Die Hamburger Schulen

Hißnauer-Wegmarken-9783867643870_CUFür die Geschichte des westdeutschen Dokumen-tarfilms gibt es wegweisende Institutionen. Man spricht zum Beispiel von der „Stuttgarter Schule“ des Süddeutschen Rundfunks der 1960er und 70er Jahre. Die zentrale Rolle Im Bereich des Dokumentarfilms (und des realistischen Fernsehspiels) in den ersten Jahrzehnten unseres Fernsehens darf der Norddeutsche Rundfunk für sich beanspruchen. Sie entwickelte sich über drei Generationen, und deshalb sprechen die beiden Autoren Christian Hißnauer und Bernd Schmidt mit Recht von den „Hamburger Schulen“. Sie erinnern zunächst an Peter von Zahn, Hans Walter Berg und Peter Schier-Gribowsky, an Carsten Diercks, Rüdiger Proske und Max Helmut Rehbein, die sich als Reporter betrachteten und thematisch orientiert waren (die erste Generation). Im Mittelpunkt der Publikation steht die zweite Generation, verkörpert in Klaus Wildenhahn und Eberhard Fechner, denen vom damaligen Leiter der Fernsehspielabteilung Egon Monk viele neue Möglichkeiten des Dokumentarfilms eröffnet wurden. Sie profitierten von den technischen Neuerungen des 16mm-Films mit Synchronton und den Vorbildern des amerikanischen cinema direct, richteten den Fokus auf die Arbeitswelt bzw. die deutsche Geschichte. Mit großer Genauigkeit analysieren Hißnauer/Schmidt Stil und Methoden von Wildenhahn und Fechner, referieren das Echo der Zuschauer und der Kritik. Die beiden Autoren haben gut recherchiert, auch wenn sie ihre Befunde manchmal etwas besserwisserisch formulieren. Am Ende des Fechner-Kapitels stehen Auszüge aus einem Nachruf von Horst Königstein. Inzwischen ist auch Königstein gestorben, der in diesem Buch als Exponent der „dritten Generation“, als Initiator des DokuDramas gewürdigt wird. Gut ausgewählte Fotos, umfangreiche Bibliografie. Band 25 der Reihe „Close Up. Schriften aus dem Haus des Dokumentarfilms“. Mehr zum Buch: 86488c7091bb6/

The Making of The Good War

2013.Good WarSebastian Haak (*1983) hat mit dieser Untersuchung am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt promoviert. Es geht um „Hollywood, das Pentagon und die amerika-nische Deutung des Zweiten Weltkriegs 1945-1962“. The Good War war für die Amerikaner in ihrem politischen und kulturellen Verständnis ein zentrales Ereignis, das natürlich auch die Themen vieler Filme beeinflusste. Es gab dabei eine zeitweise sehr intensive Zusammenarbeit zwischen den Hollywood-Studios und dem amerikanischen Verteidigungs-ministerium, es wurden Verbesserungsvorschläge für die Drehbücher gemacht und auch die fertigen Filme kommentiert. Haak hat für seine Arbeit eine beeindruckende Recherche geleistet. Ein eigenes kleines Kapitel handelt von der Zugänglichkeit und Verfügbarkeit des Archivmaterials, wobei die Militärakten (public domain) natürlich zugänglicher und eigentlich auch informativer sind als die Studiounterlagen. Sechs Filme stehen im Zentrum des Textes: THE BEST YEARS OF OUR LIVES (1946) von William Wyler, BATTLEGROUND (1949) von William A. Wellman, SANDS OF IWO JIMA (1949) von Allan Dwan, THE YOUNG LIONS (1958) von Edward Dmytryk nach dem Roman von Irwin Shaw, THE NAKED AND THE DEAD (1958) von Raoul Walsh nach dem Roman von Norman Mailer und  THE LONGEST DAY (1962) von Ken Anakin, Andrew Marton und Bernhard Wicki. Haak geht auf diese Filme sehr genau ein, schildert vor allem die Auseinandersetzungen zwischen Ministerium und Filmstudios, die am heftigsten bei THE LONGEST DAY stattfanden. Die hohe Wertschätzung des Good War durch die Amerikaner wirkte sich natürlich auch auf den anschließenden Kalten Krieg aus. Insofern haben wir es hier vor allem mit einer Historien- und Kulturanalyse der Fünfziger Jahre zu tun. Das Buch ist der Band 76 in der Reihe „Krieg in der Geschichte“ (KRiG), von der ich bisher noch nichts gehört hatte. Das Titelbild kombiniert eine Großaufnahme von Tom Hanks in SAVING PRIVATE RYAN (1998) mit einem kleinen Finalbild aus THE LONGEST DAY, im Vordergrund: Robert Mitchum. Mehr zum Buch: titel/978-3-506-77693-8.html

