1943) als Josef Matula in Frankfurt am Main unterwegs, er spielte in 300 Folgen der Serie EIN FALL FÜR ZWEI bis 2013 den Privatdetektiv, an der Seite wechselnder Partner, beginnend mit Günter Strack. Demnächst wird es eine Rückkehr in einem eigenen MATULA-Film geben, und weil dieser Schauspieler sehr populär ist, kann man jetzt seine Autobiografie lesen, die bei Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Seine Ehefrau Sarah Gärtner hat sie aufgeschrieben. Sie wird nicht chronologisch erzählt, sondern folgt Themen, die Gärtner seinem Publikum vermitteln will. Der Einstieg ist natürlich die Serie, die ihn bekannt gemacht hat, ausgeschmückt mit vielen Anekdoten und persönlichen Erinnerungen an die Partner. Dann folgt ein Kapitel über Kindheit und Jugend. Anschließend geht es um die Film- und Theaterzeit. Sein „zweites Leben“ hat er dem Motorsport gewidmet, er war Werksfahrer bei Mercedes-Benz und hat an vielen Autorennen teilgenommen. Und sein „drittes Leben“ sind die Reisen, nach Indien, in die Wüste, als Globetrotter. Als Überleitungen zwischen den Kapiteln dienen kurze Impressionen mit Gärtner am Filmset. Ein unterhaltsames Buch mit Abbildungen. Mehr zum Buch: HAU_MICH_RAUS%21.html

Ruth Beckermann

2016-ruth-beckermannIm Österreichischen Filmmuseum ist zurzeit eine Retrospektive der Filme von Ruth Becker-mann zu sehen. Aus diesem Anlass haben Alexander Horwath und Michael Omasta ein sehr lesenswertes Buch in der Publikationsreihe „Synema“ herausge-geben, es ist inzwischen schon der 29. Band. Das Geleitwort stammt von Georg Stefan Troller („Filmemachen in Wien“). In einem beeindruckenden Essay beschäftigt sich Bert Rebhandl mit den Identifikationen von Ruth Beckermann („Judenkind, Flüchtlingskind, Wirtschaftswunderkind“). Armin Thurnher untersucht vier frühe Filme, Christoph Ransmayer erinnert sich an Begegnungen in Beckermanns Wohnung in der Wiener Marc-Aurel-Straße, bei Christa Blümlinger geht es um die Geschichte der Stadt Wien in verschiedenen Filmen und der Installation „The Missing Image“, bei Cristina Nord um das Motiv der Bewegung. Jean Perret sieht in dem Film JENSEITS DES KRIEGES ein „fundamentales Werk über Schuld und Verdrängung“. Die Autorin Ina Hartwig (inzwischen Kulturdezernentin in Frankfurt am Main) erzählt mit großer Empathie von der gemeinsamen Arbeit an dem Film DIE GETRÄUMTEN, dem ersten Spielfilm von Ruth Beckermann, der den Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Paul Celan in Szene setzt. Mit der Form dieses Films beschäftigt sich auch Alice Leroy. Dokumentiert sind Fotografien (New York, Ägypten) und Texte (ein Exposé, Drehtagebücher, Notizen aus dem Schneideraum) von Ruth Beckermann. Den Abschluss bildet ein langes Gespräch, das die Herausgeber Horwath und Omasta mit ihr geführt haben. Eine hervorragende Publikation! Mehr zum Buch: 1476222805914

Weihnachtsgeschenk 12: CHAMISSOS SCHATTEN (2016)

2016-dvd-chamissos-schattenIhre Filme sind oft mit langen Reisen verbun-den, in denen sie auf den Spuren der Geschichte Brücken zwischen damals und heute baut. Es sind dann literarische Zitate, die für die Vergangenheit stehen. Und für heute stehen Begegnungen mit Menschen und Blicke in die Landschaften. Ulrike Ottingers jüngster Film CHAMISSOS SCHATTEN führt uns in drei Kapiteln nach Alaska und auf die Aleutischen Inseln, nach Tschukotka und auf die Wrangelinsel, nach Kamtschatka und auf die Beringinsel. Der Film dauert fast zwölf Stunden, und es lohnt sich, so lange unterwegs zu sein. Man sollte ihn natürlich nicht in einem Stück anschauen, sondern mit Unterbrechungen und Ruhepausen. Es sind spektakuläre Meeres- und Vulkanlandschaften, die wir zu sehen bekommen, wir begegnen Rentierhirten und Meeresjägern, Einheimischen, die schon lange dort leben und von den Veränderungen erzählen. Zu hören sind Auszüge aus Logbüchern von Adelbert von Chamisso (gelesen von Hanns Zischler), Georg Wilhelm Steller (gelesen von Burghart Klaußner), Captain James Cook (gelesen von Thomas Thieme) und aus dem Reisetagebuch von Ulrike Ottinger. Sie war drei Monate für diesen Film unterwegs und hat wieder wunderbare Bilder aufgenommen, denn sie steht ja immer hinter der Kamera. Ein großes Filmwerk und ein schönes Geschenk für alle, die an Entdeckungen interessiert sind. Mehr zur DVD-Box: 81&genre=&b=

