Der Klang des Films

2014.KlangDie Beschäftigung mit dem Filmton ist in der letzten Zeit intensiver geworden. Ich verweise auf drei Publikationen (sounddesign-im-deutschen-spielfilm/ filmgerausch/ ton-im-dokumentar-film/) und empfehle das Buch von Peter Rabenalt mit dem Untertitel „Dramaturgie und Geschichte des Filmtons“, das kürzlich im Alexander Verlag erschienen ist. Der Autor unternimmt eine sehr anregende Reise durch die Filmgeschichte, holt sich Unterstützung in der Theorie (Kracauer, Adorno/Eisler, Arnheim), informiert über die „Stummfilm“-Zeit mit Hinweise auf die Begleitmusik (Giuseppe Becce, Werner Schmidt-Boelke, Edmund Meisel, speziell der „Fall“ PANZERKREUZER POTEMKIN) und geht auf einzelne Tonfilme sehr ausführlich ein: SOUS LE TOITS DE PARIS, M, LA STRADA, HIROSHIMA MON AMOUR). Eigene Kapitel sind Chaplin und Tati („Klingende Komik“), dem „Hollywood-Sound“, einer Reihe von Komponisten (Schostakowitsch, Rósza, Williams, Rota, Morricone, Nyman), dem Ton im Dokumentarfilm, Richard Wagner, Stanley Kubrick und Jean-Luc Godard gewidmet. Trotz vieler Zitate (es gibt 231 Quellenverweise) liest sich das Buch flüssig und ist sehr informativ. Das Titelfoto darf als bekannt vorausgesetzt werden. Mehr zum Buch: Klang_des_Films.html

MAN WITHOUT A STAR

2014.DVD.Mit stahlharter FaustEin Western von King Vidor aus dem Jahr 1955. „Die Rancher gegen die Farmer, die Freien gegen die Stacheldrahtzäune. Die Hippies haben in Amerika eine lange Tradition. Außerdem mit Kirk Douglas (als Dempsey Rae), was immer bedeutet, dass es ungeheuer komische Momente gibt. Dempseys Drama wird nicht gezeigt als moralischer Konflikt, sondern als Kampf um physische Selbstbehauptung.“ (Frieda Grafe, SZ, 11.12.1970). Jetzt ist bei „Explosive media“ eine DVD des Films erschienen, restauriert und neu abgetastet. Brilliante Bilder (Kamera: Russell Metty), guter Ton (wahlweise in Deutsch oder im Original). Im kleinen „Booklet“ kann man einen schönen Einführungstext von Markus Tschiedert lesen. King Vidor gehörte immer zu meinen Lieblingsregisseuren. Im Herbst 1980 haben wir ihn zu Dritt für den Film ZWISCHEN DEN BILDERN in Hollywood besucht. Teile aus dem Interview sind in meinem Text über Vidor zu lesen: directed-by-king-vidor/ Mehr zum Film und zur DVD: www.filmstarts.de/kritiken/36143.html

Mary Pickfords Locken

2014.Mary Pickfords LockenSie war der größte Star der Stummfilmzeit: das Mädchen mit den Ringellocken. Mary Pickford (1892-1979) drehte 1909 ihren ersten und 1933 ihren letzten Film. Insgesamt waren es weit über 100, anfangs kleine Einakter, später große Dramen. Stefan Ripplinger schreibt in seinem wunderbaren Essay wenig über ihr Leben, aber viel über ihre Rollen und die Erwartungen des Publikums. Die Bruchstelle ist der 21. Juni 1928, als sich Pickford in einem Friseursalon in New York ihr schulterlanges Haar abschneiden lässt und künftig einen „Bob“ trägt. Damit verliert sie die Bindung zu ihren Zuschauern und „die Karriere der meistgeliebten, erfolgreichsten, reichsten, mächtigsten, freiesten, vielseitigsten, sensibelsten und begabtesten Frau der Filmgeschichte“ geht zu Ende. Ripplinger beginnt mit dem Märchen „Rapunzel“, erinnert an den frühen Film WILFUL PEGGY (1910), schlägt den Bogen zu CINDERELLA (1914), würdigt ihren Kameramann Charles Rosher, entschlüsselt die Filme STELLA MARIS (1917) und SUDS (1919), schreibt über die Motive in DADDY-LONG-LEGS (1919) und SPARROWS (1926), knüpft Verbindungen zur internationalen Filmgeschichte, zu Literatur und Malerei und verliert dabei nie sein Thema aus den Augen: Mary Pickfords Locken. Ich bin beeindruckt. Mehr zum Buch: book/detail/726