Dennis Hopper

2013.HopperIm vergangenen Herbst konnte man seine eindrucksvollen Fotos in einer Ausstellung des Martin-Gropius-Baus sehen. Aber im Hauptberuf war Dennis Hopper (1936-2010) bekanntlich Schauspieler und Regisseur. Weil er eine schwierige und unberechenbare Persönlichkeit war, konnte er nur fünf Filme inszenieren, aber er spielte in über hundert Filmen Haupt- oder Nebenrollen, beginnend mit REBEL WITHOUT A CAUSE (1955). Mit seinem Regie-Debüt EASY RIDER (1969) wurde er zu einer Ikone des New Hollywood-Films. Tom Folsoms Biografie erzählt das Hopper-Leben sehr emotional und nahe an seinem Protagonisten. Viele Episoden sind dialogisch aufgelöst und verlieren sich auch mal in ihrem Detailreichtum. Man spürt den Wunsch des Autors, Hoppers Exzentrik gerecht zu werden. Die umfangreichsten Kapitel gelten natürlich den Filmen EASY RIDER und THE LAST MOVIE. Auch hier gibt es Redundanzen. Nur am Rande erwähnt wird Hoppers Zusammenarbeit mit Wim Wenders (DER AMERIKANISCHE FREUND und PALERMO SHOOTING), Roland Klick (WHITE STAR) bleibt ganz draußen vor. Originell ist das Kapitel über BLUE VELVET (1986) von David Lynch, in dem Hopper den masochistischen Killer Frank Booth spielte. Auf 400 Seiten lässt sich viel erzählen, auch manches, was man als Leser gar nicht wissen will. Mehr zum Buch: /Tom-Folsom/e429089.rhd?mid=1

Dokumentarisch Arbeiten 2

2013.Dokumentarisch 2Vier Gespräche mit Dokumentaristen aus Deutschland, jedes dauert eine Stunde. Und wenn man sie gesehen hat, weiß man, welche Möglichkeiten, welche Haltungen, welche Schwierig-keiten und welche Erfolge es im Dokumentarfilm gibt. Christoph Hübner hat eine große Begabung, seine Kollegen/Freunde zum Sprechen zu bringen. Er fragt nicht ab, er bringt seine Gedanken ins Spiel, und die Gesprächspartner nehmen sie auf, geben ihnen eine subjektive Wendung und kommen uns als „Autoren“ ihrer Filme nahe. So erfahren wir im Gespräch mit Hans-Dieter Grabe (aufgezeichnet 1998) viel über den Umgang mit der Zeit, mit Lebensläufen, mit Zumutungen für den Zuschauer. Bei Elfi Mikesch (aufgenommen 2000) geht es u.a. um das Licht, um das Erzählen, um Grenzüberschreitungen, auch um das Spielen und Träumen. Harun Farocki, der intellektuellste unter den vier Protagonisten, hat seine filmischen Formen vom essayistischen Dokumentarfilm zur Installation entwickelt, zur Parallelität von Bildern. Er liebt das Gedankenspiel, er ist mehr am Forschen als am Darstellen von Alltag und Realität interessiert. Das Gespräch stammt aus dem Jahr 2004. Thomas Heise (aufgenommen 2012) ist ein Skeptiker, seine Filme sollen keine definitiven Antworten geben, sondern den Zuschauer mit offenen Fragen entlassen. Er vertraut zunehmend mehr seinen beobachtenden Bildern als der Sprache der handelnden Personen. Hübner agiert als Kameramann im Off, Filmausschnitte sind einmontiert. Trotz der zeitlichen Abstände fügen sich die vier Gespräche zu einem kleinen Kosmos des deutschen Dokumentarfilms. Die DVD „Dokumentarisch Arbeiten (1)“ enthielt Gespräche mit Klaus Wildenhahn, Peter Nestler, Jürgen Böttcher und Volker Koepp. Mehr zur neuen DVD: Dokumentarisch-Arbeiten-2.html

Johnny Depp

2013.DeppDas erste Buch über den „sen-siblen Don Juan“ erschien in Deutschland vor 17 Jahren in der Heyne-Film-bibliothek. Jetzt hat der Knesebeck Verlag zum 50. Geburtstag einen prachtvollen Bildband publiziert. In mehr als 50 Filmen spielte Johnny Depp seit 1984 eine Hauptrolle. In guter Erinnerung sind mir vor allem EDWARD SCISSORHAND (1990) von seinem Lieblingsregisseur Tim Burton, WHAT’S EATING GILBERT GRAPE (1993) von Lasse Hallström, DEAD MAN (1994) von Jim Jarmusch, FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS (1998) von Terry Gilliam, THE NINTH GATE (1999) von Roman Polanski und PUBLIC ENEMIES (2009) von Michael Mann. Der Autor Steven Daly erzählt in einer großen Nähe zu seinem Protagonisten dessen Lebens- und Rollengeschichte. Die Basis dafür sind viele Interviews und die Kenntnis der Filme. Dominiert wird das Buch allerdings von den über 200 meist großformatigen Abbildungen, gegen die der Text etwas wirkungslos bleibt. Die Druckqualität ist exzellent. In den USA ist gerade der neueste Depp-Film angelaufen: THE LONE RANGER von Gore Verbinski. Mehr zum Buch: /johnny-depp/index.html