Weihnachtsgeschenk 11: Barbra Streisand

2016-barbra-streisandSie hat ein klassisches Profil, und das ist natürlich auch auf dem Cover dieses beeindrucken-den Buches abgebildet. Barbra Streisand (*1942) ist eine der erfolgreichsten Sängerinnen und Schau-spielerinnen weltweit, sie hat auch Regie geführt (zum Beispiel bei dem Film YENTL, 1983) und als Darstellerin in ihrem ersten Film, FUNNY GIRL (1968), den Oscar gewonnen. Vor zwei Jahren ist das Buch der Fotojournalisten Steve Schapiro und Lawrence Schiller in einer limitierten Auflage bei Taschen erschienen, damals kostete es 500 €, jetzt kann man es für 49,99 € kaufen. Es ist ein Coffee-Table-Book, 38 cm hoch, 27 cm breit, gefüllt mit Fotos in Schwarzweiß und Farbe und Geschichten, die uns zurückführen in die 60er, 70er und 80er Jahre. Erzählt werden sie von Schapiro und Schiller in einem Gespräch, das die beiden mit dem Autor Lawrence Grobel geführt haben, der viele Bücher über große Stars publiziert hat. Im Buch sind die Texte in englischer Sprache zu lesen, ein Beiheft enthält die deutsche Übersetzung. Die Druckqualität des Bandes ist herausragend. Ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle Liebhaber der Starfotografie und natürlich für Fans von Barbra Streisand. In Berlin ist übrigens kürzlich ein origineller Store des Taschen Verlages eröffnet worden: Schlüterstraße 39, am George-Grosz-Platz. Mehr zum Buch: afe35c6b

Steven Spielberg zum 70. Geburtstag

2016-spielberg-1Heute feiert der Regisseur und Produzent Steven Spiel-berg seinen 70. Geburtstag. Ich fühle mich mit ihm sehr verbunden, seit ich – vor 31 Jahren! – mit Antje Goldau das Spielberg-Buch in der Edition Filme publiziert habe. Rechtzeitig zum Geburtstag ist im Reclam Verlag eine Monografie von Thomas Koebner erschienen, die ich natürlich mit großem Interesse gelesen habe. Sie folgt nicht einer chronolo-gisch-biografischen Struktur, sondern ordnet die Filme nach Themen und Genres. Zunächst geht es „Mit dem Auto durch Amerika“ (Kurzfilm AMBLIN, Fernsehfilm DUEL, Roadmovie SUGARLAND EXPRESS). Dann kommen die „Tiermonster“ (JAWS, JURASSIC PARK, THE LOST WORLD), gefolgt von den „Fremden im Haus“ (CLOSE ENCOUNTERS, E.T., POLTERGEIST – Regie: Tobe Hooper – , ALWAYS). Ein eigenes Kapitel ist den vier INDIANA JONES-Filmen gewidmet, mit einem Exkurs zum Thema „Angst“. Dann: „Krieg“ (1941, EMPIRE OF THE SUN, SAVING PRIVATE RYAN – sehr genau analysiert – , MUNIC und WAR HORSE). Als „Phantasien über das künftige Amerika“ werden A.I., MINORITY REPORT und WAR OF THE WORLDS interpretiert. „Kinderspiele“ sind HOOK, ADVENTURES OF TINTIN und der jüngste Film, BFG. „Lebenskünstler“ sind in CATCH ME IF YOU CAN und TERMINAL zu entdecken. Das umfangreichste Kapitel richtet den Blick auf „Retter aus der Not“: THE COLOR PURPLE und SCHINDLER’S LIST (zwei herausragende Essays), AMISTAD, LINCOLN und BRIDGE OF SPIES. Es ist beeindruckend, wie der Autor zusammenhängende Motive im Werk entschlüsselt (zum Beispiel Perspektive der Kinder, Suche nach Vätern, Trennungen, Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft, Tiere), wie sensibel er dramaturgische Differenzierungen, Umgang mit Schauspielern, Kameraführung und Montage beschreibt und auch die Rezeption der Filme im Auge behält. Natürlich ist seine Bewertung der Filme unterschiedlich, aber das Gesamtwerk dieses Regisseurs hat für ihn große Bedeutung. Ein sehr lesenswertes Buch. Mehr zu Spielberg 1: Steven_Spielberg