Christian Petzold

3013.Petzold38 Bände sind bisher in der Reihe „Contemporary Film Directors“ bei University of Illinois Press erschienen, der 39. ist erstmals einem deutschen Filmregisseur gewidmet. Christian Petzold (* 1960) ist Absolvent der dffb, er hat in den vergangenen zwanzig Jahren elf Spielfilme gedreht, die ich alle außerordentlich schätze. Christian ist für mich einer der Großen des aktuellen Films, bestens vertraut mit der Filmgeschichte, selbstbewusst, er hat einen eigenen Stil, der ihn zum Protagonisten der „Berliner Schule“ gemacht hat, er ist ein wunderbarer Gesprächspartner. Auch das Interview im Buch von Jaimey Fisher beweist das. Fisher, Associate Professor of German and Cinema and Technocultural Studies an der University of California, Davis, stellt Petzolds Filme in Genre-Zusammenhänge, verortet sie in ihrer Darstellung der deutschen Geschichte und widmet ihnen sehr differenzierte Analysen. Er beschreibt kurz den biografisch-historischen Hintergrund, schildert das Umfeld des deutschen Kinos der 1990er Jahre und geht dann in chronologischer Reihenfolge auf die Filme ein, am ausführlichsten auf DIE INNERE SICHERHEIT, GESPENSTER und YELLA. Es geht dabei um die Handlungsmuster, die Personen, die Räume, die Kameraführung (Kameramann war immer Hans Fromm), die Montage (Bettina Böhler). Natürlich spielt auch Nina Hoss (Hauptdarstellerin in fünf Filmen) eine wichtige Rolle. Das Buch ist sehr lesenswert. Nur die 22 Abbildungen sind an der unteren Qualitätsgrenze. Am 9. April gibt es übrigens auf Arte eine Hommage an Christian Petzold. Gezeigt werden drei seiner Filme: BARBARA, DIE INNERE SICHERHEIT und JERICHOW. Mehr zum Buch: 48ktf5xa9780252037986.html

Walter Jurmann

2014.Walter JurmannGeboren in Wien, wurde er berühmt in Berlin und avancierte dort in den späten 1920er Jahren zu einem der erfolgreichsten Schlager- und Filmkomponisten. Das Lied „Veronika, der Lenz ist da“ wurde durch die Comedian Harmonists bekannt. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft emigrierte er 1933 zunächst nach Paris und bekam dann von Louis B. Mayer einen Siebenjahres-vertrag bei MGM. Er schrieb die Musik u.a. für MUTINY ON THE BOUNTY, A NIGHT AT THE OPERA und SAN FRANCISCO. Eberhard Görner hat jetzt eine Biografie über den Komponisten Walter Jurmann (1903-1971) publiziert, die ihn mit vielen Zitaten, Liedtexten, Noten und Abbildungen sehr präsent macht. Die Witwe Yvonne Jurmann, Hüterin des Archivs, hat dabei mit Interviews und Materialien spürbar geholfen. Mit einem Vorwort von Max Raabe, einem Nachwort von Dieter Kosslick, einem Werkverzeichnis und einer Filmografie. Beigeheftet ist eine CD mit dem Song „A Better World to Live in“ (1967). Mehr zum Buch: WalterJurmann.pdf