Jean Louis Schefer

2013.ScheferVor 33 Jahren ist das Buch „L’Homme ordinaire du cinéma“ des französischen Filmphilosophen Jean Louis Scherer (*1938) als Publikation der Cahiers du Cinéma erschienen, jetzt ist es, herausgegeben von Matthias Wittmann, erstmals auf Deutsch zu lesen: „Der gewöhnliche Mensch des Kinos“. Scherers theoretische Gedanken sind keine in sich geschlossene wissen-schaftliche Abhandlung, sie summieren sich – und das macht ihre Rezeption gleichzeitig schwierig und inspirierend – zu immer neuen Assoziationen mit vielen konkreten filmischen Ausgangspunkten. Im Mittelpunkt steht dabei das Kino als Projektionsort, in dem die Menschen nicht einfach ihre Wünsche realisiert finden, sondern wo die Wünsche sich einen Körper suchen und Intensitäten sich Intentionen schaffen. Schefers Interesse gilt speziell der Burleske, dem Psychodrama, dem Horrorfilm, es sind vor allem Filme der 1920er und 30er Jahre, auf die sich seine Beobachtungen und Reflexionen beziehen, zum Beispiel BATTLING BUTLER von Buster Keaton, NANA von Jean Renoir, FREAKS von Todd Browning, VAMPYR von Carl Theodor Dreyer. Den Texten im ersten Teil (Die Götter“) stehen Abbildungen gegenüber. Der zweite Teil („Das verbrecherische Leben (Der Film)“ ist bilderlos. Schefer hat für die deutsche Ausgabe ein Vorwort geschrieben, das Nachwort des Herausgebers Wittmann ist für das Verständnis der Texte sehr hilfreich. Eine lesenswerte Rezension des Buches von Petra Löffler erschien kürzlich in der Zeitschrift für Medienwissenschaft (www.zfmedienwissenschaft.de/?TID=89 ). Mehr zum Buch: 978-3-7705-5337-2.html

Leipzig / Oberhausen

2013.Kalter KriegAndreas Kötzing (*1978), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut in Dresden und Lehr-beauftragter an der Universität Leipzig, hat sich in seiner Dissertation auf zwei interessante Schauplätze der Ost-West-Beziehung und des Kalten Krieges in den 1950er und 60er Jahren konzentriert: die fast zeitgleich gegrün-deten Festivals in Oberhausen und Leipzig, deren sehr wechselhaftes Verhältnis das politische Klima zwischen den BRD und der DDR wider-spiegelte. Die „I. Westdeutschen Kulturfilmtage“ fanden, initiiert von Hilmar Hoffmann, im Oktober 1954 statt. Die „I. Leipziger Kultur- und Dokumentarfilmwoche“, konzeptioniert vom Sekretär des Clubs der Filmschaffenden der DDR, Wolfgang Kernicke, wurde im September 1955 eröffnet. Die „Mannheimer Filmwoche“, gegründet 1952, war für beide ein Vorbild. „Weg zum Nachbarn“ hieß das Oberhausener Motto, „gesamtdeutsch“ nannte sich das Festival in Leipzig. Ab 1958 und vor allem nach dem Mauerbau 1961 wurden die Entfernungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR größer, die Politik dominierte die Festivalkonzepte, auch wenn die Oberhausener Leitung natürlich freier in der Programmgestaltung war. Erst Ende der Sechziger gab es wieder Annäherungen. Kötzings Untersuchung fokussiert das Thema auf die Zeit zwischen 1954 und 1972. Er hat vorbildlich recherchiert, seine Literaturliste ist beeindruckend. Auch wenn die Zeiten sich fundamental geändert haben: es sind spannende Geschichten, die hier erzählt werden. Meine Oberhausen-Zeit waren vor allem die 1960er und 70er Jahre, meine Leipzig-Reisen fanden in den 70er und 80er Jahren statt. Ich fühlte mich beiden Festivals sehr verbunden. Mehr zum Buch: kultur-und-filmpolitik-im-kalten-krieg.html