2016-spielberg-2Georg Seeßlen hat sein erstes Spielberg-Buch 2001 ver-öffentlicht. Jetzt ist im Schüren Verlag eine überar-beitete Neufassung erschie-nen. Die Kapitel heißen: „Die Familie. Das Kino. Die Einsamkeit“, „Träumen und Erinnern“ (2 Teile), „Heldenreisen in Middle America“, „Zeichen und Wunder“, „Versöhnung & Erlösung und warum beides doch nicht so einfach zu haben ist“, „Das Märchen der Wahrheit, die Wahrheit des Märchens“, „Die Techniken des Spielbergianismus“, „Peter Pan & Moses“, „Amerika (und der Rest der Welt)“. Auch Seeßlen entschlüsselt viele Motive in Spielbergs Filmen, verhilft zu Entdeckungen und kritisiert, was ihm nicht gefällt. Es ist spannend, die beiden Bücher parallel zu lesen. Ein Vorteil des Seeßlen-Buches ist sein Bilderreichtum. Mehr zu Spielberg 2: steven-spielberg-und-seine-filme.html

Weihnachtsgeschenk 10: Meine LAST PICTURE SHOW

2015-meine-last-picture-showRoland Gräf (*1934) war zunächst Kameramann und ab 1970 Regisseur bei der DEFA. Er hat in dieser Funktion zehn Filme reali-siert, die alle ihre eigenen Qualitäten haben. Ich persönlich mag besonders gern MEIN LIEBER ROBINSON, MÄRKISCHE FORSCHUNGEN und FALLADA – LETZTES KAPITEL. Das Buch „Meine LAST PICTURE SHOW“, ediert von der DEFA-Stiftung, mit einem Vorwort von Ralf Schenk, ist so etwas wie sein elfter Film. Das erste Kapitel des Fotobandes heißt „Stilles Land“, mit den Unterkapiteln Winter-Schlaf, Frühlings-Erwachen, Von Lehnsdorf nach Wüstemark, Verlassenschaften, Sommer-Reigen, Landschaft mit Kühen, Herbst-Licht, Himmel und Erde. Zu sehen sind Landschaften und Dörfer im Fläming, Menschen, Tiere, Straßen und Bäume, Stimmungen, vorwiegend fotografiert in Schwarzweiß. Das zweite Kapitel heißt „Miraculum“ und zeigt Oberflächenstrukturen von Gebäudeteilen, Bäumen, Silos, deren ursprüngliche Form nur noch zu ahnen ist. Die Konturen bilden sich auf den Flächen zu einer eigenständigen Kunst. Ein dokumentiertes Zwiegespräch zwischen Rudi Jürschik und Roland Gräf vertieft den Eindruck. Zwischen den beiden Kapiteln gibt es Fotos und Texte zu Roland Gräfs Leben und Werk von Helga Schütz, Erika Richter und Gräf selbst. Der Regisseur erinnert mit dem Titel des Buches natürlich an den Film von Peter Bogdanovich, den er sehr schätzt. Das Buch ist ein schönes Geschenk für alle, die sich noch auf Fotos mit mehreren Bedeutungsebenen einlassen. Für Selfie-Fans eher weniger geeignet. Mehr zum Buch: meinelastpictureshow.html