Texte von Hanns Brodnitz

2014.Brodnitz größerHanns Brodnitz (1902-1944) war Dramaturg, Autor und (von 1923-1933) Kinodirektor in Berlin. Er leitete den „Mozartsaal am Nollendorfplatz“, ein großes, konzern-unabhängiges Lichtspieltheater. Er war ein jüdischer Intellektueller, der in der Weimarer Republik viel für den Film getan hat. Seine Gedanken und Erfahrungen hielt er in einem Manuskript fest, das 1933 nicht mehr veröffentlicht konnte und 2005 von Gero Gandert und Wolfgang Jacobsen in der Reihe der „Jüdischen Memoiren“ bei Hentrich & Hentrich publiziert wurde: „Kino intim. Eine vergessene Biographie“. Brodnitz wurde 1944 in Auschwitz ermordet. – Wolfgang Jacobsen hat jetzt einen Band mit Aufsätzen, Kritiken und Glossen zu Theater, Film und Alltag herausgegeben: „Flic Flac“. Es handelt sich dabei um 73 Texte, die Brodnitz zwischen 1919 und 1933 für Zeitungen und Zeitschriften geschrieben hat, für die Berliner Mittagszeitung, den Roland, das 8 Uhr-Abendblatt, den Film-Kurier, den Berliner Börsen-Courier, die Neue Berliner Zeitung. Am Anfang ging es mehr ums Theater, später vor allem um den Film. Die Texte wirken erstaunlich modern, sind klug, meinungsfreudig und pointiert. Sie vermitteln viel von der Atmosphäre im Berlin der 1920er Jahre. 14 kleine „Schauspielerporträts“ sind u.a. Alfred Abel, Werner Krauß, Käthe Dorsch, Ernst Deutsch, Paul Wegener und Albert Bassermann gewidmet. Originell: die Rundfrage „Was halten Sie vom Expressionismus?“ mit 27 kurzen fiktiven Antworten. Beeindruckend: der Essay „Psychoanalyse des Schauspielers“ (1921). Natürlich erkannte Brodnitz 1922 die speziellen Qualitäten des Fritz Lang-Films DR. MABUSE, DER SPIELER. Eine späte Filmkritik gilt dem REBELL von Luis Trenker und Kurt Bernhardt (1933). Auch die Nachrufe auf Mauritz Stiller und Lupu Pick sind lesenswert. Mit einer sensiblen Einführung und hilfreichen Anmerkungen des Herausgebers Jacobsen. Mehr zum Buch: buch-flic-flac.html

Werner Schroeter

2014.SchroeterIn der „Edition Filmmuseum“, einem lobenswerten Kooperationsprojekt von elf europäischen Institutionen, ist jetzt eine Doppel-DVD mit den restaurierten Fassungen der Filme WILLOW SPRINGS (1973) und TAG DER IDIOTEN (1981) von Werner Schroeter erschienen. In WILLOW SPINGS, einem Melodram, geht es um drei männermordende Frauen in der kalifornischen Mojawe-Wüste, sie werden beeindruckend gespielt von Magdalena Montezuma, Christine Kaufmann und Ila von Hasperg. Und weil Schroeter damals eigentlich einen Film über Marilyn Monroe drehen wollte, ist auch sie präsent. Die Musik wechselt zwischen den Andrew Sisters und diversen Opern (Carmen, Samson und Delila, Margarethe), Amerika ist Background und Schauplatz, ein Mann (Michael O’Daniels) wird zum begehrten Objekt, und am Ende erschießt Magdalena Christine, Ila und den jungen Mann. So gewinnt das Matriarchat im Überlebenskampf. Kamera: Schroeter. Produziert fürs ZDF. Im TAG DER IDIOTEN geht es um die jungen Frau Carol, die sich in eine Nervenheilanstalt einliefern lässt, um dem Wahnsinn des Alltags zu entkommen. Aber das erweist sich nicht als Rettung, sie begeht am Ende Selbstmord. Der Kinofilm (Kamera: Ivan Slapeta, Musik: Peer Raben, Hauptrolle: Carole Bouquet) ist ein stilisiertes Kammerspiel, hat theatralische Elemente, interessante Nebendarstellerinnen (Ida di Benedetto, Ingrid Caven, Christine Kaufmann) und gewann 1982 den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Regie.  Die DVD enthält als Zusatzmaterial den Schroeter-Film AGGRESSION (1968), ein Gespräch von Dietrich Kuhlbrodt mit Werner Schroeter (2010), eine Laudatio von Wolf Wondratschek (2011) und einen Film von Klaus Wyborny über Schroeter (2008). Das Booklet mit Texten von Schroeter und Wolfram Schütte ist informativ. Mehr zur DVD: Willow-Springs—Tag-der-Idioten.html