Erich Mendelsohn

2013.MendelsonDer israelische Regisseur Duki Dror hat ein dokumentarisches Biopic über den Architekten Erich Mendelsohn (1887-1953) realisiert, das vor einem halben Jahr in einigen Kinos zu sehen war und jetzt als DVD erschienen ist. Mit vielen Zitaten aus den Memoiren von Luise Mendelsohn und aus den Briefen von Erich wird das weltweite Wirken des Baukünstlers sehr lebendig erzählt. Bilddokumente aus den 1920er und 30er Jahren sind anschaulich mit aktuellen Aufnahmen der Plätze und Gebäude in Potsdam, Berlin, Chemnitz, Chelsea, Jerusalem, Tel Aviv oder San Francisco verbunden. Natürlich werden auch die wechselhaften Lebensphasen in Deutschland bis 1933 und im Exil in England, Palästina und den USA thematisiert, und im Zentrum steht immer wieder die enge Beziehung zu seiner Frau, der Cellistin Luise Maas, die er früh geheiratet hatte und die ihm auch in existentiellen Krisen (Verlust eines Auges) zur Seite stand. Dem Film fehlt gottlob alles Lehrhafte, er sieht seinen Protagonisten aus heutiger Perspektive. Im Übrigen gibt es noch einen persönlichen Bezug: wir wohnen in einem Mendelsohn-Gebäude am Kurfürstendamm, hinter der heutigen „Schaubühne“, erbaut in den späten 20er Jahren mit dem damaligen Kino „Universum“ als Zentrum. Auch das wird im Film gezeigt. Mehr zur DVD: aktion=artikel&id=467

Hans Wollenberg

2013.WollenbergEr war, wenn man dem Titelfoto glaubt, ein meinungsfreudiger Mann. Hans Wollenberg (1893-1952), ausgebildeter Jurist, Redakteur des Fachblattes Lichtbild-Bühne von 1920 bis 1923, Chefredakteur von 1927 bis 1933, leitete von 1934 bis 1938 die Wochenzeitschrift des Reichs-bundes jüdischer Frontsoldaten Der Schild, ging 1938 ins Exil nach Prag, lebte und arbeitete ab 1939 in Großbritannien, schrieb 1948 das Buch „Fifty Years of German Film“, war ab 1949 als Gast  zu Vorträgen in Deutschland und starb 1952 in London. Eine fast paradigmatische Exil-Biografie, die von Ulrich Döge in seinem einleitenden Essay („Kosmopolit des Films“) auf siebzig Seiten bestens recherchiert geschildert wird. 70 Filmkritiken und 28 Aufsätze sind in dem Band dokumentiert. Sie sind meinungsfreudig, aber vor allem sachlich und voller Respekt vor den Machern der Filme. Beispielhaft finde ich seine Texte über SCHERBEN (1921) von Lupu Pick, DER MÜDE TOD (1921) von Fritz Lang (mit dem Resumée: „Die ihr an die Zukunft des Kinos glaubt, seht euch dieses Lichtspiel an! Die ihr dem Kino mißtraut, seht es euch erst recht an – aber laßt alle Bühnen-weisheit, laßt die Hamburgisch Dramaturgie  und den Laokoon hübsch zuhause. Denn ihr seid bei einer neuen Muse zu Gaste.“), DAS WEIB DES PHARAO (1922) von Ernst Lubitsch, DIE FRAU, NACH DER MAN SICH SEHNT (1928) von Kurt Bernhardt und ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT (1930) von Lewis Milestone. Und natürlich muss man seinen Aufsatz „Der Jude im Film“ aus dem Jahr 1927 lesen. Schön, dass die Reihe „Film & Schrift“, herausgegeben von Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen, mit ihrem 16. Band an Wollenberg erinnert. Mehr zum Buch: werke_default_film

Colin Firth

Bild 1In unseren Kinos ist gerade der Film GAMBIT (2012) von Michael Hoffman zu sehen. Colin Firth (*1960) spielt darin einen Kunstkurator, der seinen Boss, einen beses-senen Kunstsammler, in eine Falle locken will. Eine Krimikomödie, in der Firth nicht übermäßig gefordert ist. THE KING’S SPEECH (2010) bleibt der Höhepunkt in der bisherigen Karriere des Schauspielers. Er hat inzwischen so viele Anhänger, dass eine Biografie auf den Markt musste. Ihr Autor, Sandro Monetti, teilt uns viele Dinge aus dem Birth-Leben mit: wie er – oft in heftiger Konkurrenz mit Kollegen – zu seinen Filmrollen kam, wie er seine große Liebe Livia Giuggioli kennen lernte, wie er sich für indigene Völker einsetzt. Das muss man wirklich nicht alles wissen, und die Analyse der Filmrollen kommt dabei eher zu kurz. Da es offenbar ein Buch für die deutschen Fans ist, spart die Filmografie im Anhang die Originaltitel der Filme aus. Zwei farbige Bildteile: 16 Seiten Rollenfotos, 16 Seiten Privatfotos. Mehr zum Buch: colin-firth.html