Weihnachtsgeschenk 9: Isabella Rossellini

Herbst 2015 Vorschau_A4–fini_Vorschau SMIhr Vater, Roberto Rossellini, war als Regisseur ein Prota-gonist des italienischen Neorealismus. Ihre Mutter, Ingrid Bergman, hat als Schauspielerin international Karriere gemacht. Isabella Rossellini (*1952) begann als Modedesignerin, wurde Schauspielerin, hat mit großen Regisseurin gearbeitet und 1997 ihre Autobiografie veröffent-licht, die jetzt bei Schirmer/ Mosel neu aufgelegt wurde. Ich habe Isabella Rossellini bei der Berlinale 2006 kennen gelernt, sie hat eine große Ausstrahlung. Sie kann sehr pointiert schreiben. In fünfzig kurzen Kapiteln skizziert sie ihr Leben, die Höhen und Tiefen, die Arbeit und das Private. Da gibt es keine Klatsch-geschichten, sondern Beobachtungen, Erfahrungen, Erinnerungen, die wunderbar erzählt werden und über die Welt des Films hinausführen. Ein schönes Geschenk für alle, die sich gern intelligent unterhalten. Mehr zum Buch: products_id=158

Weihnachtsgeschenk 8: Liselotte Pulver

2016-liselotte-pulver-grossIn den 1950er Jahren gehörte sie durchaus zu meinen Lieblings-schauspielerinnen: natürlich als Piroschka, dann als Zaza im FELIX KRULL, als Juliane in der ZÜRCHER VERLOBUNG, als Franziska im WIRTSHAUS IM SPESSART, als Tony in den BUDDENBROOKS. Es gab auch einen Ausflug nach Hollywood: 1958 für den Film A TIME TO LOVE AND A TIME TO DIE von Douglas Sirk. 1966 war sie Partnerin von Anna Karina in Jacques Rivettes DIE NONNE und hat damals in einigen französischen Filmen mit-gespielt. Liselotte Pulver (*1929) lebt inzwischen in einem Seniorenheim in Bern. Sie hat bereits mehrere Bücher über ihr Leben publiziert (zuletzt, 2004, „Das Geheimnis meines Lachens“ bei LangenMüller), aber es ist immer wieder sehr unterhaltsam, ihr beim Erzählen zuzuhören. Für das Buch „Dem Leben ins Gesicht gelacht“ (Hoffmann & Campe) haben die beiden Journalisten Olaf Köhne und Peter Käfferlein die Schauspielerin befragt. Sie spricht freimütig über Erfahrungen im Alter, ihre Kindheit und Jugend, die Ausbildung zur Schauspielerin, den Wechsel vom Theater zum Film, ihre erste Hauptrolle (in dem Film FÖHN, 1950) an der Seite von Hans Albers, ihre Liebe zu Pferden und Autos, über ihre Kollegen Heinz Rühmann, Gustaf Gründgens, Curd Jürgens, Jean Gabin, über die Arbeit mit Billy Wilder an ONE TWO THREE, über die „Rollen ihres Lebens“, Begegnungen mit Politikern und die Ehe mit dem Schauspieler Helmut Schmid. Texte von Hans-Dietrich Genscher, Gunnar Möller, Veronica Ferres und Horst Janson ergänzen die Erinnerungen. Mit Abbildungen. Ein schönes Geschenk für Menschen, die sich gern an Lilo Pulver erinnern. Mehr zum Buch: dem-leben-ins-gesicht-gelacht-buch-8164/

Weihnachtsgeschenk 7: Roger Moore

2016-roger-mooreEr war der James Bond nach Sean Connery und hat ihn von 1973 bis 1985 siebenmal gespielt, so oft wie bisher keiner. Berühmt gemacht hat ihn in den 1960er Jahren die TV-Serie SIMON TEMPLAR. Er war ein Hollywood-Star, aber hat nie einen Oscar gewonnen. Roger Moore (*1927) hat 2009 seine Autobiografie veröffentlicht („Mein Name ist Bond … James Bond“), ist viel für UNICEF unterwegs und lebt vorwiegend in Monaco. Sein neues Buch „Last Man Standing“ ist jetzt bei LangenMüller erschienen und erzählt vorwiegend Anekdoten aus seinem Leben. Die acht Kapitel heißen „Leinwandschönheiten – voll Lebenslust und Temperament“ (über Filmschauspielerinnen), „Die Zeit in Pinewood“ (über die Arbeit in Großbritannien), „Die Bretter, die die Welt bedeuten“ (über das Theater), „Geschichten vom Set“ (über Dreharbeiten), „Von Helden und Halunken“ (über Schauspieler-kollegen), „Das Rat Pack“ (über seine Freunde Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr.), „Die kreativen Köpfe“ (über Regisseure) und „Die Produzenten“. Ein schönes Geschenk für alle, die gern Klatsch und Tratsch aus Hollywoods goldenen Jahren lesen wollen. Mehr zum Buch: Roger%20Moore.html