Indiens Kino-Kulturen

2014.IndienSeit zehn Jahren kennt und liebt man in Deutschland den „Bollywood-Film“, aber er ist natürlich nur ein Teil der inzwischen 100jährigen Kino-Kultur Indiens. Das kürzlich erschienene Buch, herausgegeben von Susanne Marschall und Rada Bieberstein (Professorin und Akademische Rätin in Tübingen) gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Orte, Stile und Traditionen der indischen Filmgeschichte. Die ersten sechs Aufsätze handeln vom Wandel des Unterhaltungsfilms: vom „Masala-Film“ (Text: Hannah Birr), von Schauspielerinnen und Schauspielern (Susanne Marschall), von Kostümstrategien (Daniel Devoucoux), der Darstellung von Heimat und Lebenswelt (Andrea Nolte), dem kommerziellen Hindi-Kino in der Rezeption zwischen Ost und West (Alexandra Schneider) und dem Diskurs über Bollywood (Katja Molis). Im zweiten Teil stehen Figuren und Motive im Mittelpunkt; Irene Schütze stellt interessante bildwissenschaftliche Überlegungen zur Symbolik und Ästhetik der Naturphänomene in indischen Liebesszenen an („Wasser, Wind und Regen“), Rada Bieberstein beschreibt sechs Elemente aus dem Bilderbuch Indiens („Göttin, Mutter, Frau, Wasser, Erde, Farbe“), bei Florian Krauß geht es um die „Männerbilder im zeitgenössischen Hindi-Kino“, bei Meike Uhrig um Übergangsmotive und Farbsymbolik; originell ist Vera Cuntz-Lengs Text über „Cricket im indischen Kino“. Bernd Zywietz beschäftigt sich mit dem „Terrorismus in Bollywood“. Im dritten Teil („Exemplarischen Studien“) hat mich der Text von Jennifer Bleek über das „Bildmotiv der Eisenbahn in Satyajit Rays APU-Trilogie“ mit seinen Verweisen auf westliche Eisenbahn-Filme am stärksten interessiert. Ray war der erste indische Regisseur, den ich in den 1960er Jahren sehr verehrt habe. Auch die Texte von Daniel Wisser über Gutu Dutts, von Lisa Gadatsch über Mira Nairs schönen Film SALAAM BOMBAY! und von Ziata Krake-Ovcharova über Farah Khna sind lesenswert. Hier sind auch drei Gespräche von Marschall/Bieberstein abgedruckt: mit dem inzwischen 90jährigen Mrinal Sen, mit Loveleen Tandam und Javed Akhdar; Auszüge daraus kann man auf einer beigefügten DVD hören. Die meisten Abbildungen sind zwar relativ klein, aber technisch hervorragend. Trotz fehlenden Registers: Basisliteratur zum indischen Film. Mehr zum Buch: geschichte-dramaturgie-aesthetik.html

Albert Steinrück

Layout 1Er war Maler, Bohemien und Schauspieler. Heute ist er weitgehend vergessen. Margret Heymann, die vor einigen Jahren ein Elisabeth-Bergner-Buch publiziert hat, widmet ihm jetzt eine sehr gründlich recherchierte Biografie, die bei Vorwerk 8 erschienen ist. Albert Steinrück (1872-1929) war in den 1910er und 20er Jahren vor allem als Theaterschauspieler bekannt. Aber er hat auch in rund 90 (!) deutschen Stummfilmen mitgespielt, zuletzt in FRÄULEIN ELSE von Paul Czinner und ASPHALT von Joe May. In Heymanns Biografie spielt der Film eher eine Nebenrolle, sie geht nur auf die beiden genannten Titel genauer ein, liefert aber im Anhang eine beeindruckende Liste seiner Filme, zu denen auch DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM (1920, Rolle: der hohe Rabbi Loew), DAS MÄDCHEN AUS DER ACKERSTRASSE (1920; Schulze), DIE GEYER-WALLY (1921; Höchstbauer Stromminger), ÜBERFLÜSSIGE MENSCHEN (1926; Sargtischler Bronsa) und AM RANDE DER WELT (1927, der alte Müller) gehörten. Ein eigenes Kapitel ist Steinrücks Freundschaft mit Heinrich George gewidmet. Das Buch ist mit spürbarer Empathie geschrieben und enthält viele Abbildungen (Fotos, Theater-Annoncen, Dokumente). Mehr zum Buch: php?id=183

Das Ende

2014.EndeDas Ende eines Films kann glücklich, traurig oder offen sein. Und dann folgt der lange Abspann mit Cast und Credits. Im jüngsten Band des Schweizer Jahrbuchs „Cinema“ machen sich elf Autorinnen und Autoren etwas grundsätzlicher Gedanken über das Filmende. Die Texte (und ein Bildbeitrag) sind überwiegend originell und konkretisieren ihr Thema mit Beispielen. Am originellsten finde ich den Essay des Schriftstellers Catalin Dorian Florescu. Er erinnert sich (mit jeweils einem Filmtitel) an elf unterschiedliche Enden: das trotzige Ende (À BOUT DE SOUFFLE), das versöhnliche Ende (AMERICAN BEAUTY), das taube Ende (LA DOLCE VITA), das geflüsterte Ende (LOST IN TRANSLATION), das verschlüsselte Ende (2001), das missratene Ende (TAXI DRIVER), das ultrakurze Ende (THERE WILL BE BLOOD), das beiläufige Ende (der rumänische Film HINTER DEN HÜGELN), das pessimistische Ende (DAS TURINER PFERD), das optimistische Ende (8 ½), das persönliche Ende (LES QUATRE CENTS COUPS). Johannes Binotto verteidigt mit drei schönen Beispielen das Happyend: mit der amerikanischen Fassung von Fassbinders MUTTER KÜSTERS FAHRT ZUM HIMMEL, dem Ende von Todd Haynes’ FAR FROM HEAVEN und der Schlusssequenz von Delmer Daves’ 3:10 TO YUMA. Hans J. Wulff beschreibt, wie manche Filme „opernhaft“ enden, Willem Strank reflektiert über „das überraschende Ende“. Auf je einen einzelnen Film und sein Ende konzentrieren sich Ulrike Hanstein (MELANCHOLIA) und Simon Koenig (ALI). Bei Patrick Straumann geht es um Apokalypse und Kino, bei Felix Lieb um die Alzheimer-Demenz im Spielfilm, bei Rasmus Greiner um Vergangenheitsbilder im aktuellen Spielfilm und bei Gina Bucher um die digitale Zeitenwende. Die wunderbare Bildgeschichte mit internationaler Dimension (12 Länder) handelt vom Ende des Films nach dem Ende des Films. Sechs kleine Texte mit Bildern von Schlusseinstellungen begleiten uns durch das Buch. – Der Anhang erfüllt aufs beste die Pflichten eines Schweizer Filmjahrbuchs. Mehr zum Buch: ende.html